M
Manuel+
Gast
Es scheint sich in unserer Gesellschaft ein Typus zu entwickeln, der primär und fast ausschliesslich auf die Verwirklichung seines eigenen Glücks aus ist.
Diesem Ziel wird alles unterworfen. Dass es neben Glück auch Moral und Werte gibt, die sich nicht mit egozentrischem Glückserwerb vereinbaren lassen, wird ausser Acht gelassen.
Man funktioniert nur noch in einem relativ kleinen abgesteckten Rahmen.
Vor allem wird die metaphysisch-religiöse Komponente vollkommen abgeblendet. Damit reduzieren sich die Betroffenen auf einen funktioniierenden Hamster, der im Rad der Leistungsgesellschaft seinem Glückshappen hinterherjagt. Es bleibt nur noch Fressen und GefressenWerden.
Schade. Der Mensch kann mehr als sich wie ein intelligentes Tier zu verhalten. Der Mensch hat die Pflicht, sich menschlich zu verhalten. Und weil er es nicht macht, bekommt er ein umso schlechteres Gewissen und wird mit seinem puren "Glück" (sagen wir mal "Befriedigung seiner animalischen Bedürfnisse") nicht wirklich glücklich.
Diesem Ziel wird alles unterworfen. Dass es neben Glück auch Moral und Werte gibt, die sich nicht mit egozentrischem Glückserwerb vereinbaren lassen, wird ausser Acht gelassen.
Man funktioniert nur noch in einem relativ kleinen abgesteckten Rahmen.
Vor allem wird die metaphysisch-religiöse Komponente vollkommen abgeblendet. Damit reduzieren sich die Betroffenen auf einen funktioniierenden Hamster, der im Rad der Leistungsgesellschaft seinem Glückshappen hinterherjagt. Es bleibt nur noch Fressen und GefressenWerden.
Schade. Der Mensch kann mehr als sich wie ein intelligentes Tier zu verhalten. Der Mensch hat die Pflicht, sich menschlich zu verhalten. Und weil er es nicht macht, bekommt er ein umso schlechteres Gewissen und wird mit seinem puren "Glück" (sagen wir mal "Befriedigung seiner animalischen Bedürfnisse") nicht wirklich glücklich.