...finde ich nicht *völlig* schlecht.
Betrachtet man einmal, welche Möglichkeiten dadurch eröffnet werden, sieht man, dass die Selbst Vegetariern und Veganern hilfreich sein können.
Wenn Mutterboden und dessen Vegetation untersucht wird, welche Tiere in welchem entwicklungsstadium uswusf... dann lässt sich dadurch auch ableiten, wie gesund der Boden ist, in dem die so genannten Biokarotten wachsen. Werden da Schimmelsporen gefunden (was möglich ist, wenn etwas gänzlich naturbelassen bleibt), hat der Veggie auch die A*karte. Denn schließlich kriegt er genau das, was er vermeiden wollte und weshalb er Bio gekauft hat: Im übertragenen Sinne Antibiotikum/Penicillin.
Schon allein aus der Warte sollten wir dafür dankbar sein, dass die Technik soweit fortschreitet.
Es ist bloß schade, dass alle sofort an Dolly das Schaf und Klonversuche denken, wenn sie "Gentechnik" hören. Das ist natürlich nicht vertretbar. Genauso wenig Präimplantationsdiagnostik. Abscheulich und moralisch absolut verwerflich, wie ich finde. Aber *machbar*. Und das isses: Man tut's weil man's kann, nicht weil's 'ne super Sache ist. Und der Gedanke macht mir Angst.