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geschlossene Anstalt?

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Susi1980

Aktives Mitglied
Hallo,

ich bin neu hier und weiß nicht wo ich anfangen soll...
ich hab ziemliche Wutausbrüche und meine Familie sagt ich gehöre in die geschlossene, ich sei ein Psycho...

Aber erstmal von Anfang...ich bin 25, und als ich 11 war hat sich meine Mutter von meiner Erzeuger unter Polizeischutz getrennt und sind mit meiner schwester ins Frauenhaus... dann als wir wieder in die Wohnung durften hat meine Mutter sofort ihren neuen Kerl mitgenommen.. und ich hab ihn gehasst.. er hat mich verprügelt, meine Mutter, meine Tiere, bei uns eingebrochen und die wohnung zusammengeschlagen.. war deswegen auch ein jahr im Kinderheim.... jetzt ist der scheiß Kerl seit 10 jahren tot und er bestimmt noch immer mein Leben.
Und meine erste große Liebe hat mich geschlagen und gewürgt...ich bin seit 6 jahren keine Beziehung mehr eingegangen aus Angst vor schlägen...

Jetzt war meine Mutter mittlerweile das dritte Mal verheiratet und mein Stiefvater ist vor fast 1 jahr verstorben...

Und seit dem ist es jetzt ganz schlimm....meine Mutter weiß was für ein gesplatenes Verhältnis ich zu Männer habe.. sorry das ich das sage, aber ich hasse so alle Männer (auch wenn ich weiß das ich nicht alle so sind, bitte verzeiht mir).. und kaum war mein Stiefvater (Rolf) unter der Erde hat meine Mutter wieder einen kerl....obwohl sie sagte das sie erstmal keinen will.... und ich werfe ihr jetzt vor das - wenn sie ihn geliebt hätte- sie fast sofort einen neuen Kerl hatte... und das war nix mit ihm, er hat sie auch nur erpresst und so ist sie jetzt mit dem Vater von meiner schwesters Freund zusammen... obwohl sie vorher so über ihn abgeläster hat...

Naja, aber seit einem jahr kann ich einfach nicht mehr.. ich werf meine Mutter meine Vergangenheit vor und jedesmal kommt der Spruch das sie sich den Schuh nicht anzieht,.... dann fängt sie an zu lügen, erfindet was dazu und lässt wichtige Sachen einfach weg.. dann erzählt sie alles meiner schwester, ihrem Freund usw. und ich steh wieder als die doofe da.. ich hab nur noch Wutausbrüche (schon wenn ich an meine Mutter denke kann ich in die Luft gehen).. aber wenn meine Mutter, meine Schwester, ihr freund und sein Vater zusammen sind reden die so ein scheiß... dann sagen die mir ich sei nicht normal, weil ich auch nicht lache (ich kann über ihren Scheiß nicht lachen, sorry)..jedenfalls kann ich nicht mehr.. ich hab nur Streß mit meiner "Familie".. ich hab Depressionen und die stehen nicht hinter mir. Die sagen mir das ich meiner Mutter Vorwürfe mache und ich in der Vergangenheit lebe.. aber mir wird auch vorgeworfen das ich die beiden letzten Weihnachten versaut hab und die hochzeit meiner Mutter... jedenfalls fang ich dann dauernd an zu schreien und ich bin die ganze zeit wieder soweit das ich meine Mutter eine reinhauen will... meine Schwester (1,5 jahre jünger wie ich) wirft mir vor ich hätt ja nicht alles mitbekommen und die nehmen alle schön meine Mutter in Schutz..ich bin für die nur der A****... dann sagen die aber, das ich mir alles nur einbilde und das gar nicht stimmt...

