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glauben?!

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Hallo🙂
Persönlich finde ich Glauben,egal an was,als etwas schönes.
Etwas was einem Halt gibt,vielleicht auch Schutz.

Was ich nie verstehen werde und was an Glauben erst zum
Problem werden lässt,ist dieser unwahrscheinlicher Drang
andre vom eigenen Glauben überzeugen zu müssen.
Wenn man sich mal so bissl umguckt,geschehen doch die
schlimmsten Greueltaten im Namen irgendeiner Kirche,
irgendeines Glaubens.

Das ist was mich immer richtig erschreckt.
Oft wird Glauben auch einfach nur missbraucht
liebe Grüsse
Mortischa
deine ersten drei zeilen sind interessant und vollkommen akzeptabel..eine antwort auf die eingangs gestellte frage und nachvollziehbar. was dann noch kommt..naja ich denke das erzwingt jeder glaube..auch der meine...nämlich der an die wissenschaft
 

Hallo Webster,

schau mal hier: glauben?!. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Ich finds immer falsch nur einen Blick zu haben.
Ein guter Freund von mir ist bekennender Artheist.

Da würden wir nie Streit drüber kriegen.
Ich selber liebe Hawking,Einstein und Martin Luther😀

Das ist so recht plump geschrieben.
Für mich auch kein Widerspruch.

Dieses festgefahrene,egal ob wissenschaft oder Religion
das ist doch immer ein Riesenproblem.

Man kann doch die wissenschaft respektieren,anerkennen
und trotzdem "seinen"Glauben haben.

Die Kirchen haben dieses nur immer verboten um die
eigene Macht zu stärken.

liebe Grüsse
Mortischa
 
wer wissenschaft konsequent und absolut betrachtet und betreibt, der kann nicht religiös sein...wer mathematische präzision verlangt, der kann die widersprüchlichkeit jeder religion nicht ertragen
 
Siehste,genau das mein ich....
Ich glaube an die Natur,an die Perfektion
dieses Kreislaufs,auch glaube ich an sowas wie Gott.

Ich seh es wie der Besuch bei einem Arzt,ein Schulmediziner
untersucht die Funktion der Organe.
Unbestritten gibt es doch aber Menschen die an
körperlichkeiten leiden,der Ursprung liegt aber
in der Seele.

Da gibts jede Menge Beispiele wo ich sage,das eine schliesst das andre nicht aus.

Gute nacht an alle
liebe Grüsse
Mortischa
 
Siehste,genau das mein ich....
Ich glaube an die Natur,an die Perfektion
dieses Kreislaufs,auch glaube ich an sowas wie Gott.

Ich seh es wie der Besuch bei einem Arzt,ein Schulmediziner
untersucht die Funktion der Organe.
Unbestritten gibt es doch aber Menschen die an
körperlichkeiten leiden,der Ursprung liegt aber
in der Seele.

Da gibts jede Menge Beispiele wo ich sage,das eine schliesst das andre nicht aus.

Gute nacht an alle
liebe Grüsse
Mortischa
nicht seele sondern psyche..eine seele gibt es nicht..zumindest sagt das die logik. aber ich verstehe was du sagen willst
 
Es gab/gibt aber auch große Mathematiker, die an Gott glauben. Das schlimme ist nicht, dass jemand seinen Glauben lebt, finde ich, (wenn er mich damit in ruhe lässt) nur die Christen, die ich bislang kennengelernt habe, haben eher nach der Devise "Wasser predigen und Wein saufen" gelebt.

Das Christentum wurde ständig instrumentalisiert, man schaue sich nur die Kollonialpolitik der Spanier an, oder wie die Landesgranzen in Afrika, die nach dem 1. Weltkrieg und darüber hinaus einfach ohne Rücksicht auf einzelne Stämme oder Regionale Kulturen gezogen wurden.
An einer Monotheistischen Religion ist erstmal nichts schlimm(eres), aber es ist zu beobachten, auch im Islam, dass es oft zu Kriegen kam/kommt, wegen einer polytheistischen Religion kam es nie zu Glaubens oder Territorialkriegen. Die Frage ist, warum das so ist.
 
wegen einer polytheistischen Religion kam es nie zu Glaubens oder Territorialkriegen. Die Frage ist, warum das so ist.
Polytheismus ist im Grunde keine wirkliche Religion, weil sie der Unlogik unterliegt, Gott auf mehrere Instanzen verteilen zu wollen. Das kann man nicht nachvollziehen.

