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FSJ Zeugnis- Wie vorgehen?

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 79003
  • Datum Start Datum Start
Du warst nicht krank, du hattest Angst. Bist du in der Risikogruppe bei Corona? Dann macht es Sinn.
Angst kann auch eine Krankheit sein. Gibt doch sogar genug Menschen, die wegen Ängsten erwerbsunfähig sind. Abgesehen davon: Bei einem freiwilligen Jahr würde ich mich auch keine gesundheitlichen Risiko aussetzen. Bei einer Erwerbstätigkeit ist das noch was anderes.

@GenerousFly
Wenn du so Angst vor Krankheiten hast, solltest du dir eher überlegen, ob du in einem Gesundheitsberuf, wo du eng mit Menschen zusammen arbeitest, gut aufgehoben bist.
 
Weiterhin sagte sie, dass man in sozialen Berufen seine Emotionen nach außen tragen muss und dazu wäre ich nicht fähig.

Lol. Was? Nein. Vorallem in sozialen Berufen hat man seine Emotionen immer zu regulieren und sie nicht auf seinen Klienten zu übertragen. Das ist pädagogische Professionalität. Vorallem, wenn es um die Evaluation geht steht nicht die eigene Gefühlslage im Vordergrund, sondern die abgegrenzte Analyse.

Meine ruhige Art hätte es ihr und den Kollegen auf meiner Wohngruppe schwer getan , mit mir zu arbeiten.

Das hören auch SEHR kompetente Leute, die im sozialen Bereich arbeiten. Vorallem Ruhe, Souveränität und Gelassenheit sind hier aber sehr wichtige Schlüsselkompetenzen - vorallem zur eigenen Abgrenzung. Es gibt aber auch viele ... "Idioten", die in dem Beruf arbeiten und nicht unbedingt viel Kompetenz und Führungspotential haben und dennoch leitende Positionen tragen. Ich würde da ganz blöd fragen "Möchten Sie denn dass ich weine und launisch werde? Oder was wäre Ihnen, denn "weniger" ruhig?"

Frau 0. hat mir das FSJ vermittelt und bei ihr hatte ich auch das Vorstellungsgespräch.

Definitiv. Sprich mit ihr und schildere, die Situation und auch die etwas undifferenzierten Forderungen seitens der Leitung. Inwiefern soll die Kommunikation, denn schlichtweg "schlecht" sein, wenn du doch delegierte Aufgaben gewissenhaft erledigt hast? Das passt ja nicht zusammen.

Ich würde es nicht so einfach hinnehmen. Dass du nicht für den Beruf geeignet bist hat sie auch garnicht zu entscheiden - da geht sie weit über ihre Bewertungsziele hinaus. Sie hat NICHT zu entscheiden inwieweit deine arbeitsrechtliche Beurteilung ausfällt! Und sowas gehört auch nicht in ein Arbeitszeugnis. Das würde ich also definitiv sofort anzweifeln und sie auf den Leitfaden hinweisen, den sie in einem Zeugnis für ein FSJ zu erfüllen hat.

Ich glaube da spricht mehr aus ihrer persönlichen "Bewertung" als einer professionellen Bewertung heraus - aber solche B*msbirnen gibt's halt öfter im Sozialbereich.

Die Dame scheint mir schlichtweg sehr unprofessionell zu handeln und weit über ihre Grenzen hinaus zu agieren.

Hier der Leitfaden für ein Zeugnis für ein FSJ

Dort steht nirgendswo, dass man dich arbeitsrechtlich zu beurteilen hat ob du für diesen Beruf geeignet bist. Das darf sie auch garnicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Als ich mit einem Mitarbeiter einen Großeinkauf gemacht habe, meinte dieser, dass es vor mir FSJler gab, die entweder zu spät oder gar nicht zur Arbeit kamen und es selten sei, dass jemand so ein Jahr durchzieht.
Naja, also wenn das das einzige ist, was er über dich sagen kann,....

Hab mir deinen Text durchgelesen. Meine ehrliche Meinung...

Du versuchst alles bisschen schönzureden und nicht so recht verstehen zu wollen, dass du für diesen Beruf nicht passt.

