Es ist doch anscheinend so einfach:
Ernährungsumstellung, ein bisschen mehr Bewegung oder Sport, kein Frustessen...
Ich denke so einfach ist das nicht. Das Essverhalten ist ja ein fester Bestandteil des Lebensstils und langjährige Gewohnheit.
Die Süßigkeiten müssen ganz weg, dann erspart man sich die Kämpfe zu widerstehen, wenn die Schoki aus dem Kühlschrank nach einem ruft.
Ebenso die körperliche Aktivität.
Irgend etwas da rein zu bauen, was zwar dem Abnehmen dient aber nicht zum Lebensstil passt wird doch sicher schwer auf Dauer durchzuhalten sein.
Ich hatte aufgrund von Hund und Garten lange ausreichend Bewegung und keine Gewichtsprobleme.
Dazu noch andere Dinge hin und wieder die ich gerne machte.
Zb ca alle 10 Tage Schwimmen und Sauna. Oder Tanzen, Wandern.
Das Gewicht richtet sich nach der Aktivität des Lebens und der Ernährung.
Das Leben nach dem Gewicht auszurichten klingt für mich irgendwie als würde man das Pferd von hinten zäumen.
Klar viele machen das so, haben mit der Zeit dann aber auch Spaß dran und bleiben daher dabei.
Ich war früher zum Spaß wandern, nicht zum Abnehmen.
Auch gesund zu essen finde ich reizvoll. Der Körper meldet sich dann auch nach einer Weile und sagt was er braucht und was eher nicht.
Diese Wahrnehmung verliert man mit Snacks und Süßigkeiten aber sofort wieder. So zumindest meine Erfahrung.
Mehrere frische Lebensmittel und viele verschiedene finde ich gut.
Hauptbestandteil des Essens ist Gemüse. Damit kann man sich auch satt essen.
Naja je mehr Energie man verbraucht, desto mehr kann man essen.
Wenn der Stoffwechsel an sich träge geworden ist, könnte es etwas komplizierter werden.