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Gibt es überhaupt noch echte Freundschaften?

Eben Kasjopaja. Das Thema bezieht sich doch im Moment hier darauf dass Frau nicht denken solle dass man was von ihr wolle. Was anderes ist es aber nicht wenn nach einpaar Sätzen nach nem Freund gefragt wird.....
Ja und? Dann sagt man , dass man einen hat und gut ist es.

Wo ist das Problem?

Es geht eigentlich hier um Freundschaften generell. Und die gibt es.

Ich habe viele , die schon über 30 Jahre dauern oder länger. Und das zu Frauen und Männern. Da stellen sich dann logischerweise solche Fragen nicht mehr.

Gestern war ich mit einer Gruppe dieser Männer aus, auch wegen einiger Vereinsdinge, und es war sehr , sehr schön und lustig.
 
Doch, stellt sich diese Frage beim Kennenlernen bedeutet es für mich der Typ könnte was wollen bzw. will es sogar. Und dann kann ich mir überlegen lüge ich ich hätte einen oder mache ich ihm Hoffnungen wenn ich nein sage. Und Frau kann dann ja wohl selbst entscheiden ob sie Interesse hat. Hier ist momentan Thema Frau soll sich nicht für unwiderstehlich halten.
Tut ja auch keiner. Und warum sollte man lügen?

Man kann ja auch so klar machen, dass man nicht an einer Beziehung interessiert ist.

Im übrigen kann man auch Freundschaften zu Frauen knüpfen. Gute sogar.

Freundschaften kann man ja mit Männern und Frauen haben.
 
Was genau ist denn jetzt eigentlich das Problem? Geht es um was gesellschaftliches? Was persönliches?

Geht es dir SoBri, darum, dass du dich von Männern oft bedrängt fühlst, ist es das?

Sich unwiderstehlich zu fühlen, das steht doch jedem zu. Kann ja jeder handhaben, wie er will.

Vielleicht bin ich auch zu doof; ich steig da nicht durch.
 
Ich habe seit 15 Jahren keine Freunde mehr. Meine Freundschaften sind auch kaputt gegangen wegen Familienplanung, weg ziehen und unterschiedlichen Interessen. Neue Freundschaften zu knüpfen ist bisher immer schief gelaufen. Bisher habe ich nur Leute getroffen die mich belogen und betrogen haben. Immer wieder habe ich Hoffnung gehabt dass daraus Freundschaft entstehen können, aber dem war nicht so. Nun bin ich fast 41 Jahre und habe keine Freunde, wenige bekannte mit ihr vielleicht mal Gassi gehe oder hin und wieder über WhatsApp schreibe und allmählich habe ich einfach keine Lust mehr und auch keinen Mut mehr mich wieder auf Leute einzulassen wo ich die Hoffnung habe das Freundschaften entstehen könnten. Der Schmerz ist größer immer wieder verletzt zu werden als allein zu bleiben.
 
Der Schmerz ist größer immer wieder verletzt zu werden als allein zu bleiben.

Menschliche Enttäuschungen, die sich bei vielen wohl über Jahre und Jahrzehnte angesammelt haben, machen es natürlich immer zusätzlich schwierig. Man bewegt sich einfach nicht mehr so offen und unverkrampft in der Welt und das macht es mit den Freundschaften natürlich schwieriger als sowieso schon. Ein ziemliches Dilemma.
 

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