Man muss überall Sozialkompetenzen haben. Bei manchen Berufen mehr, bei manchen weniger. Das bist du nun mal nicht bzw. nicht so, dass es ausreicht. Du musst dich emotional beherrschen sozial agieren können. Wenn du aus "Angst" oder sonst irgendwas dich vom Arzt krankschreiben lässt und bei ernsten Worten schon einknickst, dann ist das nix für dich.

Sozialkompetenz ist einfach enorm wichtig. Und ab einem bestimmten Altern erwartet man das von dir einfach. Mit Schüchternheit und Zurückhaltung kommt man nirgends weiter.

Jetzt zu denken, dass deine Leiterin hoffentlich dein Zeugnis umschreiben wird, finde ich schon ziemlich naiv. Wieso sollte sie das denn tun? Sie hat sich bei der Bewertung sicherlich was bei gedacht. Und es ist auch unsinnig, Dinge über dich zu behaupten, die nicht stimmen.
Akzeptiere es einfach und sehe es als Chance dich zu verändern.

Ich weiß, das klingt alles hart - mir ging/gehts auch so. Das wird sich immer negativ auf dich auswirken. Jeder wird dir sagen: Komm mal aus dir raus oder engagiere dich mal mehr.
Es bringt nichts, Urkunden nachträglich zu verfälschen. Damit tust du dir keinen Gefallen.

Und dass man bei einem FSJ dazu aufgefordert wird, mehr Eigeninitiative zu zeigen... äh... das liegt ja dann wohl an dir.

Jetzt hast du ein Vorstellungsgespräch beim Zahnarzt gehabt. Ok, wieso suchst du dir jetzt n Job aus, bei dem du wieder ständig mit Menschen in Kontakt bist? Oder arbeitest du im Hintergrund?

Also: nicht mit Samthandschuhen streicheln sondern Tu was dagegen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Lol. Was? Nein. Vorallem in sozialen Berufen hat man seine Emotionen immer zu regulieren und sie nicht auf seinen Klienten zu übertragen. Das ist pädagogische Professionalität. Vorallem, wenn es um die Evaluation geht steht nicht die eigene Gefühlslage im Vordergrund, sondern die abgegrenzte Analyse.
Das hat die Leiterin ja auch nicht so gemeint... sondern wollte eben auf die pädagogische Professionalität aus.

"Emotionen regulieren" heißt nicht, teilnahmslos wie ein Duckmäusschen herumstehen und kein Wort rausbringen können.

Das hören auch SEHR kompetente Leute, die im sozialen Bereich arbeiten. Vorallem Ruhe, Souveränität und Gelassenheit sind hier aber sehr wichtige Schlüsselkompetenzen - vorallem zur eigenen Abgrenzung. Es gibt aber auch viele ... "Idioten", die in dem Beruf arbeiten und nicht unbedingt viel Kompetenz und Führungspotential haben und dennoch leitende Positionen tragen. Ich würde da ganz blöd fragen "Möchten Sie denn dass ich weine und launisch werde? Oder was wäre Ihnen, denn "weniger" ruhig?"

Die haben mit "ruhige Art" nur gemeint, dass sie nicht kommunikationsfähig zu sein scheint.

Daraufhin zu kontern, ob denn ansonsten heulen oder launisch sein solle, wäre ziemlich dämlich.

Definitiv. Sprich mit ihr und schildere, die Situation und auch die etwas undifferenzierten Forderungen seitens der Leitung. Inwiefern soll die Kommunikation, denn schlichtweg "schlecht" sein, wenn du doch delegierte Aufgaben gewissenhaft erledigt hast? Das passt ja nicht zusammen.

Was genau passt nicht zusammen? Ich kann mir übertragene Aufgaben ganz toll erledigen und trotzdem unsozial sein. Das eine wirkt sich nicht unbedingt auf das andere aus.

