Hallo,
Ich bin ein alleinerziehender Vater zweier jungs der einje 9 und der andere ist 11j.
Ich bin vor 20 Jahren von zu Hause weggezogen und lebte bis ich eine eigene Familie gründete 5 Jahre auf einer Insel in Norddeutschland, wo ich zwar auch sehr glücklich war, aber schon auch hin und wieder Heimweh bekam. Doich meine damalige Frau fühlte sich dort masl sehr wohl und mal nicht.Wir bekamen 2 Kinder und irgendwann stritten wir uns nurnoch. Als ich eines Tages in ein Krankenhaus musste wegen Unfall trennte sich meine Frau von mir und verleiß die insel ohne ein Wort und keinber wusste wohin sie mit den Kindern ging.nach ca 6 Wochen tauchte sie mit den Kindern wieder auf und erzählte sie sei in einem Frauenhaus, wo ich meine Kinder nur einmal die Woche unter Aufsicht zu sehen bekam. Sie erzählte dort Sachen wie die Kinder und sie hätten Angst vor mir und hätte sie ständig bedroht und geschlagen, und das JA erkannte schnell dass es überhaupt nicht an dem war. Ich bin ein liebevoller Vater und ein lieber Mensch, habe noch niemals meine Hand erhoben...
Jedenfalls entschuldigte sich meine damalige frau und fragte ob wir nicht wieder zusammenziehen wollen, sie käme allein mit den Kindern nicht zurecht. Dann zogen wir wieder zusammen in ihrem Heimatort und trennten uns aber nach 2 Jahren schon wieder, denn sie und auch ich erkannten, dass sie unter dem Borderlinesyndrom leidet... einer Krankheit mit selbstverletzenden Eigenschaften und sehr stark schwankenden Gefühlen die immer extremer wurden bei ihr. Mittlerweile hat sie sich schon 2 mal versucht umzubringen, was mich sehr sauer machte. Das Gericht entschied vorher aber dass die Kinder 1 woche bei mir und eine Woche bei ihr wohnen durften. Aber ich merkte dass sie völlig überfordert war mit dieser Situation. Deshalb entschloss ich ihr ein Ultimatum zu stellen.
si9e war für 12 Wochen in stationärer Theraphie und ich sagte im Beisein einer Sozialpädagogin, dass entweder sie die Kinder ganz nehmen soll oder ich...dass ich dass mit dem wöchentlichen Wechsel nicht mehr mitmachen kann... weil jeder eine andere Meinung, wie erziehe ich meine Kinder richtig, hatte...
ch setzte also ein Schreiben auf mit der erklärung, dass die Kinder ab sofort bei mir leben und alle 2 WE bei ihr verbringen können. Sie hat es dann auch im Beisein einer Sozialpädagogin unterschrieben.
Dennoch haben wire beide das GSR und das ABR. Hmmm...
Ich wollte vor 4 Jahren schon mit meinen Kindern hier wegziehen, aber aus lauter Rücksicht, habe ich mir immerweider gesagt, nein ich bleibe wegen der Kinder hier. in meiner Heimat kann ich ja immer Urlaub machen.
Ich fuhr also wie jedes Jahr einmal in meine Heimat zu Freunden, Bekannten und habe doort ausserdem noch meine Familie, Geschwister Mutter und 12 Nichten und Neffen. Von Jahr zu Jahr merkte ich aber immer mehr, wie sehr man mich in meiner Heimat vermisst und wie sehr ich das alles vermisse und frage mich immerwieder wieso ich das alles vor 20 Jahren aufgegeben habe.
Ich bin nun an dem Punkt angekommen wieder zurück für immer in meine Heimat zu gehen, weil ich mich hier völlig einsam fühle und da kann ich hier in Osnabrück noch so viele Freunde haben, ich halte es hier nicht mehr aus und werde wieder zurückgehen, Weil ich hier sonst eingehe. also der grund sind Freunde und F<amilie und weil ich merke dass ich da hin gehöre... eine Beziehung oder eine feste Freundin habe ich nicht, ist schon mal nicht der Grund...
