Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Gemeinsame Zukunft mit 50+ ...?

Du machst dir selbst das Leben schwer.

"et küt, wie et küt"

Genieße den Augenblick und löse die Probleme dann, wenn du sie hast.

Im Augenblick sieht doch alles richtig gut aus!


Das ist genau, was er sagen würde....😀 Mir fällt es nur so unendlich schwer, nur im Jetzt und Hier zu leben ohne Blick in die Zukunft
 
Der "Blick in die Zukunft" besteht sowieso zu 99% aus Fantasiegebilden und Spekulationen... wüsten Ratereien, die dann noch seltsamere Früchte tragen... 

Und du hast ja keine Wahl... du kannst nirgendwo anders leben, als im Hier und jetzt - die Zukunft kommt von ganz allein. 

Wie recht Du hast 🙄 Letztens las ich einen Spruch, sinngemäss: "
Es lohnt sich wirklich, sich über alles Sorgen zu machen, denn ich habe festgestellt, 99% dieser Sorgen traten nie ein "
 
Ich zäume das Pferd mal von hinten auf.

Wer zuerst stirbt, weiß man nicht und von daher sollte man diese Bedenken in der Zukunftsplanung nicht mit einbringen, zumal bei einem Umzug mit der Zeit auch neue Kontakte entstehen.

Das Problem wird wohl eher die Prinzessin sein, obwohl ich mich da auch frage, inwieweit er ein derartiges Verhalten als Vater begünstigt hat und seine Wünsche, dem seiner Tochter unterordnet. Wer hat in seinem Haushalt wirklich die Hosen an?

Ihr könntet zum Beispiel beide Häuser verkaufen und ein neues gemeinsames Haus beziehen, mit neuen eigenen Erinnerungen beleben und füllen. Prinzessin zieht mit und ordnet sich in der neuen Lebensgemeinschaft ein oder mietet sich eine Wohnung.

Kinder gehen irgendwann ihre eigenen Wege - früher oder später - sie sollten so fair sein, es den Elternteilen auch zuzugestehen. Kinder haben wenig Vergangenheit aber noch viel Zukunft - wir hingegen viel Vergangenheit und wenig Zukunft - also warum die Zeit, die noch verbleibt verschwenden........?
 
Ich zäume das Pferd mal von hinten auf.

Wer zuerst stirbt, weiß man nicht und von daher sollte man diese Bedenken in der Zukunftsplanung nicht mit einbringen, zumal bei einem Umzug mit der Zeit auch neue Kontakte entstehen.

Das Problem wird wohl eher die Prinzessin sein, obwohl ich mich da auch frage, inwieweit er ein derartiges Verhalten als Vater begünstigt hat und seine Wünsche, dem seiner Tochter unterordnet. Wer hat in seinem Haushalt wirklich die Hosen an?

Ihr könntet zum Beispiel beide Häuser verkaufen und ein neues gemeinsames Haus beziehen, mit neuen eigenen Erinnerungen beleben und füllen. Prinzessin zieht mit und ordnet sich in der neuen Lebensgemeinschaft ein oder mietet sich eine Wohnung.

Kinder gehen irgendwann ihre eigenen Wege - früher oder später - sie sollten so fair sein, es den Elternteilen auch zuzugestehen. Kinder haben wenig Vergangenheit aber noch viel Zukunft - wir hingegen viel Vergangenheit und wenig Zukunft - also warum die Zeit, die noch verbleibt verschwenden........?


Der Vater begünstigt das Verhalten auf jeden Fall. Er denkt zwar er hat die Hosen an, aber sie empfindet das sicher genau andersrum. Es kommt auch eher nicht zu Machtkämpfern sondern alles wird sehr liebevoll gehalten. Wenn Tochter etwas möchte aber Papa kaputt ist, mault sie halt ein wenig und er will der tolle Papa sein und springt...

Beide Häuser verkaufen und was neues für uns alle..Ja, das wäre mein Traum! Dem entgegen steht aber, dass sein Haus definitiv seiner Tochter überschrieben werden soll. Glücklicherweise will er damit aber noch etwas warten.

Dass Tochter ihre eigenen Wege gehen wird, sieht er glaube ich noch gar nicht. Sie ist weder rebellisch noch hätte sie irgendwelche Vorteile darin. Er hat ihr das obergeschoss komplett mit Küche ausgebaut,eigene Haustür usw und von ihrem Ausbildungsgehalt muss sie weder etwas abgeben noch ihre Ernährung selbst bestreiten. Das wäre ja auch schön dumm von ihr, dieses Heim zu verlassen 🙄
Das mit der "Zeit verschwenden" ist aktuell eben mein Problem. Wenn ich klar wüsste, wir ziehen zB in ca 3 Jahren zusammen, wäre alles super. Oder ich wüsste, wir kaufen irgendwann ein anderes Haus zusammen-auch toll. Im Moment aber steht alles in den Sternen und ich habe manchmal das Gefühl, ich verschenke meine verbliebene Zeit....
 
Es bringt nichts, jetzt einen Keil zwischen Vater und Tochter zu treiben.

Niemand hat das Recht dazu. Es ist doch gut, wenn diese beiden Menschen sich gegenseitig so stützen.

Du sagst ja auch, dass er dich deswegen nicht zurücksetzt.
 
Es bringt nichts, jetzt einen Keil zwischen Vater und Tochter zu treiben.