Ich würde es nicht so einfach hinnehmen. Dass du nicht für den Beruf geeignet bist hat sie auch garnicht zu entscheiden - da geht sie weit über ihre Bewertungsziele hinaus. Sie hat NICHT zu entscheiden inwieweit deine arbeitsrechtliche Beurteilung ausfällt! Und sowas gehört auch nicht in ein Arbeitszeugnis. Das würde ich also definitiv sofort anzweifeln und sie auf den Leitfaden hinweisen, den sie in einem Zeugnis für ein FSJ zu erfüllen hat.

Wie? Wer ist zu was nicht befugt?
Die Leitung bewertet sie und der Träger gießt die Bewertung in Arbeitszeugnisfloskeln. Wo ist das Probelm?
Ist doch egal, von wem sie nun das Zeugnis bekommt. Wichtig ist, wer sie bewertet hat.

Ich verstehe diesen Post irgendwie nicht so recht. Was genau rätst du ihr? Zu behaupten, das Zeugnis wäre von der falschen Person geschrieben worden?

Ich glaube da spricht mehr aus ihrer persönlichen "Bewertung" als einer professionellen Bewertung heraus - aber solche B*msbirnen gibt's halt öfter im Sozialbereich.

Die Dame scheint mir schlichtweg sehr unprofessionell zu handeln und weit über ihre Grenzen hinaus zu agieren.

Wie bitte?
Was an dieser Bewertung war jetzt unprofessionell?

Mit solchen Aussagen kommt man im Leben nicht weit und du hilfst der TE auch damit gar nicht.

Sie hätte sich auch mehr anstrengen können.

Hier der Leitfaden für ein Zeugnis für ein FSJ

Dort steht nirgendswo, dass man dich arbeitsrechtlich zu beurteilen hat ob du für diesen Beruf geeignet bist. Das darf sie auch garnicht.

Steht auf dem offiziellen Zeugnis, dass sie dafür nicht geeignet sei?
 
Ich finde, dass hier ziemlich viel Mist geschrieben wurde.
Die Arbeit mit behinderten Menschen erfordert definitiv andere Fähigkeiten als bei einer ZFA. Ich glaube nicht, dass da Eigeninitiative im Vordergrund steht. Genau da bekommst du klar gesagt, was du tun sollst und das dann ordentlich und sorgfältig erledigen. Das könnte sehr wohl was für dich sein, vorausgesetzt dass die Corona Angst nicht zu groß ist.
Der Tip, einfach einen Nachweis über das FSJ mit der Art der Aufgaben, bei zubringen ist genau richtig. Mehr ist für die Ausbildung nicht notwendig, weil es eben kein sozialer Bereich ist.
Ich wünsche dir viel Erfolg!
 
Ich finde, dass hier ziemlich viel Mist geschrieben wurde.
Die Arbeit mit behinderten Menschen erfordert definitiv andere Fähigkeiten als bei einer ZFA. Ich glaube nicht, dass da Eigeninitiative im Vordergrund steht. Genau da bekommst du klar gesagt, was du tun sollst und das dann ordentlich und sorgfältig erledigen. Das könnte sehr wohl was für dich sein, vorausgesetzt dass die Corona Angst nicht zu groß ist.
Der Tip, einfach einen Nachweis über das FSJ mit der Art der Aufgaben, bei zubringen ist genau richtig. Mehr ist für die Ausbildung nicht notwendig, weil es eben kein sozialer Bereich ist.
Ich wünsche dir viel Erfolg!

Das ist jetzt aber auch irgendwie Mist, was du hier verzapfst.

Weißt du was Eigeninitiative bedeutet?

Außerdem heißt das FREIWILLIGES soziales Jahr, da steht Engagement im Vordergrund.

Was du meinst, ist ein einfaches Zeugnis anfordern - aber das macht ja auch irgendwie keinen Sinn, weil ich ja auch damit nachweisen will, dass ich bestimmte Qualifikationen erworben habe.
 