Naja, und heut, ich wollte meiner Mutter ihre Fahrkarte zurückgeben wollen, hab ich sie nur durch das Fenster gegeben da meine Schwester und ihr Freund auch wieder da waren. Dann sagte der Vater ich solle reinkommen da die mit mir reden wollen.. ich wusste das ich wieder ausflippen würd und wollt es nicht. Aber er meinte ich solle kommen und ich sagte das ich nur ne Minute bleiben will... ich bin dann aggressiv reingegangen und dann haben wir uns wieder gestritten, das ich doch nicht normal sei.. Der freund meiner Schwester hat mir jetzt seine freundschaft gekündigt (das war mein einziger freund), da ich ausgeflippt bin und meine Schwester Schlampe betitelt hab und sie ins Gesicht geschlagen hab..ich kann es einfach nicht ertragen das ich nur der A**** in meiner Familie bin und meine Mutter dauernd von allen in Schutz genommen wird (ich bin schon wieder am heulen). Und wenn ich sagte das ich wegziehen will, heißt es nur das ich spinne... bekomm eigentlich nie was anderes gesagt und bekomm auch nie was liebes zu hören... ich merke auch so nie was von Liebe.. die wissen gar nicht wie es ist wenn man niemanden hat.. ich weiß einfach nicht mehr weiter.. hatte auch schon drei Anläufe genommen beim therapeuten aber davon geht es mir nicht besser und Antidepressiva helfen auch nicht.

Bitte helft mir, ich weiß wirklich nicht mehr weiter.. wenn ich meine Katze nicht hätt, hätt ich mich schon längst umgebracht.. ich will einfach nicht mehr... keiner steht zu mir

Susanne
 
Liebe Susanne,

Du kämpst so verzweifelt um die Anerkennung Deiner Gefühle und Sorgen bei Deiner Familie, dass Du deren "Meinung" einen viel zu hohen Stellenwert einräumst. Nun sag ich das so altklug und weiß, dass ich es zeitweilig genauso mache (die Parallelen zu meiner Kindheit sind erschreckend). Trotzdem versuche ich Dich an meinen Erkenntnissen teilhaben zu lassen:
Deine Familie (Schwester, Freund, Vater des Freundes) weiß wahrscheinlich wirklich mehr über Deine Mutter als Du - was, wie, warum gelaufen ist, aus irgendeinem Grund können sie besser verstehen als Du - und auch besser damit umgehen. Sie haben es sich zum Ziel gemacht in die Zukunft zu sehen und Vergangenes ruhen zu lassen. Es ist natürlich ihr gutes Recht so zu handeln, genauso wie es Dein gutes Recht ist, Klarheit in Dein eigenes Leben zu bringen. Da steckt die Vergangenheit zwangsläufig mit drin. Ich vermute, Deine Familie will das nicht sehen, weil sie sich dann auch wieder damit auseinandersetzen muss. Du erinnerst sie daran und störst sie in ihrem "Frieden mit sich selbst und dem Gewesenem". Ob das der richtige Weg ist, müssen sie selbst für sich entscheiden. Deiner ist es nicht und das find ich gut so. Nur: Deinen Weg kannst Du ihnen nicht aufzwingen. Sie wollen nicht. Sehr verletzend für Dich - glaub mir, ich versteh das.
Aus meinem eigenen Nähkastchen kann ich Dir sagen, ab wann das Ganze bei mir selber besser wurde: Ab dem Punkt, an dem ich akzeptiert habe, dass ich mich alleine um mich kümmern muss. Ein schmerzlicher Punkt. Die Mutter hat als warme, helfende Person immer gefehlt, Väter wechselten ja irgendwie mit den Jahren. Ich war immer auf mich selbst gestellt mit meinen Problemen und auch jetzt wieder, als Erwachsene, musste ich mich damit abfinden, die Probleme, die ich heute durch andere habe, selber ausbaden zu müssen. Ohne Unterstützung derer, die es verbockt haben. Das ist hart, aber die beste Erkenntnis, die man haben kann. Denn die ganze Energie, die man vorher in Wut und Agression gesteckt hat, kann man nun verwenden, um das eigene Gefühlsleben zu ordnen. Mach Dich frei von der Meinung Deiner Familie, so schwer das auch fällt. Versuch nicht ihnen zu imponieren, Interesse an Dir zu wecken, Stolz auf irgendeine Leistung von Dir zu bekommen. Du tust Dir damit immer weiter nur selber weh, ziehst Dich runter und wirst so nie die Chance haben mit Dir selbst ins Reine zu kommen. Lass es doch zu, dass Du Männer hasst, lass auch Deine Wut auf Deine Mutter zu, aber zeig Dir selber, wer Du bist und was Du kannst. Hör auf, Dein Gefühlsleben so abhängig von der Meinung Deiner Familie zu machen. Schei*** der Hund drauf. Du weißt, was war - und wenn Deine Familie das leugnet, dann handelt sie einfach nur dumm - sei stolz, dass Du Dich der Vergangenheit stellen kannst. Genau genommen bist Du damit die wesentlich Klügere, aber seien wir mal ehrlich: ist doch klar, dass sie das nicht sehen wollen und deshalb lieber sich selbst als Dich erheben.
Susanne, ich wünsche Dir für Deine Zukunft alles Liebe, viel Kraft und Durchhaltevermögen. Ich möchte Dir gar nicht versprechen, dass die nächsten Jahre leicht werden, aber aus meiner Erfahrung heraus kann ich Dir sagen, dass es sich lohnt, um sich selbst zu kämpfen. Um das Leben das irgendwann unabhängig von der Vergangenheit gestaltet werden kann. Und das Gefühl irgendwann zu wissen, dass man sehr wohl einen sehr hohen Stellenwert hat, nicht dumm und psycho ist, ist so wertvoll, das wird Dir dann nie wieder jemand nehmen können.

