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glauben?!

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Hallo Angelo,

schau mal hier: glauben?!. Hier findest du vielleicht was du suchst.

mich würde es jetzt aber trotzdem mal brennend interessieren was es den atheisten bringt über gott zu diskutieren!

das muß doch für sie ungefähr so sein als wenn wir alle darüber diskutieren würden ob es die "sieben zwerge" gegeben hat!

wenn ich an etwas "nicht" glaube hat es für mich keine bedeutung und bietet in sofern kaum diskussionsgrundlage!
es sei denn ich bin dem gegenüber offen eingestellt und versuche es zu verstehen!
 
Aber warum ich glaube? Eigentlich wenn ich darüber nachdenke, weil es mir Hoffnung gibt.

So geht es vielen, auch Menschen die die Ratio zu ihrer Maxime erhoben haben.

Weil ich ein Mensch bin, der einer Heilsbotschaft bedarf, die Kraft und Mut gibt, schon im hier und jetzt zu bestehen. Es ist die Hoffnung, dass es Gott gibt, dass es Jesus gegeben hat mit seiner Heilsbotschaft, die mich diese Welt, die tagtäglichen Belastungen immer wieder ertragen lässt, weil es diese eine christliche Hoffnung gibt.

Ich brauche die Hoffnung, das es ein Weiterleben nach dem Tod gibt, die Halt und Kraft gibt, die Tatsache des Todes von lieben Menschen, die Tatsache des eigenen Todes irgendwann anzunehmen, weil ich weiß, dass es eine grundgütige Kraft - ich als Christ sage Gott/Jesus - gibt, deren Liebe stärker ist als der Tod.



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mich würde es jetzt aber trotzdem mal brennend interessieren was es den atheisten bringt über gott zu diskutieren!

das muß doch für sie ungefähr so sein als wenn wir alle darüber diskutieren würden ob es die "sieben zwerge" gegeben hat!

wenn ich an etwas "nicht" glaube hat es für mich keine bedeutung und bietet in sofern kaum diskussionsgrundlage!
es sei denn ich bin dem gegenüber offen eingestellt und versuche es zu verstehen!

Die Frage ist doch eher ob es um den Atheisten (ich glaube NICHT an eine höhere Entität) oder um einen Agnostiker geht (ich kann nicht ausschließen das es einen Gott gibt).

Zudem denke ich auch, dass grade die unterschieldliche Meinung eine wunderbare Diskussionsgrundlage bietet, wenn man sich einig ist muss man ja nicht unbedingt diskutieren, oder?

Vielleicht lege ich es auch anders aus als du, Kena. Nur weil ich an etwas nicht glaube hat es doch nicht automatisch keine Bedeutung, oder? Die Bedeutung ist vielleicht nicht so hoch. Um bei dem Zwerge-Beispiel zu bleiben:
Person A glaubt an Zwerge
Person B glaubt nicht dran
Dann kann Person A doch Person B seine Argumente dazu liefern, wieso er an Zwerge glaubt und Person B bringt die Gegenargumente ein. Eine Diskussion muss als Abschluss nicht immer dazu führen, dass man am Ende den einen überzeugt hat. Man kann auch mit dem Wissen auseinander gehen, dass jeder seine eigene Sichtweise hat und ist um eine andere Sichtweise bereichert.

Ich könnte stundenlang mit meinen Agnostiker und Atheisten Freunden über Religion und Glaube diskutieren und wir finden jede Menge Stoff dafür 🙂
 
nun so kann man es auch sehen!
ich halte es aber dennoch für schwierig in bezug auf das thema "gott"!

ein gläubiger kann garnicht beweisen dass es einen gott gibt!
er kann gründe nennen warum er glaubt, aber das war es!

der atheist wird immer mit dem argument kommen "aber beweisen kannst du das nicht"!

damit ist es sinnlos!
der atheist hat die diskussion für sich entschieden, doch er wird niemals das sehen und fühlen können was ein gläubiger sieht und fühlt!

lg,kena
 
Zitat:

damit ist es sinnlos!
der atheist hat die diskussion für sich entschieden, doch er wird niemals das sehen und fühlen können was ein gläubiger sieht und fühlt!

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Sag ich doch immer: Man muß glauben, um das glauben zu können.
Man muß zuerst mal glauben, dann erst versteht man den Glauben.
 
Zitat:

damit ist es sinnlos!
der atheist hat die diskussion für sich entschieden, doch er wird niemals das sehen und fühlen können was ein gläubiger sieht und fühlt!

--------------------------------------------------------------

Sag ich doch immer: Man muß glauben, um das glauben zu können.
Man muß zuerst mal glauben, dann erst versteht man den Glauben.

da sind wir uns ja endlich mal einig!
 
Da sind wir uns einig?
Du bist jetzt in der zirkulären Logik gelandet. Wie die meisten Gläubigen übrigens. Ich halte dagegen:
Du glaubst nur, weil Du Deinen Glauben nicht verstehst.
 
Da sind wir uns einig?
Du bist jetzt in der zirkulären Logik gelandet. Wie die meisten Gläubigen übrigens. Ich halte dagegen:
Du glaubst nur, weil Du Deinen Glauben nicht verstehst.

ich glaube aus einem gefühl heraus dass keine beweise braucht und das man mit worten auch nicht erklären kann!

und wir sind uns einig darüber dass man glauben muß um den glauben zuverstehen!
 
Das ist aber keine Atheisten- Einbahnstrasse.
Ich würde mich zwischen Atheist und Agnostiker ansiedeln
und glaube(😉) mir
ich sehe, fühle und wundere mich wenn mir die Wissenschaft einen, bis dahin nicht gehabten, verständlichen Einblick in den Mikro- oder Makrokosmos vergönnt.
Wenn ich es auch von einer anderen Warte/Basis aus betrachte...

ja, das ist aber ein anderes gefühl als der glaube an eine höhere macht oder einen gott...!

und das läßt sich verdammt schwer erklären!
und eigl ist es auch recht unnötig! der atheist oder agnostiker ist glücklich mit seinem glauben, genauso wie der christ, der buddhist oder jdn der an was ganz eigenes glaubt!

ich habe eher das gefühl dass es der wunsch mancher atheisten ist, den gläubigen den glauben madig zumachen oder sie irgendwie blöd aussehen zulassen!

und das finde ich nicht richtig, davon abgesehen kann man einem gläubigen den glauben ja auch garnicht ausreden!

wenn man versucht sich zu erklären (der gläubige) heißt es: "das sind alte floskeln!"
vielleicht ist es aber für den gläubigen etwas mehr als das!
und genau dass ist es was der atheist nicht versteht oder verstehen will!
 
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