Diese meinte in den vorherigen Gesprächen, dass ich mich selbst gut reflektieren kann und weiterentwickelt habe. In dem letzten Gespräch meinte sie, dass ich Rückschritte in der Kommunikation gemacht habe und zwar Weiterhin sagte sie, dass man in sozialen Berufen seine Emotionen nach außen tragen muss und dazu wäre ich nicht fähig. Meine ruhige Art hätte es ihr und den Kollegen auf meiner Wohngruppe schwer getan , mit mir zu arbeiten.
Emotionen nach außen tragen in der Arbeit mit Behinderten.
Wer hat dir das erzählt, jemand vom sozialen Dienst oder der Hausmeister?
Kann gut gehen bei geistig normalen Körperbehinderten,
Behinderte mit seelischen Defiziten , affektiven Störungen, grad Psychosen, die fressen dich mit Haut und Haaren, wenn die zuviel von dir, deinem Emotionen erfahren.
Die haben selbst Emotionale Entwicklungsstörungen, sonst wären die nicht in einer Einrichtung.
Da ist ruhiges, überlegtes, Selbstschützendes Vorgehen richtig.
Lernt man in der Sonderpädagogik als Ziel der Erforschung und Verbesserung von Maßnahmen für die Betroffenen.
 
Das ist jetzt aber auch irgendwie Mist, was du hier verzapfst.

Weißt du was Eigeninitiative bedeutet?

Außerdem heißt das FREIWILLIGES soziales Jahr, da steht Engagement im Vordergrund.
Es ist schon genug Engagement, wenn man für für das wenige Taschengeld, was man da bekommt, einfach seine Aufgaben erledigt. Freiwilligendienstleistende sind einfach nur billige Arbeitskräfte, mehr nicht. Da muss man nicht mehr Engagement einbringen als nötig.

Was du meinst, ist ein einfaches Zeugnis anfordern - aber das macht ja auch irgendwie keinen Sinn,
Sicher macht das Sinn, weil nach dem FSJ eh kein Hahn danach kräht, wie man sich dort angestellt hat (so lange man nicht weiter in dem Bereich arbeiten will). Kannst du mir glauben. Habe selbst schon ein freiwillige Jahr absolviert.

weil ich ja auch damit nachweisen will, dass ich bestimmte Qualifikationen erworben habe.
Man erwirbt dort keine Qualifikationen. Es hat auch für das spätere Berufsleben so gut wie keine Bedeutung, vor allem, wenn man eine andere Richtung einschlägt.

Die haben mit "ruhige Art" nur gemeint, dass sie nicht kommunikationsfähig zu sein scheint.
Ein ruhiges Wesen ist ja nichts schlechtes. Manche Mitarbeiter und Chefs kommen nur nicht damit klar. Das liegt aber nicht an demjenigen der Ruhig ist sondern an seinem Gegenüber, der damit nicht zurechtkommt. Man muss sich für andere nicht verbiegen. Das würde ich der TE auch nicht empfehlen. Sie wird schon noch einen Platz finden, wo sie so angenommen wird, wie sie ist.
 
Wieder mal typisch, was da abgeht, in so einer Einrichtung des sozialen.
Man sollte nicht vergessen das auch ( nicht Behinderte ) Menschen sind, grad jugendliche die auf dem Weg ins Leben sind.
Gibt ja wohl nicht nur negatives in dieser Zeit, interessiert keine Sau so ein Zeugnis, das mach ja nicht jeder so ein Jahr.
Nimm es als Hinweis, um an den genannten Defiziten zu arbeiten, für deine berufliche Laufbahn und Entwicklung.
Und hak es ab, Inklusion hin oder Her, da wird vieles kritiklos übernommen, ob es Sinn macht oder nicht.
Du kannst aus einem Ackergaul kein Rennpferd machen. auch wenn das die die UN-Behindertenrechtskonvention so sieht.
Die sind ja nicht vor Ort, an der Front....
 
Zuletzt bearbeitet:
Das hat die Leiterin ja auch nicht so gemeint... sondern wollte eben auf die pädagogische Professionalität aus.

Nun, dann sollte man sowas auch so ausformulieren. Ich sag mal - es kommt auf die Institution, den Verein und den "Zweck" an. In einer Einrichtung für Kinder mit Behinderungen kann eine etwas sanftere Art besser sein als bei einer Einrichtung für "unsozialisierte" Jugendliche. Aber das ist eine Kompetenz, die einem während des Studiums vermittelt wird und nicht während eines FSJs.