Gel06
 
tut mir echt leid mit deinen erfahrungen,

eine therapie bei einem psychologen oder ähnliches würde dir sicherlich mehr helfen!

was kommt als nächstes? greifst du bald auf der strasse fremde männer an?


das kann noch viel schlimmer werden als du im moment glaubst wenn du alles so weiter machst wie bisher!


deine familie kann ich auf irgend eine art und weise verstehen.
sie wollen in ruhe leben und mit alten sachen entgültig abschliessen, das geht nicht wenn du ihnen immer wieder vorwüfe machst.
was kann durch die vorwürfe besser werden? was soll den anders werden auch wenn deine mutter alles zugibt, hast du dich das schon mal gefragt?


für eine verkorkste kindheit, kann keiner was, für das leben danach schon!
 
Ich möchte dir nur sagen dass du dir auf gar keinen fall irgendeine schuld zusprechen darfst!!!! und wenn sie dich psycho nennen dann ist es so aber denk immer daran dass SIE dich dazu gemacht haben! mach auf jeden fall eine therapie! wegen deiner wutausbrüchen ! es ist nicht schlimm krank zu sein und sich dagegen behandeln zu lassen!
 
Hallo,

ich weiss garnicht, was man dazu sagen kann...Ich verstehe dich sehr gut!!!
Ich sehe auch sehr viele Parallele zu meiner Kindheit und zu meinem derzeitigen leben... Wir haben so ziemlich das gleiche Alter und ich habe viel versucht, mit meiner Kindheit klar zu kommen...

vor einem Jahr habe ich jeden Kontakt zu meiner Familie abgebrochen, Sie fehlen mir zwar trotz allen Vorwürfen und dem ganzen Stress, aber mir geht es besser. Zusätzlich habe ich mit einer Therapie angefangen, die mir hilft die Vergangenheit zu bewältigen....
Ich fühle mich oft alleine, aber ich weiss, das ich nicht alleine bin.
Man bekommt überall Hilfe und Unterstützung...
Ich habe jetzt aufgrund meiner Situation vom Jugenamt eine Ambulante für über 18 Jährige bekommen und treffe mich 2mal die Woche mit einer Sozialarbeiterin mit der ich reden kann.

Versuch das doch mal...
Aber das wichtigste ist, das du immer weisst das du nicht alleine bist...

