Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Gemeinsame Zukunft mit 50+ ...?

Gleich wieder in eine neue Beziehung mit Haus, Garten, Frau und vorpubertären Kindern zu stürzen, ist nach einer Scheidung vermutlich weder für den Mann noch für viele Frauen erstrebenswert. Dazu kommt die "Prinzessin", die ich nicht so sehe, die der Vater ein gesichertes Zuhause und ein neues, verändertes Familienleben von Herzen ermöglichen will. Die Tochter ist nach dem Gesetz erwachsen, aber noch lange nicht erwachsen genug, um den Vater ziehen zu lassen. Zudem tut es ihm gut und er tut es gerne, seine kleine Familie zu beschützen, unabhängig eurer oder einer Beziehung.

Warte doch erstmal die paar Jahre ab, die du eingeplant hast. Konzentriere dich vorrangig auf deine Familie und geniesse die Beziehung mit dem Mann, so wie es jetzt ist.

Torschlusspanik mit 50 zu haben, muss nicht sein. Das Durchchnittsalter einer Frau beträgt 82 Jahre und das des Mannes 77 Jahre. Da ist noch sehr viel Spielraum, bis man und frau zusammenziehen.
 
Dazu kommt die "Prinzessin", die ich nicht so sehe, die der Vater ein gesichertes Zuhause und ein neues, verändertes Familienleben von Herzen ermöglichen will. Die Tochter ist nach dem Gesetz erwachsen, aber noch lange nicht erwachsen genug, um den Vater ziehen zu lassen. Zudem tut es ihm gut und er tut es gerne, seine kleine Familie zu beschützen, unabhängig eurer oder einer Beziehung.
Ob die Tochter wirklich so eine "Prinzessin" ist, können wir als Außenstehende sowieso nicht beurteilen. Mag ja sein. Vielleicht ist da aber auch nur Eifersucht im Spiel, die die Wahrnehmung verzerrt. Es spricht jedenfalls für den Vater, wenn er sich nicht gegen seine Tochter aufhetzen lässt und sich nicht ein Jahr nach seiner Scheidung gleich Hals über Kopf in die nächste Beziehung mit erzwungener Nähe und vorschnellem Zusammenleben stürzen will.
 
Was soll an dem Verhalten der Tochter so verwerflich sein?

Sie ist um das Wohlergehen ihres Vaters besorgt. Na und? Außerdem ist es normal, wenn eine 18-jährige noch zu Hause wohnt und die Annehmlichkeiten genießt.

Wenn sie dich akzeptiert ist doch alles in Butter.

Ich finde deine Spekulationen, mit Hausüberschreibung an die Tochter und Gedanken an seinen Tod, schon sehr wild.
Was bringt es dir, wenn er dir das Versprechen gibt, in 3 Jahren mit dir zusammenzuziehen?
Er muss es doch nicht einhalten. Er kann doch auch nur JA dazu sagen, damit du mit deinem Quengeln aufhörst.
 
Vielleicht ist da aber auch nur Eifersucht im Spiel, die die Wahrnehmung verzerrt.
Ja, das schwingt so in den Zeilen unbewusst mit. Plus die Aussagen im ersten Beitrag der TE, dass es doch nicht so das größte Glück / die große Liebe ist, wenn man mit dem Gedanken spielt, sich auf die Suche eines neuen Partners zu machen; dem Beziehungspartner dauerhaft neben der Seite wissen zu wollen.

TE, bitte nicht falsch verstehen, aber es gibt Widersprüchliches, das vor einer gemeinsamen Zukunft für beide geklärt werden sollte. Deine glückliche unzufriedene Distanz-Nähe-Liebesbeziehung mit dem Mann wäre für viele/einige/wenige/alle Frauen ein Traum.😉
 
Ich finde es merkwürdig, dass seine Tochter jetzt hier als "Prinzessin" dargestellt wird, die dem Liebesglück im Wege steht. Fakt ist doch, dass der Mann kein gemeinsames Alltagsleben mit der TE möchte und ihm die Besuche über Nacht genügen. Jetzt der Tochter oder irgendwelchen Häusern die Schuld dafür in die Schuhe zu schieben, finde ich nicht zielführend.
Wenn man will, finden sich Wege.
Wenn man nicht will, finden sich Gründe.
Oder so ähnlich.

