V
Verdandi
Gast
AW: Ich verlange 100,- € für 6 Wochen!
Zugestimmt hab ich Blackjack vor allem auch wegen dem letzten Absatz.
Und in einer Hinsicht hat er wie ich finde recht, nämlich was die Einstellung angeht:
Wenn man ein Instrument spielerisch lernt und wenn man es locker sieht und erstmal überhaupt der Spaß, auf dem Instrument zu spielen im Vordergrund steht, macht das die Sache viel leichter, auch wenn man weiß, dass man vielleicht noch nichts oder kaum was kann.
Und wenn man es auch so sieht, dass so ne Technik z.B eigentlich ne relativ einfache Bewegung mit der Hand ist und doch nichts superkompliziertes, wenn man auch die richtige Einstellung dazu hat, dann ist das was anderes, als wenn man ne Wissenschaft draus macht und nen riesen oder zumindest zu großen Respekt hat vor dem Instrument oder dem Spiel darauf - was auch demoralisierend und demotivierend sein kann.
Und ja, Leidenschaft ist verdammt wichtig. Vielleicht sogar das wichtigste, egal wie viel oder wenig Talent man nun hat.
Wer mit der Einstellung rangeht, dass Spiel auf einem Instrument sei erstmal ein harter Weg, weil man sich erst durch Dinge durchbeißen muss, wie in der Schule, bis man dann mal nen Fortschritt macht, der hat es - trotz vielleicht vorhandenem Talent - auch schwerer.
Sicher ist es am Anfang schwerer, aber spielerisch und locker lernt man viel viel leichter, als wenn man das durch ne Einstellung wie, dass sei "reine Arbeit" macht. Mir ist das Gitarrespielen bzw. lernen auch viel schwerer gefallen ganz am Anfang, bis ich meine Einstellung dazu geändert hatte.
Talent spielt sicher eine Rolle, aber bestimmt ist es in einem normalen Rahmen nicht alleine ausschlaggebend, sofern man nicht zufällig zu den wenigen hochbegabten auf dem Gebiet gehört.
Zugestimmt hab ich Blackjack vor allem auch wegen dem letzten Absatz.
Und in einer Hinsicht hat er wie ich finde recht, nämlich was die Einstellung angeht:
Wenn man ein Instrument spielerisch lernt und wenn man es locker sieht und erstmal überhaupt der Spaß, auf dem Instrument zu spielen im Vordergrund steht, macht das die Sache viel leichter, auch wenn man weiß, dass man vielleicht noch nichts oder kaum was kann.
Und wenn man es auch so sieht, dass so ne Technik z.B eigentlich ne relativ einfache Bewegung mit der Hand ist und doch nichts superkompliziertes, wenn man auch die richtige Einstellung dazu hat, dann ist das was anderes, als wenn man ne Wissenschaft draus macht und nen riesen oder zumindest zu großen Respekt hat vor dem Instrument oder dem Spiel darauf - was auch demoralisierend und demotivierend sein kann.
Und ja, Leidenschaft ist verdammt wichtig. Vielleicht sogar das wichtigste, egal wie viel oder wenig Talent man nun hat.
Wer mit der Einstellung rangeht, dass Spiel auf einem Instrument sei erstmal ein harter Weg, weil man sich erst durch Dinge durchbeißen muss, wie in der Schule, bis man dann mal nen Fortschritt macht, der hat es - trotz vielleicht vorhandenem Talent - auch schwerer.
Sicher ist es am Anfang schwerer, aber spielerisch und locker lernt man viel viel leichter, als wenn man das durch ne Einstellung wie, dass sei "reine Arbeit" macht. Mir ist das Gitarrespielen bzw. lernen auch viel schwerer gefallen ganz am Anfang, bis ich meine Einstellung dazu geändert hatte.
Talent spielt sicher eine Rolle, aber bestimmt ist es in einem normalen Rahmen nicht alleine ausschlaggebend, sofern man nicht zufällig zu den wenigen hochbegabten auf dem Gebiet gehört.
und damit disqualifiziert sich deine ganze Aussage, denn wie willst du das aus Sicht von jemandem beurteilen, der weniger Talent hat als du?
davon abgesehen, dass du wie meisten eh Müll laberst.
"eigene Erfahrung" - das ich nicht lache. "es gibt keine Begabung" - größter Schwachsinn ever.
schon mal vor einem Musiktalent gestanden, das es hinterher auf eine Musikhochschule geschafft hat, in 3 Monaten besser spielt als du mit zig Jahren Gitarrenunterricht?
schon mal jemanden getroffen, der sich in 2-3 Jahren 4 Instrumente selbst beigebracht hat?
wenn man keine Ahnung hat....den Rest kennste bestimmt.
Skynd
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