Alles Gute
 
Hallo Susanne,

also vorab möchte ich Dich beruhigen, so schnell kommt keiner in eine geschlossene Anstalt. Aber eines ist klar. Du brauchst proffessionelle Hilfe. Als erstes gäbe es da die Telefonseesorge.0800 - 111 0 111 oder 0800 - 111 0 222
24 Stunden täglich
anonym, vertraulich und gebührenfrei
Da kannst du erstmal alles loswerden. Und die kennen sich wirklich gut aus. ich habe dort auch schon mal angerufen.
Außerdem gäbe es noch pro familia. die helfen auch in solchen Situationen. Und dann solltest Du langfristig einen Therapeuten suchen, der Dir dann helfen kann.
Ich hoff, dass ich Dir ein paar Tips geben konnte.

Liebe Grüße und alles Gute

Heinzelmänchen
 
Hallo Susanne,

immer diese krassen Sprüche: Psycho - geschlossene Anstalt usw.. Leute, wie deine Mutter, die immer nur sich selbst sehen, kommen gerade damit rüber, damit sie kein schlechtes Gewissen bekommen.

Du hast soviel Schlechtes erfahren, gerade im Zusammenhang mit Männern und deiner Familie, da wundert es mich nicht, wenn du regelrechten Hass darauf schiebst. Doch was dabei so schlimm ist, du bringst dich in diesem Moment selbst um eine glückliche Zukunft. Wie Gel06 schon schrieb, musst du dich von deiner Familie und der Vergangenheit lösen. Schau für dich in die Gegenwart und Zukunft. Überlege dir, was du willst, wie du leben willst, auch wenn es ohne deine Familie sein sollte. An der hast du sowieso keinen Rückhalt.

Fange an, dein Leben in eine andere Richtung zu bringen. Depressionen sind eine Krankheit und Aggressionen können einen selbst zerstören. Damit das nicht soweit kommt, lasse dir professionell helfen. Helfen dabei, deine Vergangenheit zu bewältigen und für die Zukunft geändertes Verhalten zu lernen.

Es ist ein schwieriger Weg, den viele von uns schon gegangen sind. Ein Weg mit tausend kleinen Schritten, um endlich aus dieser Situation herauszukommen. Gehe ihn und du wirst bestimmt einer glücklicheren Zukunft ins Auge sehen.

Ich wünsche dir ganz, ganz viel Kraft für diesen Weg.
 
Hallo,

danke für eure Antworten...

das Problem ist das ich schon bei drei verschiedenen Therapeuten war, und es hat mir alles nix gebracht... und jetzt will meine Schwester nix mehr mit zu tun haben..nur ich hab keine Freunde so das ich nur meine Familie hab und als ich heut bei meiner Mutter angerufen hab hat sie erstmal dauernd aufgelegt.

bald hab ich wirklich niemanden mehr.

Ich weiß wirklich nicht mehr weiter.... kennt jemand einen sehr guten Therapeuten in Essen?

Ich will ja mein Leben wieder in Griff bekommen.

Susanne
 
Hallo Susanne,

das Einzige, was dir was bringen wird, ist es dich von deiner Kindheit abzulösen und auch von deiner Familie abzugrenzen. DAs lernt man an sich recht gut in einer Verhaltenstherapie, wenn man da von Anfang an mit good will, Herz und Verstand da mitmacht.
Es ist MIst, dass du keine Freunde hast, sondern anscheinend noch immer mit 25 Jahren ziemlich abhängig von deiner Familie...so was geht selten gut...denn an sich ist es schon üblich, dass sich die Sprösslinge so ab 16 Jahren verselbständigen, sich Freunde oder Freundinnen suchen, dann mit 18 von zu Haus verabschieden und sich ein eigenes Leben aufbauen.
Ich selber stamme auch aus ner Problemfamilie, was aber kein Problem für mich war, da ich mir gesagt habe: o.k. prügelnder Vater war MIst, aber nun ist das Vorbei und ich bin selber verantwortlich für mein Wohl und Wehe...Man kann nicht sein Leben lang seine Eltern für alles verantwortlich machen und auf deren schlechtem Gewissen oder so rumtrommeln, das bringt nur "böses Blut"...Und sich in Kleinkriegen mit Eltern oder Geschwistern verzetteln bringt ebenfalls überhaupt gar nichts...ist nur Energieverschwendung!
Stattdessen würde ich dir raten dich ganz allein auf dich, deine körperliche und seelische Gesundheit, einen Job oder erstmal Ausbildung zu konzentrieren und dich davon durch nix und rein gar nix ablenken zu lassen...bist du erstmal in der Lage dich selber zu versorgen, hast du ne eigene Wohnung etc. kann dir keiner mehr wat vorschreiben und sich in dein Leben einmischen. Wenn du selbständig bist, ergibt sich der Rest auch oft von selber, deine family erkennt dich an, hackt nicht auf dir rum...und wenn doch: dann TSchüss...
Knüpfe anderweitig Kontakte, geh in Vereine, mach Sport, etc. suche dir Freunde, geh aus, unter andere Leute, damit du nicht immer nur in diesen Familienkram festhockst...das 25 Jahre lang...dabei kann kein Mensch gesund bleiben...da wird ja jeder irre!!

