Annakarina, toller Erfolg! Jetzt brauchst du nur noch das Frauchen dazu bringen, Treppe zu laufen..🙂
*ggggggg* - aber in deinen Worten steckt leider etwas sehr Wahres: Sie war zwar auch sehr besorgt, wie es weitergehen soll, war sich sicher, ihr Hund würde niiiiiiiiiiiiiiiiiiiiieeemals die Treppe laufen - doch als er nun damit begann (wies jetzt aussieht, hab ich ihr noch gar nicht geschrieben), tatsächlich halbe Treppen zu schaffen, hatte sie plötzlich Bedenken.
Aber nicht wegen des Rückens, sondern wegen seiner "kurzen Beinchen"
😕
Nachdem ich ihr
diese Sorge nehmen konnte - denn das ist ja nun echt Quatsch, er schaffts mühelos und meiner hat auch keine längeren Patscherl -, war sie mit der Fortsetzung einverstanden. Dss Ergebnis kennt sie noch gar nicht, im Moment interessiert sie sich wenig für den Hund und fragt auch von sich aus nicht nach ihm...
Doch ich fürchte insgeheim auch, dass sie alles wieder zunichte machen könnte, ist sie erstmal wieder zuhause, weil sies ihrem armen Schatz (sie ist da noch um einiges schlimmer als ich
😉) dann doch nicht "zumuten" will - und ihn wieder schleppt.
🙁
Es könnte ja auch durchaus sein, dass der Hund ihre Zweifel und Unsicherheit spürt und dann natürlich ins alte Muster "Frauchen, trag mich" zurückfällt. Und ein Blick von ihm und sie macht alles, was er will.
🙄
Da wirds von mir vorher eine klare Ansagen geben, dass ich nicht noch einmal ihren Hund betreuen werde, sollte sie tatsächlich entgegen den ärztlichen Ansagen, die nächsten Monate auf keinen Fall mehr als ein bis 2 Pfund zu tragen, das Tier wieder hieven und aufgrund der zu erwartenden gesundheitlich negativen Folgen erneut ins KH müssen.
Und
das meine ich dann auch bitterernst - vielleicht denkt sie dann rechtzeitig darüber nach und lässt es. Ich kann schon jetzt kaum mehr und werde das ganz sicher nicht noch einmal so durchziehen.
Aber wir arbeiten nun erstmal weiter, um nun auch den Rest noch zu schaffen und zu erreichen, dass er genauso selbstverständlich die Aufwärtstreppe in Angriff nimmt wie die nach unten.