Sigi
Sehr aktives Mitglied
Wieso baut Glaube nicht auf Logik?
Der bibl. Schöpungsbericht ist vom Prinzip her nicht unlogisch, er hat eine Reihenfolge die nicht märchenhaft klingt. Er beschreibt die Tiere nach ihren ARTEN, damit ein Gesetz was bis heute Bestand hat usw.
Unlogisch fänd ich, wenn da drin stände, das ein Gott sich einen Menschen ausgedacht hätte, den er auf eine wüste Erde stellte, wonach er dann das Weltall geschaffen hätte oder irgendso einen Quark, viel schlimmere davon gibts in den heidnischen Weltentstehungsagen, hab ich im Hinterkopf.
Es ist doch eher unlogisch, dass Tiere und Mensch sich aus ihren Arten heraus vermischt haben sollen, dafür braucht es gut bebilderte Unlogiken, die man glauben muss, weil sonst keine Evolution im Sinn der Schulbücher möglich gewesen wäre. Dass alles in seiner Art ist, wie es in Genesisbericht steht, das muss ich nicht glauben,das sehe ich, also ist es logisch, genauso wie die Reihenfolge der Genesisereignisse nicht unlogisch sind. Logisch im Sinne von folgerichtig oder sagen wir, nicht in einer Reihenfolge, die lächeln lässt.
Klar, wie alles kam, das macht den Unterschied und der bleibt einfach offen, Urknall hin oder her. Denn wenn der Urknall so stattgefunden hat, hätte man ja auch nur die "Schöpfung" also das, was außerhalb eines theoretischen Schöpfers ist, erkannt, das bringt uns doch in der Frage gar nicht weiter.
Der Mensch hat schon viel erkannt, er weiß, wie eine Zelle aufgebaut ist usw. Respekt, aber durch dieses Wissen allein wird ja kein Schöpfer ausgeschlossen, im Gegenteil.
Und wer den Anschlag für dies und jenes noch nicht bekannte gab, kann man eben so oder so theoretisiern, d.h. sich ausmalen,
während die Wissenschaft im ausmalen vielleicht etwas realitätsbezogener klingen mag,
dafür hat die Theroie eines Schöpfers noch eine ganz andere Beweisebene, die voll von Logik ist, nur auf einer anderen Ebene.
Sigi
Der bibl. Schöpungsbericht ist vom Prinzip her nicht unlogisch, er hat eine Reihenfolge die nicht märchenhaft klingt. Er beschreibt die Tiere nach ihren ARTEN, damit ein Gesetz was bis heute Bestand hat usw.
Unlogisch fänd ich, wenn da drin stände, das ein Gott sich einen Menschen ausgedacht hätte, den er auf eine wüste Erde stellte, wonach er dann das Weltall geschaffen hätte oder irgendso einen Quark, viel schlimmere davon gibts in den heidnischen Weltentstehungsagen, hab ich im Hinterkopf.
Es ist doch eher unlogisch, dass Tiere und Mensch sich aus ihren Arten heraus vermischt haben sollen, dafür braucht es gut bebilderte Unlogiken, die man glauben muss, weil sonst keine Evolution im Sinn der Schulbücher möglich gewesen wäre. Dass alles in seiner Art ist, wie es in Genesisbericht steht, das muss ich nicht glauben,das sehe ich, also ist es logisch, genauso wie die Reihenfolge der Genesisereignisse nicht unlogisch sind. Logisch im Sinne von folgerichtig oder sagen wir, nicht in einer Reihenfolge, die lächeln lässt.
Klar, wie alles kam, das macht den Unterschied und der bleibt einfach offen, Urknall hin oder her. Denn wenn der Urknall so stattgefunden hat, hätte man ja auch nur die "Schöpfung" also das, was außerhalb eines theoretischen Schöpfers ist, erkannt, das bringt uns doch in der Frage gar nicht weiter.
Der Mensch hat schon viel erkannt, er weiß, wie eine Zelle aufgebaut ist usw. Respekt, aber durch dieses Wissen allein wird ja kein Schöpfer ausgeschlossen, im Gegenteil.
Und wer den Anschlag für dies und jenes noch nicht bekannte gab, kann man eben so oder so theoretisiern, d.h. sich ausmalen,
während die Wissenschaft im ausmalen vielleicht etwas realitätsbezogener klingen mag,
dafür hat die Theroie eines Schöpfers noch eine ganz andere Beweisebene, die voll von Logik ist, nur auf einer anderen Ebene.
Sigi
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