Niemand hat das Recht dazu. Es ist doch gut, wenn diese beiden Menschen sich gegenseitig so stützen.

Du sagst ja auch, dass er dich deswegen nicht zurücksetzt.

Das wäre auch das letzte was ich will! Ich liebe ihn eben auch weil ich sehe,wie besorgt er um sein Kind ist.
Dadurch hat er ja auch immer volles Verständnis wenn ich mal wegen der Kids nicht kann...

Es ist sehr sehr angenehm, hier die ganzen unterschiedlichen Betrachtunbgsweisen zu erleben und hilft mir auch ungemein, mal "andersrum" zu denken ! Danke euch allen :blume::blume::blume:
 
8 Monate ist keine Zeit für Pläne, sondern zum Genießen
der Mann ist erst seit einem Jahr geschieden. Ich denke, er braucht einfach auch mal seine Ruhe und will genießen, die Dinge für sich Dinge sein lassen.
Du forderst zu schnell und könntest ihn dadurch unter Druck setzen.

Die Zeit rennt Dir weg? Verstehe ich, denn ich bin auch 50 und befinde mich in einer komischen Lebenslage.

Aber die Zeit kannst Du nutzen:

Lerne den Mann erst mal genau kennen (Prüfe, wer sich ewig bindet / die Bibel ist doch eigentlich ein cooles Buch)
Dein noch nicht abgeschlossenes Projekt sind Deine Kinder. Selbst wenn die wollen, daß Du mit ihnen da oder da hinziehst, die können es nicht abschätzen. 8 monatige Bez. ist einfach für Zukunftspläne, jedenfalls konkrete, viel zu früh. Das ist die Zeit, in der man verliebt ist. Dann kommt eine Phase: Oh, weiha, der Partner hat Fehler und ist doch nicht so perfekt und dann kommt die entscheidene Phase: Kann ich ihn so lassen, wie er ist (und manchmal kann so ein Partner kannst schön doof sein 😱). Dann kann man zusammenziehen. Je nach Entwicklung ist eine Einschätzung von 3 - 10 Jahren gar nicht mal so doof. Man bedenke unser Alter.
Sehe ich genau so (kleiner Hinweis am Rande: "Drum prüfe, wer sich ewig bindet" steht nicht in der Bibel, sondern in der "Glocke" von Friedrich Schiller. 😉).

Vor allem teile ich die Einschätzung, dass man sich nach nur acht Monaten Beziehung noch mitten in der Verliebtheitsphase befindet. Da sollte man gar keine Entscheidungen von solcher Tragweite treffen. Frühestens nach zwei Jahren klingt das allmählich ab und man kann dann überlegen, ob es für ein Zusammenziehen reicht. Wenn die Liebe auf beiden Seiten so "unendlich" groß ist, dürfte sie bis dahin wohl noch nicht erloschen sein. Vielleicht sucht der Mann dann mit der Zeit von sich aus mehr Nähe, die ihm jetzt nur aufgedrängt würde mit dem hohen Risiko, bei ihm einen Fluchtimpuls auszulösen. Möglicherweise ist bis dahin auch die erwachsene Tochter ausgezogen.

Auch wenn man ein noch so "emotionaler Typ" und stolz darauf ist, sollte man Vernunft und Realitätssinn bei Entscheidungen von solcher Tragweite nicht völlig außen vor lassen. Es sei denn, man ist scharf darauf, in nicht allzu ferner Zukunft mit hoher Wahrscheinlichkeit sehr unsanft auf dem harten Boden der Realität aufzuprallen.
 
Beide Häuser verkaufen und was neues für uns alle..Ja, das wäre mein Traum! Dem entgegen steht aber, dass sein Haus definitiv seiner Tochter überschrieben werden soll.

.......das würde voraussetzen, das sie die Gegend nicht verlässt und nie einen "Prinzen" kennenlernt der das Prinzesschen auf sein "Schloß" führt. Ich halte es eher für unwahrscheinlich, da es sie nicht irgendwann in die Ferne zieht - aus welchen Gründen auch immer.
Ein Haus der nächsten Generation zu überschreiben, war vor ein paar Jahrzehnten noch üblich - aber ist in Zeiten der zunehmenden globalisierung nicht mehr sinnvoll.

Sicher sind das alles Spekulationen, aber ich denke, Prinzessin wäre vieleicht noch begeisterter, wenn Papa sie durch einen Hausverkauf auszahlen würde - davon würden dann wirklich alle Seiten profitieren.
 
Beide Häuser verkaufen und was neues für uns alle..Ja, das wäre mein Traum! Dem entgegen steht aber, dass sein Haus definitiv seiner Tochter überschrieben werden soll.

.......das würde voraussetzen, das sie die Gegend nicht verlässt und nie einen "Prinzen" kennenlernt der das Prinzesschen auf sein "Schloß" führt. Ich halte es eher für unwahrscheinlich, das es sie nicht irgendwann in die Ferne zieht - aus welchen Gründen auch immer.
Ein Haus der nächsten Generation zu überschreiben, war vor ein paar Jahrzehnten noch üblich - aber ist in Zeiten der zunehmenden Globalisierung nicht mehr sinnvoll.

Sicher sind das alles Spekulationen, aber ich denke, Prinzessin wäre vieleicht noch begeisterter, wenn Papa sie durch einen Hausverkauf auszahlen würde - davon würden dann wirklich alle Seiten profitieren.
 
Zuletzt bearbeitet:

Anzeige (6)

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben