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glauben?!

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Die alten Germanen glaubten an das Schicksal (Nornen). Dem Schicksal, für mich, dem unvorhersehbaren, war jeder ausgeliefert.​

Für mich bedeutet Schicksal, dass mein Freier Wille flöten geht. Determinstische Kausalität. Ohne einen Freien Willen kann ich nicht mehr willenlich das Gute tun. Moral ist nicht mehr möglich. Folglich kann ich mir keinen Wert mehr geben. Ich wäre der passive Empfänger bestimmter Seinszustände - eine grauenvolle Vorstellung. Und das Ganze noch in Abwesenheit eines vollkommen (also auch gerechten) göttlichen Wesens. Das ist nicht mehr schön und als Weltbild nicht weiter zu empfehlen.

Entschuldigung!

 

Hallo EuFrank,

schau mal hier: glauben?!. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Der Vernunftglaube betrachte das männliche und weibliche Geschlecht als naturgegebene Eigenschaften von Lebewesen.

Betrachtet man den Menschen als vernunft- und moralbegabtes Wesen, so spielt das Geschlecht hierbei überhaupt keine Rolle mehr.
 
@EU Frank,

ich werde hier den Eindruck nicht los, daß Du zu missionieren versuchst - nun denn, dies scheint wohl in den Schriftenreligionen Gang und Gebe zu sein.
Was ich allerdings garnicht nachvollziehen kann ist die Relativierung von angerichtetten Schandtaten - sehr schön, die Kreuzritter waren also garkeine richtigen Christen, oder wie?? Traurig genug daß sie von ihren christlichen Vorgesetzten (oft zum sterben) ins Morgenland geschickt wurden. Was ist mit Hexenverbrennungen, Hugonottenverfolgungen? Hat man da auch wieder ein paar Hinweise parat wo die Legitimisierung in der Bibel steht? Fehlt ja bloß noch das man den HC mittels Bibelsprüchen zu relativieren versucht....aber das haben ja auch bereits schon Leute versucht 🙁

Viele Grüße

Lumpi
 
Der Vernunftglaube betrachte das männliche und weibliche Geschlecht als naturgegebene Eigenschaften von Lebewesen.

Betrachtet man den Menschen als vernunft- und moralbegabtes Wesen, so spielt das Geschlecht hierbei überhaupt keine Rolle mehr.
nicht jede spezies hat eine aufteilung in männlein und weiblein...

vernunftglaube ist immernoch ein widerspruch in sich. vielleicht löst der sich ja auf, wenn du uns deine definition von vernunft nennst.
moral ist relativ und daher gibt es keine moralbegabung. sie bedeutet überall etwas anderes
 
@EU Frank,

ich werde hier den Eindruck nicht los, daß Du zu missionieren versuchst - nun denn, dies scheint wohl in den Schriftenreligionen Gang und Gebe zu sein.
Was ich allerdings garnicht nachvollziehen kann ist die Relativierung von angerichtetten Schandtaten - sehr schön, die Kreuzritter waren also garkeine richtigen Christen, oder wie?? Traurig genug daß sie von ihren christlichen Vorgesetzten (oft zum sterben) ins Morgenland geschickt wurden. Was ist mit Hexenverbrennungen, Hugonottenverfolgungen? Hat man da auch wieder ein paar Hinweise parat wo die Legitimisierung in der Bibel steht? Fehlt ja bloß noch das man den HC mittels Bibelsprüchen zu relativieren versucht....aber das haben ja auch bereits schon Leute versucht 🙁

Viele Grüße

Lumpi

Lumpi jetzt beruhig dich doch mal. In dem Buch in dem auch der Stifter des Christentums vorkommt (Bibel) steht ausdrücklich, wie Gott über diese Entartungen der abgefallenen Religion denkt. Was willst du eigentlich noch mehr? Es gibt keine Gutheißung. Die Texte aus der Bibel habe ich angeführt.

Private Meinungen sind nur bei privaten Religionen interessant, nicht aber bei der auf Jesus begründeten, außer man hat daraus eine Privatreligion gemacht. Dann trifft aber erst recht das zu, was ich bereits anführte.

Also hake einfach alle Religionen ab, die sich so verhalten haben, ist Teufelszeug!!! Ruhe, Ende, aus. Das Gericht darüber ist schon gesprochen in der Bibel, was willst du also noch?

Ach so,die Einzelpersonen? Damit ist Gott nicht so brutal. Es heißt: "Geht aus ihr hinaus (aus der falschen Religion) damit ihr nicht einen Teil ihrer Plagen empfangen werdet. Gott hat also für jeden, der darin gefangen steckt, einen Ausweg, bevor er das Urteil vollstreckt.

Sigi

Und nochmal, ich erzähl das nicht, um dich zu bekehren oder so, sondern einfach als Antwort auf deine Fragen. Du kannst gern weiter anklagen, aber nicht mehr Gott, Jesus oder die Bibel, deren Stellungnahme zu all den Greueln habe ich nun eindeutig genug geschildert.

Und ich weiß auch, dass ich damit vielen Katholiken weh tun mag, aber es hilft nichts, das ist nun mal die glasklare biblische, göttliche Antwort auf deine Fragen, und sie lässt keine Frage mehr offen, außer ich vermenschliche wieder alles, aber was soll das bringen.



Aber sorry, du hattest es ja gerade mit Eu-Franks Logik, jetzt müssen wir aufpassen, nicht durcheinanderzukommen, womöglich, so sogar wahrscheinlich gibt er andere Antworten 🙂
 
Für mich bedeutet Schicksal, dass mein Freier Wille flöten geht. Determinstische Kausalität. Ohne einen Freien Willen kann ich nicht mehr willenlich das Gute tun. Moral ist nicht mehr möglich. Folglich kann ich mir keinen Wert mehr geben. Ich wäre der passive Empfänger bestimmter Seinszustände - eine grauenvolle Vorstellung. Und das Ganze noch in Abwesenheit eines vollkommen (also auch gerechten) göttlichen Wesens. Das ist nicht mehr schön und als Weltbild nicht weiter zu empfehlen.

Entschuldigung!

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Schicksal und freier Wille müssen sich nicht unbedingt ausschließen.

@EDIT
Im Christentum scheint es offenbar Probleme mit der Aufarbeitung von Vergangenheit zu geben. 😉
 
@Sigi,
ich bin ruhig, jedoch kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen warum bezüglich Schandtaten der Vergangenheit nur auf Bibeltexte verwiesen wird? Ich meine , man kann natürlich viel schreiben wenn der Tag lang ist, und geschriebendes kann ich mir auch so zurechtbiegen wie es mir gerade paßt. Auch sehe ich nicht ein, Geschriebenes nicht anzweifeln zu dürfen, wenn nicht tatsächliche Beweise und Belege dafür vorhanden sind.

Viele Grüße

Lumpi
 
@EU Frank,

ich werde hier den Eindruck nicht los, daß Du zu missionieren versuchst - nun denn, dies scheint wohl in den Schriftenreligionen Gang und Gebe zu sein.
Was ich allerdings garnicht nachvollziehen kann ist die Relativierung von angerichtetten Schandtaten - sehr schön, die Kreuzritter waren also garkeine richtigen Christen, oder wie?? Traurig genug daß sie von ihren christlichen Vorgesetzten (oft zum sterben) ins Morgenland geschickt wurden. Was ist mit Hexenverbrennungen, Hugonottenverfolgungen? Hat man da auch wieder ein paar Hinweise parat wo die Legitimisierung in der Bibel steht? Fehlt ja bloß noch das man den HC mittels Bibelsprüchen zu relativieren versucht....aber das haben ja auch bereits schon Leute versucht 🙁

Viele Grüße

Lumpi

Ich denke mal, dass es vor allem nach Sigi ziemlich wenige Christen gibt, da dies ja alles keine Christen waren seiner Meinung nach (soweit ich verstanden habe). Angesichts der vielen Anhänger, die die katholische und evangelische Kirche heute noch hat, sollte man sich die Frage stellen, ob das Christentum da noch eine Weltreligion wäre/ist...
 
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