Das Problem aber, welches mich nicht mehrt schlafen lässt, ist nun, wie soll ich das alles anstellen, schließlich hat meine Exfrau, die mutter meiner Kinder ja auch das GSR bzw. ABR. Und lebt hier 5 KM weiter im nächsten Ort.hre Eltern leben hier in meinem Ort.....
Habe sie nun beide Im Nacken sitzen und ich meine ich bin damals wegen meiner Kinder in Osnabrück geblieben, aber sie wird egoistisch reagieren wenn sie erfährt , dass ich mit den Kindern Wegziehen will, sagen muss ich es ihr ist klar, aber ich weis jetzt schon was von ihr kommt und auch von ihren Eltern. Nur muss ich denn immernoch auf alles Rücksicht nehmen, habe ich nicht auch Rechte?... Gut die Kinder habens auch schwer mit dieser meiner Entscheidung, der große 11, geht jetzt hier aufs Gymnasium hat hier seine Freunde, natürlich, sagt er er will hierbleiben und wegen der Freunde bei Mama bleiben, und der kleine 9 hängt schon an uns beider sehrhat aber hier noch nie Freunde gefunden und er würde auch mitgehen.
Ich weis, dass Kinder sich auch woanders schnell integrieren und sich an einen wechsel schnell gewöhnen, mehr als es sich ein Erwachsener eingestehen kann. Und zu verleiren haben die Kinder auch nichts, den Freunde bleiben Freunde und die Umgebung bleibt ihnen ja acuch erhalten...auch wenn ich mit ihne 470 km weit wegziehen möchte...
Kinder haben ja später immernoch Gelegenheit wieder zurückzukehren, wenn sie es dann mit 14 oder 18 immernoch wollen und nichts ist verloren gegangen. sie haben nur an Freunden dazugewonnen und auch eine weitere neue Umgebung kennengelernt....Desweiteren, habe ich nicht die Absicht der Mutter die Kinder zu entziehen, denn unser Verhältnis ist soweit gut... also es geht....
Nur in diesem Punkt, wird und will sie mich sicherlich nicht verstehen und wenig kompromissbereit sein, genau wie ihre Eltern.
Davor habe ich große Angst. Aufgrund ihrer Psyche und Asthma und starken Depressionen hat sie sich auf Vollrente schreiben lassen.
Für mich ist klar, ich gehe hier weg, auch wenn ich letztentlich die KINDER NICHT MITNEHMEN DARF:::
Ich hätte einen Kompromiss, der lautet, dass die Kinder immer in jeder Ferienzeit kommplett immer bei der Mutter sein können, wo We meist auch dazwischen liegen... Sie hätte die kinder dasnn viel länger und es sind so habe ich es ausgerechnet 95 Tage im Jahr...
und fast in einem Stück, wenn man es so will. Dazu wäre ich bereit und würde die kINDER AUCH BREINGEN und wieder abholen.
auch der Telefonische Kontakt bliebe erhalten und sie könne jederzeit auch zu uns kommen die <kinder besuchen.
Mit dem Fahrgeld , dass würde ich auch regeln können.
Aber ich sehe nun jetzt schon ihgren Egoistisches Verhalten mir und den Kindern gegenüber. Aber isses nicht so, geht es mir gut gehts den Kids auch gut... Wie denkt ihr darüber... Soll ich auf mein Leben verziechten, nur damit die anderen bekommen was sie wollen?
Brauche dringend euren Rat....Wie gesagt bin ein alleinerziehender Vater, jeder meint immer alleinerziehende Mütter hätten mehr Rechte, aber was ist mit alleinerziehenden Vätern, die ihre Kinder schon 6 Jahre oder länger allein großgezogen haben....Danke euch im Vorraus....LG Mirko