"Emotionen regulieren" heißt nicht, teilnahmslos wie ein Duckmäusschen herumstehen und kein Wort rausbringen können.

Wer sagt denn dass sie das wäre? Da nimmst du dir Interpretation heraus aus TE's Beitrag. Ich lese, dass sie da ja schon selbst aktiv auf andere zugegangen ist, Kontakt zu anderen Mitarbeitern hat und sich in Einzelgesprächen souverän mitteilen kann.

Das würde ich nicht unbedingt als "Duckmäusschen" bezeichnen.


Die haben mit "ruhige Art" nur gemeint, dass sie nicht kommunikationsfähig zu sein scheint.

Das ist sie doch scheinbar.

Daraufhin zu kontern, ob denn ansonsten heulen oder launisch sein solle, wäre ziemlich dämlich.

Ansichtssache. Aber von einer Leiterin, selbst für ein FSJ, muss man sich nicht alles bieten lassen und einen reingedrückt bekommen, was nicht einmal der "Wahrheit" entspricht. Oder räumst du auch die Spülmaschine aus, wenn dein Chef dir das sagt, obwohl du eigentlich ein Praktikum machst? Man muss sich nicht immer für alles beugen, wenn man sowieso 0 Euro bekommt.
(Und damit meine ich nicht, dass man das nicht machen sollte wenn man ein rollierendes System für ALLE Mitarbeiter hat, sondern solche "Kleinviehaufgaben" an unbezahlte Praktikanten delegiert werden, wie Kaffee machen etc.)

Was genau passt nicht zusammen? Ich kann mir übertragene Aufgaben ganz toll erledigen und trotzdem unsozial sein. Das eine wirkt sich nicht unbedingt auf das andere aus.

Unsozial? Was geht bei dir? 😀 Du machst TE nicht nur zu einem Duckmäusschen, jetzt ist sie auch noch unsozial? Bzw. implizierst das? ... Oh man.


Wie? Wer ist zu was nicht befugt?
Die Leitung bewertet sie und der Träger gießt die Bewertung in Arbeitszeugnisfloskeln. Wo ist das Probelm?
Ist doch egal, von wem sie nun das Zeugnis bekommt. Wichtig ist, wer sie bewertet hat.

Gut, das stimmt. Schlussendlich ist es eine Einschätzung aufgrund dessen ein Zeugnis erstellt wird. Aber dennoch ist es eine subjektive Einschätzung einer arbeitsrechtlichen Befähigung, und auch wenn es nur eine Beurteilung/Einschätzung ist - auch das hat darin absolut nichts zu suchen!

Ich verstehe diesen Post irgendwie nicht so recht. Was genau rätst du ihr? Zu behaupten, das Zeugnis wäre von der falschen Person geschrieben worden?
Wie bitte?
Was an dieser Bewertung war jetzt unprofessionell?

Es richtet sich mittels einer grenzüberschreitenden Bewertung nicht mehr den Befügnissen der Erstellerin. Ganz bürokratisch ausgedrückt.

Mit solchen Aussagen kommt man im Leben nicht weit und du hilfst der TE auch damit gar nicht.

... das ist kein Studium, ne? Das ist dir schon klar oder? Sie ist 20, grade in einer Orientierungsphase und ein Zeugnis eines FSJ bedeutet da halt einfach mehr - wenn auch nur für das eigene Selbstvertrauen. Aber "Man kommt nicht weit, wenn man die Dinge nicht akzeptiert"? Lol.

Sie hätte sich auch mehr anstrengen können.

... das ist ein FSJ. Und kein Studium oder Arbeitsverhältnis. 😀

Steht auf dem offiziellen Zeugnis, dass sie dafür nicht geeignet sei?

Deswegen ja auch mein Rat mit Frau O. definitiv zu sprechen aufgrund der Situation. So oder so - das FSJ ist ja auch schon vorbei und mit der Leiterin wird sie wohl im Leben nichts mehr zutun haben. Das Zeugnis findet sie aber nicht gerechtfertigt, und dafür kann man auch einstehen.
 
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