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Futterverweigerung beim Junghund, isst beim Gassi dann Menschenkot

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Hallo zusammen, danke für die Antworten und die Hinweise.
Ja, sie ist das einzige Haustier aktuell und ich denke auch, dass sie das Essen eher einatmen würde, wenn ein weiterer Hund im Haus wäre. Bei ihrem Züchter sehe ich das immer wieder. Da würde keiner der Hunde daran denken, das Essen für eine Sekunde stehen zu lassen 😀
Woran merke ich eine Unverträglichkeit? Durchfall hat sie meistens, wenn die in den See gesprungen ist. Aktuell ist das nicht der Fall.
Ich habe den Verdacht, dass sie das reine BARF-Futter nicht gerne isst. Das Bild der letzten Tage sah so aus, wenn ich ihren Napf gefüllt hatte, dass sie mich dabei anschaute und widerwillig zum Napf ging und enttäuscht dann wieder weg. Ich habe eben (weil ich damit innerlich ein Problem habe, wenn der Hund auch bei der dritten Mahlzeit in Folge nicht essen will) zwei Löffel Nassfutter reingelacht von Herrmanns, nachdem sie das Essen wieder stehen ließ. Ich weiß, ich weiß. So hat sie ihren Willen gekriegt. Aber immerhin könnte ich ihr freudiges Warten und zum Napf hinstürmen sehen, sobald ich es hingestellt habe. Ist leer....also ich glaube sie braucht/will teilweise Nassfutter für den Geschmack(?). Das Thema Futter macht mich so langsam wahnsinnig.
 
Vielleicht solltest du das Barfen einfach lassen. Ich weiß, dass es Leute gibt, die Barfen als einzig richtige Ernährung für Hunde ansehen, aber das ist so nicht richtig.

Gib deinem Hund doch einfach das Futter was er auch mag.
 
Du kannst auch hingehen und Knochen vom Metzger holen. Die dann lange auskochen, so dass für den Hund eine leckere Knochenbrühe entsteht. Davon dann einfach immer wieder eine kleine Portion über das Futter geben. Die Knochen selbst aber nicht geben.
 
Ich habe eben (weil ich damit innerlich ein Problem habe, wenn der Hund auch bei der dritten Mahlzeit in Folge nicht essen will) zwei Löffel Nassfutter reingelacht von Herrmanns, nachdem sie das Essen wieder stehen ließ. Ich weiß, ich weiß. So hat sie ihren Willen gekriegt. Aber immerhin könnte ich ihr freudiges Warten und zum Napf hinstürmen sehen, sobald ich es hingestellt habe.
Dann versteh ich das Problem nicht.
Gib deinem Hund doch einfach das Futter was er auch mag.
Genau. Was hat das mit "So hat sie ihren Willen gekriegt" zu tun?
 
Ich habe früher auch gebarft. Aber nach einiger Zeit mochte ich und auch die Hunde es nicht mehr. Kann also nicht das alleinig richtige sein.
 
Zum Thema Barfen: Ich sehe das nicht als die einzig richtige Ernährung. Ich finde, es kommt auf den gesamten Hund an und Ernährung ist ein Teil davon, aber macht nicht 100% aus. Ich höre immer wieder von anderen Haltern, dass ich in dem Moment „meine Autorität“ gegenüber dem Hund verliere, wenn ich dem Hund zusätzlich ein anderes Futter untermische oder stattdessen gebe. Aber jetzt in dem Fall hat sie aus meiner Sicht lange das Essen verweigert und da frage ich mich dann auch, ob die Rohfütterung für sie das passende ist. Offensichtlich schmeckt es ihr nicht und anscheinend ist es ihr lieber wenn sie Menschenkot frisst (sorry wenn ich ekelhafte Bilder in euren Köpfen erzeuge).
Wir barfen übrigens deshalb, weil das der Wunsch vom Züchter war, dass die Käufer sich dazu wenigstens informieren. Es macht bei mir auch den Eindruck, dass es für sie gesund ist, aber wie ihr auch schon sagt, wenn sie es inzwischen nicht mehr essen will, dann bringt das Beharren herzlich wenig. Vorhin wollte ich mit der Hinzugabe von Nassfutter auch schauen, ob sie gerade grundsätzlich Futter ablehnt. Also ja, die Lösung scheint zu sein, dass sie eher teilweise roh-gefüttert werden soll. Eher Richtung Nassfutter. Danke übrigens für den Hinweis mit Platinum. Es hat mich schon sehr begeistert, dass der Fleischanteil der Produkte bei über 80% liegt. Das hatte ich bei keinem Nassfutterhersteller gesehen.
 
Dass Hunde alles fressen, da stimme ich nicht ganz zu. Also reines Geflügelfleisch hat sie nie gegessen. Das schmeckt ihr nicht und da bin ich ausgewichen auf Rind, Lamm, Hirsch und Ziege. Sogar ein reines Geflügel-Nassfutter isst sie nicht.
Ich bin mit mehreren Hunden groß geworden und da herrschte beim Essen ein Wettbewerb, wer am schnellsten fertig war 🙂 deswegen bin ich gerade auch etwas verunsichert, weil ich es so nicht kenne. Sie ist eine Samojede-Hündin und wie schön erwähnt, der Züchter hatte darauf geachtet, dass die Welpen alles kennen. Bisher ist mir keine Allergie bei den Geschwistern. Muss aber nichts heißen.
 
Zu der Frage, wie oft und wie viel: sie kriegt zweimal am Tag ihre Mahlzeiten. Aktuell 600gramm. Sie wiegt 20kg. Jetzt mit Nassfutter kriegt sie nun 500g und 100g Nassfutter. Mal schauen. Je nachdem, wenn sie zu schnell zunimmt, muss ich dann reduzieren. Ich habe meistens bei barfgold bestellt und ab und zu die Marke Futtermacher.
 
Hallo!
Wir haben seit 3 Monaten eine Hündin (1Jahr) aus dem Tierheim.
Anfangs hat sie gar nichts gegessen und immer wieder Durchfall gehabt.
Mit viel Überredingskunst hat sie ein paar Bissen gegessen, bzw. hat sie gegessen wenn unser Kater in der Nähe war, aber ohne Genuss.
Unser Essen hat sie aber immer interessiert. Deshalb habe ich begonnen für sie zu kochen und plötzlich habe ich einen Hund, der auf das Essen wartet, sich freut und sehr gerne isst. Auch die Verdauungsprobleme sind verschwunden. Ab und zu bekommt sie rohes Fleisch, bzw. Knochen.
Vielleicht würde es deinem Hund auch so gehen?
Liebe Grüße
 
@Nektarine1985 danke für deine Erzählung. Genau dieses freudige warten vermisse ich bei ihr auch und ich glaube auch, dass eine reine Rohfütterung nichts für sie ist.
Da sie meine eigene erste Hündin ist, war da bis jetzt eine grobe Verunsicherung meinerseits. Man hört immer wieder, dass barf das beste ist und auch Zuhause bei meinen Eltern wurden die Hunde gebarft. Aber ich lerne ja auch, dass nicht jeder Hund gleich ist 🙂
 
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