W
Wassernymphe
Gast
Und ich meine wirklich "ins". Ich liebe das feuchte Element. Aber in letzter Zeit habe ich Befürchtungen, dass ich das zu sehr vertiefe.
Ich war schon ein sehr gefühlsbetonter Mensch und in letzter Zeit habe ich sehr schwere Verluste in Kauf nehmen müssen (einer meiner engsten Freunde ist bei einem Autounfall gestorben, der andere ist jetzt krank geworden, es ist unklar, ob er durchkommen wird) und ich habe mir in meiner Verzweiflung oft in Gedanken vorgestellt, was ich machen würde, wenn mein erkrankter Freund auch noch sterben würde. Ich stellte mir vor, wie ich Freitod begehen würde. Ich sah mich in Gedanken an einem hohen Punkt über dem Meer und sprang einfach hinein, ohne wieder aufzutauchen.
Als ich gestern in der Wanne saß, blickte ich starr vor mich her, mit meinen Gedanken bei meinem verstorbenen und meinen Freund im Krankenhaus. Ich starrte auf die Wasseroberfläche und dann folgte ich dem plötzlichen Verlangen, den Kopf unter Wasser zu halten. Solange bis ich keine luft mehr bekam und noch länger. Genauso schnell wie diese handlung folgte dann aber das Auftauchen, wahrscheinlich gerade noch rechtzeitig.
Ich habe immer noch diese Gedanken und traue mich kaum noch baden zu gehen und dusche stattdessen. Aber diese gedanken machen mich fertig. Was, wenn mein Freund stirbt? Ich könnte seinen verlust nicht verkraften. Ich könnte dann nicht mehr weitermachen. Ich wünschte mir Erlösung von all meinem Leid und wenn ich dafür ertrinken müsste.
Der sinn wäre aus meinem Leben getreten. Warum sollte ich ihm nicht folgen?
Ich war schon ein sehr gefühlsbetonter Mensch und in letzter Zeit habe ich sehr schwere Verluste in Kauf nehmen müssen (einer meiner engsten Freunde ist bei einem Autounfall gestorben, der andere ist jetzt krank geworden, es ist unklar, ob er durchkommen wird) und ich habe mir in meiner Verzweiflung oft in Gedanken vorgestellt, was ich machen würde, wenn mein erkrankter Freund auch noch sterben würde. Ich stellte mir vor, wie ich Freitod begehen würde. Ich sah mich in Gedanken an einem hohen Punkt über dem Meer und sprang einfach hinein, ohne wieder aufzutauchen.
Als ich gestern in der Wanne saß, blickte ich starr vor mich her, mit meinen Gedanken bei meinem verstorbenen und meinen Freund im Krankenhaus. Ich starrte auf die Wasseroberfläche und dann folgte ich dem plötzlichen Verlangen, den Kopf unter Wasser zu halten. Solange bis ich keine luft mehr bekam und noch länger. Genauso schnell wie diese handlung folgte dann aber das Auftauchen, wahrscheinlich gerade noch rechtzeitig.
Ich habe immer noch diese Gedanken und traue mich kaum noch baden zu gehen und dusche stattdessen. Aber diese gedanken machen mich fertig. Was, wenn mein Freund stirbt? Ich könnte seinen verlust nicht verkraften. Ich könnte dann nicht mehr weitermachen. Ich wünschte mir Erlösung von all meinem Leid und wenn ich dafür ertrinken müsste.
Der sinn wäre aus meinem Leben getreten. Warum sollte ich ihm nicht folgen?