Stimme zu. Hatte zuletzt fast den selben Gedanken. Rein physikalisch oder auch aus meiner persönlichen Sicht war, ist und wird alles immer in Ordnung sein, wenn nicht sogar in einer "perfekten Ordnung". Obwohl ich es verstehe, verstehe ich dann wiederum nicht, warum einige Menschen meinen, dass an bzw. in diesem Leben etwas nicht in Ordnung ist.
Stichwort: Ungerechtigkeit bzw. Unordnung in der Liebe bzw. der Gesellschaft.
Jetzt vermischst du die Ordnung im Sinne von räumlichem (an-)geordnet sein mit dem moralischen "in Ordnung sein".
Dass das Methode hat, dass du alles durcheinanderwürfelst, ist mir inzwischen klar, aber hat es auch einen Sinn?