Ansonsten spielte wahrscheinlich empirisch der "Polytheismus" eine quantitativ untergeordnete Rolle. Kannst Du mir denn nennenswerte Polytheismen nennen?

Der wichtigste Grund vielleicht: wenn ich sagen wir mal 17 Götter in meinen System habe, dann habe ich im Grunde keinen Gott. Und wer hat schon Lust und Kraft, alle 17 Götter zu verteidigen? Potentielle Gegner würden vielleicht drei der 17 auch gut finden. So einigt man sich - im Grunde vollkommen inkonsequent - auf den kleinsten gemeinsamen Nenner (die drei Götter, auf die man sich von den 17 einigen kann 🙂).

Mit anderen Worten: Polytheismus ist dermaßen schwammig und nebulös, dass überhaupt keine klare Kante erkennbar ist, um die es sich zu streiten lohnen würde. Polytheismus ist irrelevant. Und man streitet sich nicht um Irrelevantes.

Es hat wohl schon etwas zu bedeuten, dass die grossen Religionen monotheistisch sind. Denn nur hier kann die Wahrheit liegen. Ein Gottesteam 🙂)) ist ein logischer Widerspruch (bezüglich der für den Gottesbegriff erforderlichen Allmächtigkeit etc).

Es kann nur einen geben.
 
Ich schreibe mal in rot dazwischen, vorher war ich rostbraun und Beleched schrieb in schwarz . Sigi



Und ganz wichtig, nicht vergessen: Ich wollte hier keinen belehren, mach mich über keinen Atheisten lustig, erhebe mich über keinen, habe keine Lehre, mit dem ich ihn erschlagen will usw. Ich möchte nur, dass sich erst lächerlich gemacht wird, wenn unumstößliche Fakten da sind. Wer heute glaubt, die Erde ist eine Scheibe, über den kann man sich lächerlich machen, aber nicht, wer die Motoren und Zufallshoffnungen der Evolutionstheorie in Frage stellt, solange Spiellraum für in Fragestellen da ist.

Also nein, am Anfang kann man es ja verstehen, (bisher hat hier keiner was verstanden, ich sehe nur Angriff und Abschätziges Gehabe) aber dieser Satz wiederspricht ja allem, was du hier geschrieben hast.

Welcher Satz, was widerspricht ?????


Warum hat denn die kath. Kirche, obwohl sie das Urchristentum entstellte, soviel Erfolg gehabt und die ganzen Heiden bekehrt?

Weil die christliche Lehre eine andere Liga ist, als irgendwelche Götterphantasien von Urstämmen, geschweige erst, wenn sie für sich steht, nicht verpanscht wird und natürl. auch nich mit Gewalt gelehrt wird.

Ich bezweifle mal, dann die Bibel in sachen Komplexität und Tiefe an die Helden und Götterlieder mit ihren ganzen Metaphern und Kenningern (Wortsynonymen) rankommt. Lies dir mal die Völuspa durch, da wirste nämlich nur Bahnhof verstehen am Anfang, auch wenn es auf Deutsch geschrieben ist. Und außerdem finde ich das geradezu zynisch. Du darfst finden, was du willst, ich will dir das nicht ausreden, aber warum redest du mir alles aus????
Ich rede keinem Wissenschafter was aus, ich höre interessiert zu, nehme mir aber das Recht heraus, Dinge die ich nicht so einfach nachvollzeihen kann und will, laut zu sagen. Hier aber von der Seite der "wissenschaftlich denkenden Forumsteilnehmer" hört man immer so eine Absolutheit, wie beim Sonnenkönig 🙂, so als wäre jemand, der Zweifel hat ein dummer Kapser. In Wirklichkeit lasse ich Zweifel zu, manches hier von anderen klingt, als wenn sie nur ablesen und zustimmen, genau das, was mir vorgeworfen wird. Alles sehr komisch.

Genau mit Gewalt sind die Europäer bekehrt worden.
Und zwar hauptsächlich deshalb, weil das Christentum eine Monotheistische Religion ist und auf einen zentralen Lenker ausgelegt ist. Das christentum war nichts anderes, als ein Mittel der Könige, ihre Macht mit Hilfe der Kirche zu sichern und zu erweitern, und über ein zentrales Reich zu regieren . Denn unter dem germanischen Heidentum gab es keine Zentralen Königreiche und Herrscher, weil allein die Hirarchie dieser Religion eine ganz andere war. Dort gab es auch keine "Stellvertreter eines Gottes" auf erden, was ein Druckmittel was, um Macht auszuüben (Beispiel: Die Ablasszahlungen)

