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Gemüse-Miet-Acker, Erfahrungen/Meinungen?

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 114641
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G

Gelöscht 114641

Gast
Hallo,
ich leide momentan unter Langeweile und Bewegungsmangel, da mein Ehrenamt momentan ausfällt solange die Grenzen nach Deutschland noch dicht sind.

Nun bietet hier ein Landwirt solche Miet-Äcker an. Da mietet man von Mitte Mai bis Weihnachten einen 50qm Acker ( plus 10qm mit Jungpflanzen den man dann selber bepflanzen/bewirtschaften kann. Das Ganze kostet 170 Euro. Vorteil wäre, dass ich etwas zu tun hätte und wieder Bewegung.

Allerdings finde ich den Preis doch sehr hoch oder wie seht ihr das? Und ist es Mitte Mai nicht schon etwas spät für z.B. Möhren oder Kartoffeln oder kann man da noch alles anbauen? Und sind 60qm nicht etwas viel für einen alleine? Wobei ab Herbst meine 5 Meerschweinchen noch mitessen würden und an Mutti kann ich auch Gemüse verteilen.

Wie sind eure Erfahrungen mit solchen Miet-Äckern? Ich mache eigentlich sehr gerne Gartenarbeit, habe bei mir aber nur ein paar Kübel mit Kürbis, Kartoffeln, Physalis, Erdbeeren und Tomaten.

Ich würde dort vermutlich einfach nur Reihen mit Pastinake, Petersilienwurzel, Spinat, Rote Beete, Mangold, Bohnen, Möhren, Pflücksalat, etc. anbauen, sodass das Ganze recht pflegeleicht ist. Dazu ein paar gekaufte Pflanzen Kohlrabi und Salat oder kann man die jetzt gar nicht mehr kaufen? Durch die 6km Entfernung hätte ich dann wieder mehr Bewegung und was zu tun. Allerdings finde ich den Preis ziemlich hoch. Wie seht ihr das?

LG
 
Huhu, hab mir das hier in Nrw mal aus interesse angeschaut, und ich kann dir nur raten das du dir die Flächen mal anschaust, denn häufig liegen so Mietgartenflächen für Gemüseanbau neben Industriegebieten oder in direkter Autobahn nähe, schau mal ob es in deiner Nähe so etwas wie eine solidarische landwirtschaft gibt, da kannst du auch gemüseanteile erwerben und selber buddeln.
 
meiner Meinung nach sind 170€ schon teuer, da soviel sind 60m² nun auch nicht. Dazu kommen dann noch die Saatkartoffeln und und und. Für Dich, die Meerschweinchen und auch die Mutter sind 60m² eigentlich nicht zu viel, da du auch Kartoffeln möchtest und diese auch einen gewissen Platz brauchen. Was für Jungpflanzen sind denn schon da? Vielleicht relativiert sich dies dann etwas.
Zum Anpflanzen kann ich sagen dass Du Dich schon etwas schnell entscheiden solltest. Kartoffeln sollten bis spätestens Anfang Juni drin sein, bei Karotten gibt es frühe und späte Sorten , die späten dann ebenfalls bis Anfang Juni säen.
 
@Weltentaucher:
Die Lage des Ackers ist super. Ist ne schöne Radstrecke, zur Not aber auch kein großer Umweg für mich, wenn ich mal mit dem Auto hin muss.

@Peter1968:
An Jungpflanzen will der Bauer da Kohlsorten und Zuckermais hin machen.
 
Hm, ok, Zuckermais wächst natürlich sehr hoch und gibt unter Umständen den benachbarten Reihen Schatten ab. Mein Ratschlag ist eigentlich wenn du es willst und die Beschäftigung brauchst dann mach es, denk aber auch daran dass auch später noch viel dort zu tun ist und mir wäre der Pachtpreis etwas zu hoch für 60m². Denk aber bitte daran nicht mehr zu lange zu warten um pünktlich pflanzen zu können, solltest spätestens Mitte Mai Anfangen damit Du Anfang Juni alles drin hast. Unbedingt auch darauf achten wann welche Sorten reif werden damit nicht alles auf einmal geerntet werden muss.
 
Hallo,
ich leide momentan unter Langeweile und Bewegungsmangel, da mein Ehrenamt momentan ausfällt solange die Grenzen nach Deutschland noch dicht sind.
Nun bietet hier ein Landwirt solche Miet-Äcker an. Da mietet man von Mitte Mai bis Weihnachten einen 50qm Acker ( plus 10qm mit Jungpflanzen den man dann selber bepflanzen/bewirtschaften kann. Das Ganze kostet 170 Euro. Vorteil wäre, dass ich etwas zu tun hätte und wieder Bewegung.
Das wäre auch noch was: Stad Acker, gibt es das bei euch?
 
@kasiopaja:
Kannst du das begründen wieso man 12 Stunden am Tag für so einen Acker aufbringen müssen sollte?

@Selbsternten:
Was ist ein Stad Acker?
 
Was hat die Natur denn auf einmal damit zu tun? Ich will nicht in der Natur ernten, sondern auf einem Acker.
 
Ich finde das auch sehr viel Geld, für das was du bekommst, schau dir doch mal die biobauernhöfe in deiner region an, häufig kann man da auch selber ernten und bezahlt für das was man dann auch verbraucht. Optionen gegen bewegungsmangel in verbindung mit frischem guten gemüse gibt es genug, ich bau auf dem balkon zbsp. Tomaten, zitronen, paprika und kartoffeln an, geht alles und sogar günstig. Und 170 Tacken, is verdammt viel Gemüse...
 

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