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Gast
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Goldgas ist ein absolut unseriöses Unternehmen. Das erste Jahr der Versorgung verlief erwartungsgemäß - die Preise waren klar; ich hatte einen Vertrag mit 12 Monaten Preisbindung. Dann habe ich die Kündigung versäumt und mir wurde mitgeteilt, dass der Vertrag weitere 12 Monate verlängert wird. Die Konditionen seien auf der Homepage zu finden. Dort gab es aber keine Verträge mit 12-monatiger Preisbindung mehr! Sehr merkwürdig. Da kam mir die Änderung der AGB im August 2011 gerade recht. Die Art fand ich aber mehr als dreist. Es war deutlich erkennbar, dass es einen finanziellen Engpass zu geben schien. Die Kündigung funktionierte auf dem Papier reibungslos. Der Nachfolgeversorger kam aber nicht in die Puschen, so dass ich zunächst in die Ersatzversorgung des Regionalanbieters gefallen bin.
Als die Schlussrechnung von Goldgas kam, war im mit einer Nachforderung von ca. 50 € zunächst nicht überrascht. Bei genauerem Hinsehen stellte ich aber fest, dass man einen um 1.000 m3 fehlerhaften Zählerstand in Ansatz gebracht hatte. Ich muss also nicht 50 € nachzahlen, sondern habe einen Anspruch auf eine Rückzahlung von mehr als 470 €! Danach folgte ein unsäglicher Unfug. Erst behauptete Goldgas, den Zählerstand des Netzbetreibers verwenden zu müssen, obwohl man gleichzeitig mitteilte, den vom Netzbetreiber nicht bekommen zu haben. Dann hieß es plötzlich, man hätte den Zählerstand doch bekommen, er basiere auf einer Schätzung des Netzbetreibers. FAKT ist: Drei Tage vor Vertragsende wurde der Zählerstand durch den Netzbetreiber abgelesen, ich habe am letzten Tag der Vertragslaufzeit den Zählerstand online an Goldgas gegeben. Der Regionalversorger hat den richtigen Zählerstand, nur Goldgas möchte das Geld nicht wieder herausrücken - oder sie können es schon nicht mehr....
Vorsicht - Betrüger.
Als die Schlussrechnung von Goldgas kam, war im mit einer Nachforderung von ca. 50 € zunächst nicht überrascht. Bei genauerem Hinsehen stellte ich aber fest, dass man einen um 1.000 m3 fehlerhaften Zählerstand in Ansatz gebracht hatte. Ich muss also nicht 50 € nachzahlen, sondern habe einen Anspruch auf eine Rückzahlung von mehr als 470 €! Danach folgte ein unsäglicher Unfug. Erst behauptete Goldgas, den Zählerstand des Netzbetreibers verwenden zu müssen, obwohl man gleichzeitig mitteilte, den vom Netzbetreiber nicht bekommen zu haben. Dann hieß es plötzlich, man hätte den Zählerstand doch bekommen, er basiere auf einer Schätzung des Netzbetreibers. FAKT ist: Drei Tage vor Vertragsende wurde der Zählerstand durch den Netzbetreiber abgelesen, ich habe am letzten Tag der Vertragslaufzeit den Zählerstand online an Goldgas gegeben. Der Regionalversorger hat den richtigen Zählerstand, nur Goldgas möchte das Geld nicht wieder herausrücken - oder sie können es schon nicht mehr....
Vorsicht - Betrüger.