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Geblitzt mit Firmenwagen - Gefahren ist meine Freundin. Fahrentbuch?

Kurz vorher wurde für geplante Sanierungsmaßnahmen an einem Teiler der Bundesstr. der ganz rechte Streifen gesperrt und es wurden 60iger Schilder aufgestellt die wir aber aufgrund Nebels (nach starken Regenfällen) nicht erkannt hatten.
Dort befindet sich eine feste Blitzersäule die sonst auf 100 eingestellt ist.
Diese wurde offensichtlich umgestellt, mit 90 (Gewohnheit) hat es uns dann erwischt.

Schon mal dran gedacht, dass es hier um Sicherheit geht? Gerade in der Nacht und bei Nebel übersieht man mit 90 Km/h evtl. nicht nur das Straßenschild, sondern auch die Sperrung der rechten Fahrspur....und würde ggf. in die Baustelle/gesperrte Spur fahren...fatal!

Wenn Deine Freundin nicht zu ihrem Fehlverhalten steht, ist das ihre Sache! (Ja klar, wer zahlt schon gerne und kassiert Punkte in Flensburg....ist natürlich nicht gerade toll und macht wütend, das kennen wohl
viele Autofahrer (ich auch😉)!

Trotzdem, so schlimm, wie es im ersten Moment klingt, ist es doch nicht....zahlen, 4 Wochen den ÖPNV nutzen und gut ist - vergessen!
Die Punkte werden ja auch irgendwann gelöscht - Ihr seid ja ansonsten immer penibel darauf bedacht,
alles richtig zu machen!😛

Sieh es als Lehrgeld....ein Unfall an der Stelle hätte schlimmere Folgen *denk*
Verschwendet keine weitere Energie mit Widerspruch, Anwalt und falschen Aussagen, denn das macht es nur noch schlimmer!

Allzeit gute Fahrt!😀
 
Sachte, allein vom Willen her ( "ich sag einfach, ich kenne die Frau, die gefahren ist, nicht" ) ist die Sache ja nicht durch. Da es bestimmt öfters vorkommt, wird die Polizei sicherlich eine bestimmte Strategie haben, wie sie ermittelt. Gibt da ja verschiedene Möglichkeit. Die Vernehmung als Zeugen zum Beispiel. Dann ist eine Falschaussage amtlich und man ist auch nicht mehr an die Ordnungswidrigkeiten-Verjährung gebunden.
Die Frage ist doch immer: Lohnt es sich? Ich bin ( war! ) früher immer gern einer, der sich gerade mit der Polzei angelegt hat. ( Ich hatte allerdings immer Insider-Wissen, da Freunde bei der Polizei ) Aber wegen ein paar Mark?
Bei Punkten und Fahrverboten siehts aber schon anders aus....
Ich bin aber auch der Ansicht, daß es bei sehr vielen Kontrollen ( Geschwindigkeit ) allein um die Staats- bzw. Ortschaftskasse geht.
 
...und übrigens jeder mit gültiger Fahrerlaubnis, den ich dazu befuge wenn ich mich in einer Situation befinde in welcher ich mich keineswegs mehr für fahrtauglich einstufe.
Was den Privatwagen angeht ja,doch beim Firmenwagen nur in bestimmten Situationen wärend der Arbeitszeit
frag mal zb die Versicherung,wen ein Unfall passiert wäre.
 
Brauche ich nicht. Unsere Fahrzeuge sind natürlich auch bei privatfahrten versichert! Ein Auto das heute versichert ist, und morgen nicht aufgrund einer anderweitigen Fahrt, habe ich noch nie gehört. Für Urlaubsfahrten ins Ausland wird sogar extra angeraten darauf zu achten, dass die grüne Versicherungskarte für Unfälle im Ausland, dabei ist. Was würde das denn für einen Sinn machen? Dann müsste ja jeder AN ein zusätzliches Auto angemeldet haben.
 
Ich bin erst grade wieder zum lesen gekommen und habe mich amüsiert über die teilweise wirklich überflüssigen Kommentare bezüglich Privatfahrt, Freundin, Versicherung usw... Nehmts mir nicht übel...
Da wird sich zum einen in Privatangelegenheiten eingemischt die gar keinen Bezug zum Thema haben (die Freundin könnte ja damit einverstanden gewesen sein da es vorher besprochen wurde, vielleicht trinkt sie ja auch generell nichts herjeee, vielleicht fährt man bewusst mit dem Firmenwagen weil der Sprit nicht auf Privat läuft oooooooh sorry macht ja keiner), zum anderen nichtmal richtig gelesen was eigentlich geschrieben wird (es geht nicht um Fahrverbot).

Manchmal würde ich mir wünschen gezieltere Konversation auf die eigentliche Frage hin zu führen, als immer wieder abseits der Fragestellung einen Strick aus irgendwas gedreht zu bekommen. Da kommt man plötzlich mit Hypothesen und Szenarien, echt seltsam...
So manch einer sollte sich ein Beispiel an Mike oder Portion Control nehmen, die antworten immerhin sinngemäß und sachlich. Moralpredigten sind hier wirklich nicht angebracht.

