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Gelöscht 88259
Gast
... das ist kein Studium, ne? Das ist dir schon klar oder? Sie ist 20, grade in einer Orientierungsphase und ein Zeugnis eines FSJ bedeutet da halt einfach mehr - wenn auch nur für das eigene Selbstvertrauen. Aber "Man kommt nicht weit, wenn man die Dinge nicht akzeptiert"? Lol.
Wie kommst du auf Studium? 🤔
... das ist ein FSJ. Und kein Studium oder Arbeitsverhältnis. 😀
Ich habe auch ein FSJ gemacht und ein mehrmonatige Praktika. Da bekommt man überall ein Arbeitszeugnis. Das ist ja eigentlich auch so bissl der Sinn der Sache, dass man sich seine Qualifikationen nachweisen lässt.
Und es ist nun mal so, dass man aus dem Zeugnis entnehmen kann, ob jemand eigeninitativ war oder nicht.
Ich habe ja nicht gesagt, dass das jetzt eine totale Katastrophe ist, sondern nur für die Zukunft: dass sie das am besten in den Griff bekommen sollte, weil Studium/Arbeitsverhältnis kommt ja dann noch.
Es wird ja nicht bei einem FSJ bleiben.
Deswegen ja auch mein Rat mit Frau O. definitiv zu sprechen aufgrund der Situation. So oder so - das FSJ ist ja auch schon vorbei und mit der Leiterin wird sie wohl im Leben nichts mehr zutun haben. Das Zeugnis findet sie aber nicht gerechtfertigt, und dafür kann man auch einstehen.
Wer findet Arbeitszeugnisse schon gerechtfertigt?
Außerdem muss sie das nachweisen, dass die Punkte die genannt wurden, nicht zutreffen. Kluge Chefs werden aber regelmäßig Mitarbeitergespräche und Protokolle führen, um Verhaltenstrends nachzuweisen.