Was ist mit Karl dem großen, dem "Sachsenschlächter", hat er das christentum freiwillig gebracht ?
Oder die Kreuzzüge.
Warum haben sich so viele Heidnische Bräuche jahrhunderte nach der Christianisierung noch gehalten und sind zum teil in das christentum integriert worden ?
In Island wurde die Bevölkerung vor die Wahl gestellt das christentum anzunehmen, oder mit Gewalt bekehrt zu werden. Also nichts da mit freiwillig.
Zuerst von Toleranz reden und dann so etwas, die meisten wurden schlicht gezwungen, dass christentum anzunehmen, und außerdem entstammen die meisten Märchenfiguren heidnischen Göttern oder wesen und nicht christlichen.
Sicher, dass Christentum ist vielleicht für diese Ziele mißbraucht worden, aber aufgrund einer höheren Logik oder Einsicht haben die Menschen in Mittel und Nordeuropa das christentum sicher nicht angenommen. Für sie wäre "Gott" ansonsten nur ein Gott unter vielen gewesen. Du redest mir das Wort, was du schreibst ist genau das, was ich aktzeptiere und glaube und von dem ich weiß, dass die Bibel genau das alles vorausgesagt hat. Dort steht nämlich, dass nach dem Wegang der Apostel der Abfall eintreten würde, der lange anhalten sollte, sehr lange. So steht es geschrieben und so kam es und so bestätigst du es grade in wunderbarer Art und Weise.

Zur Evolutionstheorie:

Man KANN es beweisen, indem man zum Beispiel ein Kind nimmt, dass schreiben lernt.
Man kann an der Schrift dieses Kindes sehen, wie sie immer besser und geübter wird, bis sie schön ist. Die einzelnen Sachen, die das Kind über die Jahre geschrieben hat, belegen diesen Übergang.
Mit der Evolution ist das nichts anderes. Man kann anhand einiger Arten, an den Knochenfunden einen Übergang, eine Anpassung dieser Art an veränderte Lebensbedingungen erkennen. Darum ist sie für mich Fakt.

Das heißt, für du vertraust dem was schon Darwin sagte, der "natürlichen Auswahl", so liest sich dein Argument für mich im Moment. Ja, jede Art kann sich anpassen. Ich lese gerade von Jeffrey Schwartz, der meinte (Evolutionstheoretiker) die natürliche Auslese könne die Arten zwar darin unterstützen, sich den Umweltbedingungen anzupassen, doch sie produziere nichts Neues." Und das ist das, was man heute an jeder Art beobachten kann. Um Neues zu produzieren, bräuchte es andere "Motoren".
Aber klar, du glaubst es, ich respektiere ja deinen Glauben. Es ist aber eben auch ein Glaube, auch wenn ein paar Fundamentstücke davon wissenschaftlicher Natur sind.

Schönen Gruß

Sigi
 
wer wissenschaft konsequent und absolut betrachtet und betreibt, der kann nicht religiös sein...wer mathematische präzision verlangt, der kann die widersprüchlichkeit jeder religion nicht ertragen

Damit stempelst du ne Menge Wissenschaftler und aufgeweckte Zeitgenossen aller Coleur zu Dummköpfen, wenn das mal gut geht....ich meine rein charakterlich, menschlich und natürlich auch faktisch.

Sigi
 
An einer Monotheistischen Religion ist erstmal nichts schlimm(eres), aber es ist zu beobachten, auch im Islam, dass es oft zu Kriegen kam/kommt, wegen einer polytheistischen Religion kam es nie zu Glaubens oder Territorialkriegen. Die Frage ist, warum das so ist.


Die Antwort findest du in der Bibel selbst, die von den Christen, die so handeln von "Schein-Weizen" spricht im Gegensatz um Weizen und vom Abfall, der nach dem Tode der Apostel einsetzen sollte. Du hast die Blüten dieses Abfalls ja selbst bestens beschrieben.
Sie spricht auch davon, dass Gottes unsichtbarer Widersacher die Religionen dieser Welt missbraucht und gebraucht, weswegen an ihnen das Blut aller Arten von Menschen klebt. Les mal Offenbarung 17,18. Du magst das alles nicht glauben, trotzdem ist das die Antwort auf deine Frage, die schon schriftlich niedergelegt wurde, als der Abfall gerade erst ganz langsam begann.

Gruß Sigi
 
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57-55 Was haltet ihr vom Glauben, wie steht ihr dazu? Gesellschaft 194

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