Du solltest endlich die Verantwortung für dich übernehmen, erstmal Abstand von deiner family nehmen...innerlich wie äußerlich durch eigene Wohnung etc...dir psychologische Hilfe holen, deine Aggressionen in den Griff kriegen etc. Du kannst ne Menge tun, es liegt allein an dir, das auch zu machen.
Falls ein Facharzt (nicht deine family!!) dir rät für einige Wochen in eine geschlossene Psychiatrie zu gehen, tu das, kann ohnehin nicht schaden um mal aus allem rauszukommen und etwas zur Besinnung zu kommen....Diese Vorbehalte gegen diese Kliniken sind übrigens völliger Quatsch...i.d.R. sind diese geschlossenen Abteilungen total o.k. Meine Schwester war letztes Jahr für 8 Wochen in so einer Klinik und ich fand die echt super...gar nicht, wie man immer denkt, sondern gute Ärzte, gute Atmosphäre etc. Und jeder Patient, außer den Zwangseinweisungen, kann sich jederzeit auch wieder entlassen lassen...also nix mit wegsperren und Zwangsjacke und so!
In dem FAll, dass du tatsächlich psychische Probleme hast kann dich nur retten, dass du "andocst", d.h. die Fähigkeit aufbringst dich Fachärzten anzuvertrauen und schön brav zu machen, was die sagen....exakte Einnahme von Medis, keine Eigentouren dabei etc., gute Mitarbeit in der psychologischen Betreuung etc...Falls man das macht, hat man sehr sehr grosse Chancen langwierig wieder auf die Beine zu kommen, bzw. klar im Kopp zu werden...bei meiner Schwester hat es geklappt.

Ich hoffe du hast genügend Überlebensinstinkt und Grundvernunft alles NOtwendige zu tun um dich alltagsfit zu kriegen...Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Glück dabei!

Gruss
Tyra

P.S. leider kenne ich selber in Essen keine Therapeuten...guck doch mal unter google, oder dem Örtlichen, oder Gelben SEiten unter Stichwort Verhaltenstherapie, Psychologen etc...da findest du bestimmt was...Essen ist ja ne größere Stadt, die bestimmt was zu bieten hat!
 
Hi Tyra,

hab das nicht erwähnt,aber ich bin mit 17 Jahren ausgezogen in eine eigene Wohnung. Hatte eigentlich die ganzen Jahre über immer eine gute Beziehung zu meiner Mutter gehabt. Und am 20.01. ist mein Stiefvater ein Jahr tot und kurz nach dem Tod fing die ganze sch**** an :-(

hab jetzt mit meiner Freundin aus Trier telefoniert und gefragt ob ich zu ihr und ihrem Mann runterfahren kann wenn ich das Geld dafür hab...

Hoff das ich die Tage dann glücklich sein kann.Haben uns auch schon über drei Jahre nicht mehr gesehen....

Wenn du Fragen hast kannst gern Fragen....

Susanne
 
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