_Tsunami_
Urgestein
Köstlich. Hast du schön geschrieben, easyrider. Und obwohl ich dir nicht per se widersprechen würde, sehe ich es doch ein bisschen anders.
Zunächst mal ist wohl bei vielen oder manchen Menschen dieser Gedanke "auf der anderen Seite des Zauns ist das Gras grüner" recht lebendig, ob das nun einer näheren Überprüfung standhält oder nicht. Gleichfalls würde ich aber auch sagen, dass so ziemlich kein Land in Gänze "paradiesischer" als ein anderes ist. Logische Ausnahmen wie bspw. Nordkorea muss ich sicherlich nicht erwähnen. Aber selbst Nordkorea mag dem einen oder anderen mehr zusagen als irgendein anderes Land. Ist ja nicht zuletzt eine Frage des subjektiven persönlichen Geschmacks und/oder der Vorprägung.
Als in Berlin lebender Kreuzberger würde ich gerade mit keinem anderen Flecken in Deutschland oder auf der Welt tauschen wollen. Allerdings kann ich mir dennoch vorstellen, mich irgendwo anders in Deutschland oder auf der Welt niederzulassen. Auch und gerade in Deutschland bin ich ja nicht gezwungen, die Lebensweise anderer Menschen anzunehmen, wenn mir diese nicht zusagt. Ich kann selbst meinen Freundes- und Bekanntenkreis bestimmen und mir auch sonst mein Leben so einrichten, wie es MIR zusagt. Was der "Rest der Welt" tut oder nicht tut, kann mir doch egal sein.
Weiters würde ich sagen, dass viele Menschen nicht darauf angelegt, eingestellt, vorbereitet sind, in einem anderen Land als dem zu leben, bzw. sich dort niederzulassen, als in dem, in dem man geboren wurde. Ich meine, prozentual gesehen, wie viele Menschen machen das? 1 %, 2 %, 5 %, 10 %, 20 %? Wenn einem ein anderes Land, Stadt oder auch Dorf mehr zusagt, man lieber dort lebt, warum sollte man dort mit entspechender Vorbereitung nicht einfach hinziehen? Ich selbst bspw. habe mir Malaysia bzw. Kuala Lumpur ausgesucht.
Zunächst mal ist wohl bei vielen oder manchen Menschen dieser Gedanke "auf der anderen Seite des Zauns ist das Gras grüner" recht lebendig, ob das nun einer näheren Überprüfung standhält oder nicht. Gleichfalls würde ich aber auch sagen, dass so ziemlich kein Land in Gänze "paradiesischer" als ein anderes ist. Logische Ausnahmen wie bspw. Nordkorea muss ich sicherlich nicht erwähnen. Aber selbst Nordkorea mag dem einen oder anderen mehr zusagen als irgendein anderes Land. Ist ja nicht zuletzt eine Frage des subjektiven persönlichen Geschmacks und/oder der Vorprägung.
Als in Berlin lebender Kreuzberger würde ich gerade mit keinem anderen Flecken in Deutschland oder auf der Welt tauschen wollen. Allerdings kann ich mir dennoch vorstellen, mich irgendwo anders in Deutschland oder auf der Welt niederzulassen. Auch und gerade in Deutschland bin ich ja nicht gezwungen, die Lebensweise anderer Menschen anzunehmen, wenn mir diese nicht zusagt. Ich kann selbst meinen Freundes- und Bekanntenkreis bestimmen und mir auch sonst mein Leben so einrichten, wie es MIR zusagt. Was der "Rest der Welt" tut oder nicht tut, kann mir doch egal sein.
Weiters würde ich sagen, dass viele Menschen nicht darauf angelegt, eingestellt, vorbereitet sind, in einem anderen Land als dem zu leben, bzw. sich dort niederzulassen, als in dem, in dem man geboren wurde. Ich meine, prozentual gesehen, wie viele Menschen machen das? 1 %, 2 %, 5 %, 10 %, 20 %? Wenn einem ein anderes Land, Stadt oder auch Dorf mehr zusagt, man lieber dort lebt, warum sollte man dort mit entspechender Vorbereitung nicht einfach hinziehen? Ich selbst bspw. habe mir Malaysia bzw. Kuala Lumpur ausgesucht.