Ist da etwas falsch rübergekommen..? In keinster Weise sehe ich die Tochter als negativ in unserer Beziehung. "Prinzessin " ist liebevoll gemeint und das gespräch begann sich um sie zu drehen , als hier nach ihrer Stellung in der Beziehung gefragt wurde. Sie zeigt mir, dass sie mich akzeptiert und das Wichtigste : Sie liebt ihren Vater und sorgt sich um ihn! Daran ist absolut nichts Schlechtes und schon gar nichts störendes ! Sie ist Teil unseres Lebens und ihre Stellung darin ist Teil unserer Lebensführung.
Zudem ist es nicht so, dass mein Partner kein gemeinsames Alltagsleben möchte, er kann es nur nicht alles miteinander vereinbaren. Wenn ich sehe, wieviel Mühe er sich gibt, seine Zeit aufzuteilen zwischen "seinem "Leben und "meinem" Leben, verstehe ich einen großen Teil der Problematik natürlich.
Meine Fragestellung hier bezieht sich auf meine Zukunftsängste, auf die Sicherheit die ich scheinbar brauche, auf meine Zweifel...ABer ganz sicher nicht auf das Mädel 😕
 
.......das würde voraussetzen, das sie die Gegend nicht verlässt und nie einen "Prinzen" kennenlernt der das Prinzesschen auf sein "Schloß" führt. Ich halte es eher für unwahrscheinlich, da es sie nicht irgendwann in die Ferne zieht - aus welchen Gründen auch immer.
Ein Haus der nächsten Generation zu überschreiben, war vor ein paar Jahrzehnten noch üblich - aber ist in Zeiten der zunehmenden globalisierung nicht mehr sinnvoll.

Sicher sind das alles Spekulationen, aber ich denke, Prinzessin wäre vieleicht noch begeisterter, wenn Papa sie durch einen Hausverkauf auszahlen würde - davon würden dann wirklich alle Seiten profitieren.

Das Haus zu überschreiben hat hier sicher mehr mit der väterlichen Sorge zu tun,einfach, um dem Kind die größtmögliche Sicherheit zu geben, nicht auch noch ihr Elternhaus zu verlieren- was ich auch durchaus lobenswert finde- allerdings dem Gedanken an eine neues Haus im Wege steht wenn amn diesen Gedanken durchspielen will....
 
Gleich wieder in eine neue Beziehung mit Haus, Garten, Frau und vorpubertären Kindern zu stürzen, ist nach einer Scheidung vermutlich weder für den Mann noch für viele Frauen erstrebenswert. Dazu kommt die "Prinzessin", die ich nicht so sehe, die der Vater ein gesichertes Zuhause und ein neues, verändertes Familienleben von Herzen ermöglichen will. Die Tochter ist nach dem Gesetz erwachsen, aber noch lange nicht erwachsen genug, um den Vater ziehen zu lassen. Zudem tut es ihm gut und er tut es gerne, seine kleine Familie zu beschützen, unabhängig eurer oder einer Beziehung.

Warte doch erstmal die paar Jahre ab, die du eingeplant hast. Konzentriere dich vorrangig auf deine Familie und geniesse die Beziehung mit dem Mann, so wie es jetzt ist.

Torschlusspanik mit 50 zu haben, muss nicht sein. Das Durchchnittsalter einer Frau beträgt 82 Jahre und das des Mannes 77 Jahre. Da ist noch sehr viel Spielraum, bis man und frau zusammenziehen.

Da sehe ich auch einen Teil meiner Probleme....Ich werde dieses Jahr 50 und dachte immer, ich hätte keine Probleme mit dem ALter...Hatte ich früher auch nicht😀 Jetzt jedoch denke ich schon sehr stark über die Zukunft nach und habe tatsächlich Furcht, Zeit zu "verschenken"
 
Ob die Tochter wirklich so eine "Prinzessin" ist, können wir als Außenstehende sowieso nicht beurteilen. Mag ja sein. Vielleicht ist da aber auch nur Eifersucht im Spiel, die die Wahrnehmung verzerrt. Es spricht jedenfalls für den Vater, wenn er sich nicht gegen seine Tochter aufhetzen lässt und sich nicht ein Jahr nach seiner Scheidung gleich Hals über Kopf in die nächste Beziehung mit erzwungener Nähe und vorschnellem Zusammenleben stürzen will.

Um Gottes Willen , Nein !! Ich würde niemals gegen die Tochter hetzen, im Gegenteil, helfe ich ihm sogar oft, sie zu verstehen. Es gibt sicher einiges, was ich anders handhaben würde, aber ich bin auch nicht mit ihr aufgewachsen...Genausowenig will ich jetzt und heute zusammenziehen, irgendwie scheint das hier quer rübergekommen zu sein obwohl ich mich bemüht habe, alles von Beginn an verständlich zu formulieren😱
 

Anzeige (6)

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben