äh - im Detail hast du bestimmt Recht, denn ihr Körper bleibt weiterhin ihr Eigentum, aber ich finde schon, dass man umgangssprachlich sagen kann, dass sie ihren Körper verkaufen, denn den darf "Mann" ja benutzen.Den zweiten nicht: Eine H*** verkauft nicht ihren Körper sondern ihre Zeit, die sie mit ihren Kunden verbringt.
vielleicht wäre "den Körper vermieten" die eigentlich richtige Formulierung 😉
das mit der Zeit ist das gleiche Verwirrspiel.
aber letztendlich muß die Zeit parallel laufen, da ja der Körper im Mittelpunkt steht und anwesehnd sein muß.
was Mimikri wegen den Gefühlen sagte, ist jedenfalls mindestens diskussionswürdig.
man sagt doch, dass man Sex haben kann ohne Gefühle zu haben. fällt mir persönlich schwer, aber ich kenne genug Jungs, die das können.
auch muß man da ganz klar differenzieren zwischen den verschiedenen "Prostitutionstypen".
da sind die "billigen" wie die Laufhäuser. da war ich selbst mal drin und da geht es dermaßen steril und professionell zu, dass einem die Lust echt vergeht, wenn man kein "rein-raus-fertig"-Typ ist. liegt natürlich auch daran, dass die Preise verhältnissmässig günstig sind.
aber von "Gefühlen verkaufen" kann da meiner Meinung nach keine Rede sein.
bei Escort-Damen dagegen würde ich -obwohl ich davon bisher nur aus Berichten und Erzählungen weiß- schon viel eher zustimmen, dass die da einen Teil an Gefühlen mitverkaufen, da dort das Repartoire doch deutlich mehr ins persönliche geht.
(rein-raus und dabei nicht mal die Brüste der Frau anfassen zu dürfen ohne "das kostet extra!" zu hören, ist nicht besonders persönlich 🙄)
Skynd