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Gedichte Schmerz und Tod

  • Starter*in Starter*in Lolo
  • Datum Start Datum Start
Ein Sturm tobt in meinem Inneren der alles
Gute mit sich reißt, was sich so qualvoll ,
mühsam aufgebaut.
Der Schmerz des Verlierens sitzt tief in meinem
Herzen und frißt sich wie Schimmelpilz durch
meinen Körper, immer auf der suche nach Nahrung.
Doch nur mir selber ist bekannt daß er sich von etwas
nährt wovon ich mein ganzes Leben lang schon zu
wenig hatte als das ich den Verlust verkraften könnte.
Leben
Blutengel
 
Du bist ein Mensch voll von Ängsten suchst dich
im körperlichen Schmerz zu flüchten verlierst dich in einen Strudel aus Ungewißheit drohst zu ertrinken in einem Meer der Einsamkeit
Du bist ein Mensch auf die Erde geschickt um zu leben
wurdest nie gefragt ob du willst hattest keine Wahl als es anzunehmen
und im Schmerz deiner Vergangenheit zu vergehen
Du wachst nachts auf voller Furcht starr dein Blick im Dunkel
du suchst nach einem Funken Licht doch Finsternis umgibt
dich erfüllt dein Herz und etwas zerfrißt mit jeder Sekunde mehr
deine Seele dein Schmerz
Du bist ein Mensch versunken in deiner eigenen Welt versteckst
dich vor allem was dir mißfällt entwickelst Hass auf dein eigenes ich zerstörst dich mit unsagbarer Wut, eine vernichtende Glut
Du bist ein Mensch der nachts still und heimlich weint
all die Qualen aus seinem Inneren schreit und denoch nichts als Schmerz verspürt der dir die Luft zum Atmen abschnürt
Du bist ein Mensch der nie akzeptiert wurde immer nur übersehen
wurde der niemals eine Chance bekam .....
du siehst keinen Sinn in deiner Existenz stellst dir die Frage:
" Was bleibt als Konsequenz ?"
Blutengel
 
Hi ich find es gut das du deine Gefüle in Gedichte schreibst, das kann helfen und trost bringen, ich selbst habe hunderet davon geschrieben und mir ging es genau so wie dir, auch ich hab jeden Tag über den Tod nachgedacht bis er mein Freund wurde der mich begeleitete der immer für mich der letzte ausweg war.

Mach weiter so schreib nieder was du fühlst und denkst, dass kann helfen mir hat es geholfen sogar sehr, so konnt ich für mich herausfinden was ich in meine Leben möchte und ich möchte Leben für mich für meine Familie. Leben kann der Himmel sein und gleichzeitig die Hölle, doch es kommt darauf an wie du es betrachtest. Glaub an das Leben und nicht an den Tod, er wird sicher eintretten und das Leben ist dann vorbei mach jetzt was drauß, jeder kann das glaub mir versteck dich nich länger sonder komm aus deinem Loch und du wirst sehn wie schön es sein kann, mach einfach nur das was dir gefällt. Ich würd mich freun über mehr solcher Gedichte und vlt auch mal eins über die Schönheit der Welt ausgenommen der Menschheit.
 
Ich will hier auch mal eins von meine hundereten hineinschreien.

In den Strömen der Gefühle, tauch ich hinab in die unergründliche tiefe der Vergangenheit.

Vergangen heit die mich an längst vergessene Schmerzen und leid erinnern, die mir zeigen was ich Falsch und Richtig gemacht habe und wie ich es besser machen kann.

Die Zeit stehlt still ich blicke hinab in den Strom meiner Gefühle.

Nun bin ich wieder im hier und jetzt die Vergangenheit abgeschlossen die Zukunft unbestimmt.
 
Der Schmerz sitzt tief in meiner Seele
gut verborgen in den Ecken meiner Angst
und genährt von meiner Verzweiflung
Dunkle Schatten haben mich umzingelt
greifen mit verschwommenen Händen nach
meiner Seele die mich so freilegt und schutzlos umgibt
Was kann ich tun das sie fortgehen?
Was vermag mich vor der Dunkelheit zu schützen?
Gibt es irgendwo einen Funken Licht der für mich leuchtet
meinen Pfad des Schmerzes für mich erhellt, so das ich
nicht immer wieder falle?
Blutengel
 
Das Blut gefroren,
das Leben verloren.
Beendet, begonnen
wer hat's mir genommen?

Ich fühle das Leben
fühl's summen, fühl's beben,
doch ist es nicht meines
hab ich denn keines?

Ich sehe es täglich
ist's mir denn nicht möglich
auch teilzuhaben
bin ich schon begraben?

Ich wag's nicht zu sagen
kann die Last nicht mehr tragen
wie gefesselt mit Bändern
kann ich mein L
eben jeh ändern?

Könnt versuchen es zu ertragen
noch einmal "Ja" zum Leben sagen,
doch was für ein Leben würde es sein,
leben für das Leben allein?

Ich könnt auch versuchen
das Ende zu suchen
den Tod zu mir senden,
mein Leben beenden?

Ich kann nur raten
tu sinnlose taten
ein lethargisches leben
wird wohl kein bessres geben ...
 
Mit Rosen ist mein Kleid bedeckt aus Samt ist es gemacht
Für mich ist es wie ein Versteck war ausgesucht für diese Schlacht
Schwarze Blätter haben diese Pflanzen wirken gar wie gemacht
aus Schattenhand Mit ihrem Schutz kann ich selbst in der Sonne tanzen
ohne daß der Mensch sieht die verborgene Schand.
Die Tücke dieses Kleides ist daß die Blätter nur sehr lose sind
Und wenn ein Sturm über die Felder zischt treibt der Schutz
fort mit dem Wind. Wenn dies geschieht bin ich verletzlich und stehe
nackt vor des Menschen Blick welcher grausam ist und entsetzlich
mich vernichten will mit geschick
Dann muß ich mir suchen einen neuen Schutz welcher die Blicke von
mir hält. Doch ich finde nur noch Schmutz welcher von meinem Körper fällt
So muß ich nackt vor den Menschen stehen will fort und kann doch nicht gehen......
 
Sei wie ein Fluß,
der still die Nacht durchströmt.
Die dunkle Nacht nicht fürchten.
Die Sterne widerspiegeln,
wenn welche am Himmel sind,
auch wenn Wolken den Himmel bedecken,
Wolken, die Wasser sind wie der Fluß,
auch diese widerspiegeln, ohne Schmerz,
in den ruhigen Tiefen.
 
Wenn Engeln flügeln wachsen........
schwarze Federn liegen auf dem Boden einsam und allein
wehen sie im kalten Wind,der Engel glaubt alles sei verloren
ist im innern noch ein Kind
Der Schmerz in seinem Leben ließ ihn fallen, tief stürzte er
in ein schwarzes Loch man hört seine Hilferufe von den
Wänden hallen aus den dunklen Tiefen ,wo er sich verkroch
Viele Tränen weinte dieses Wesen aus Trauer, Verzweiflung
und Schmerz, kehrte seine Federn zusammen mit einem Besen
war doch noch Hoffnung in seinem Herz
Doch nach Jahren der Verzweiflung bemerkte der Engel, das
er nicht alleine ist, es wuchs in ihm die Hoffnung er bekam das was
er so hat vermisst. Mit viel Zeit und mühsal klebt der Engel seine
Federn an, eine sanfte Wärme umschloss ihn sanft,ein neuer
Lebensabschnitt begann, und siehe da der Engel lacht.........
 

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