@ Mike: als Partner/nächster Verwandter hat man sowieso Aussageverweigerungsrecht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bin erst grade wieder zum lesen gekommen und habe mich amüsiert über die teilweise wirklich überflüssigen Kommentare bezüglich Privatfahrt, Freundin, Versicherung usw... Nehmts mir nicht übel...
Da wird sich zum einen in Privatangelegenheiten eingemischt die gar keinen Bezug zum Thema haben (die Freundin könnte ja damit einverstanden gewesen sein da es vorher besprochen wurde, vielleicht trinkt sie ja auch generell nichts herjeee, vielleicht fährt man bewusst mit dem Firmenwagen weil der Sprit nicht auf Privat läuft oooooooh sorry macht ja keiner), zum anderen nichtmal richtig gelesen was eigentlich geschrieben wird (es geht nicht um Fahrverbot).

Manchmal würde ich mir wünschen gezieltere Konversation auf die eigentliche Frage hin zu führen, als immer wieder abseits der Fragestellung einen Strick aus irgendwas gedreht zu bekommen. Da kommt man plötzlich mit Hypothesen und Szenarien, echt seltsam...
So manch einer sollte sich ein Beispiel an Mike oder Portion Control nehmen, die antworten immerhin sinngemäß und sachlich. Moralpredigten sind hier wirklich nicht angebracht.

@ Mike: als Partner/nächster Verwandter hat man sowieso Aussageverweigerungsrecht.
Ist es nicht ganz normal daß man sich Gedanken macht ? Klar ging es ums Fahrtenbuch,aber daß man dann wen man den Tread liest
sich automatich gedanken macht,finde ich nicht amüsant.
😉Wer Mist macht muss damit rechnen ach ne Moralpredigt zu bekommen.
 
Über deine schlaue Kommentare kann man auch nur grinsen

(die Freundin könnte ja damit einverstanden gewesen sein da es vorher besprochen wurde,

Naja, die Freundin kan n zwar einverstanden sein, nur ist das völlig irrelevant. Es geht ausschließlich darum ob das Firmenfahrzeug auch durch andere als Firmenangehörige gefahren werden darf. Da die Firma nur aus 3 Personen besteht ist das eher unwahrscheinlich nur deine Freundin hier als Argument zu nehmen ist komplett lächerlich.
Leider gehst du auch auf Fragen nicht ein. Weiter bist du der Meinung das die Polizei beweisen muss das es keine Dienstfahrt war und so weiter.

Kein Mensch kann dir hier sagen ob ihr jetzt verpflichtet seid ein Fahrtenbuch zu führen und ob das sogar für alle Firmenfahrzeugen gelten soll. Da kannst du noch zehnmal nachfragen und bedauern das du hier die Antwort hier nicht bekommt.

@ Mike: als Partner/nächster Verwandter hat man sowieso Aussageverweigerungsrecht.
Seid wann ist die Freundin ein Partner/nächste Verwandter, von dir dein Vater oder die Firma?

Das Vergehen ist mit ein Firmenfahrzeug gemacht. Firmen müssen Auskünft geben und können sich hier nicht auf das Aussageverweigerungsrecht wegen verwandte Partner berufen. Du kannst zwar Gesetze lesen, verstehen und richtig zuordnen klappt noch nicht so gut.
 
Das wäre wirklich die Frage: ist die Freundin Verwandte?
Und: Wenn ein Zeuge ( wie erwähnt, ich weiß nicht ob der Beifahrer auf dem Foto zu erkennen ist.... ) die Aussage verweigert, wäre das zumindest ein Hinweis für den Büttel, wo er suchen muß.
Ich lese auch irgendwo im Internet, daß manche Behörden gleich Bogen verschicken, auf denen auf die Vernehmung als Zeuge hingewiesen wird.

Alles in allem gebe ich nur zu bedenken, daß es vielleicht nicht so einfach ist, unbeschadet herauszukommen.
 
Das wäre wirklich die Frage: ist die Freundin Verwandte?
Und: Wenn ein Zeuge ( wie erwähnt, ich weiß nicht ob der Beifahrer auf dem Foto zu erkennen ist.... ) die Aussage verweigert, wäre das zumindest ein Hinweis für den Büttel, wo er suchen muß.
Ich lese auch irgendwo im Internet, daß manche Behörden gleich Bogen verschicken, auf denen auf die Vernehmung als Zeuge hingewiesen wird.

Alles in allem gebe ich nur zu bedenken, daß es vielleicht nicht so einfach ist, unbeschadet herauszukommen.

Mike,

das ist ein Firmenfahrzeug, die Firma bekommt direkt ein Schreiben wo nach den Fahrer gefragt wird. Da eine Firma keine Verwandten haben kann, kann die Firma sich auch nicht wegen Partner/Verwandter sich auf das Aussageverweigerungsrecht berufen. Und wenn die Firma so blöd ist kein Fahrer nennen zu wollen dann kann die Firma darauf warten das sie das führen eines Fahrtenbuch auferlegt bekommen. Aber jeder wie er will, mir ist das alles egal.

Die TE hat wenig Ahnung wie die Realität aussieht und denkst nette Tricks aus, die keins sind und auch nicht greifen werden oder das ganze nur noch verschlimmern.
 

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