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Fristlose Kündigung nach 3 Wochen

Alles klar. Das sind schon wichtige Angaben und dann kann man auch nicht von einer fristlosen Kündigung sprechen.

Du hast einen Auftrag angenommen. So, wie Du es beschreibst, in Form einer längeren Dienstleistung (im Zeitraum x bis y Texte für z schreiben). In Deinem Vertrag müsste auch stehen, was bei Schlechtleistung passiert, wie Deine Dienstleistung vergütet wird und unter welchen Umständen Du die Dienstleistung vorzeitig abbrechen kannst.

Das ist nicht mit einer fristlosen Kündigung bei abhängiger Arbeit vergleichbar.

Üblicherweise bespricht man vor Zustandekommen des Vertrags, ob man die Dienstleistung leisten kann oder nicht oder unterwelchen Umständen das geschieht. Von einem Freelancer erwartet man, dass er nur Aufträge annimmt, die er auch erfüllen kann.

Ich habe am Anfang meiner Freiberuflichkeit auch manchmal Aufträge übernommen, die mich überfordert haben. Es war ein Lernprozess, rechtzeitig herauszufinden, ob ich den Auftrag erfüllen kann und gleichzeitig die Akquise so zu betreiben, dass ich ausreichend Sufträge hatte, die ich mit Sicherheit bearbeiten konnte.

Vielleicht steckst Du noch in diesem Findungsprozess -->auch wenn man Deine vorherigen Threads mit bedenkt?

Auch von mir die Frage, welche Frage Du eigentlich hast? Warum hast Du diesen Thread erstellt?
 
Arbeitest Du für das Finanzamt?

Vielleicht wohne ich ja auch gar nicht in Deutschland bzw. muss gar nicht hier meine Steuern abführen 🙂
Naja, weißt Du, das ist mir schon auch früher aufgefalllen. Du beschreibst Dein Problem unzureichend, logischerweise schreiben dann die Leute daran vorbei und dann wirst Du pampig.

Vielleicht hast Du ja auch ein Kommunikationsproblem?
 
Ich verstehe den Sinn dieses Threads immer weniger.

Die Beerdigung deines Opas hat doch gar nichts mit dem Ganzen zu tun.

Du hast zu langsam gearbeitet, deshalb wäre das wohl eh nicht mehr lange weiter gegangen.

Arbeitslosengeld hättest du auch nicht bekommen, von daher waren wir im falschen Glauben gelassen worden, dass du Alogeld verschenkst.

Wie kann man dir hier helfen?
 
Also Du schreibst hier die dollsten Dinge. Wenn Dein Großvater, oder jemand anderen aus deiner Familie stirbt, würdest du dann einfach weiterarbeiten?

Genau in dieser Situation war ich bereits.
Gefehlt habe ich einen halben Tag.
War aber bereits jahrelang im Unternehmen als guter Mitarbeiter etabliert

Ein Naturgesetz oder eine Verpflichtung nicht auf Arbeit zu erscheinen, bei einem Todesfall gibt es übrigens nicht.
Aber das ist ohnehin unerheblich.
Fakt ist.
Du wirst da schon gemerkt haben, dass du keine Lust auf den Laden hast
Wenn einem was an dem Job liegt, fehlt man in den ersten Monaten nicht.
Eigener Tod, Tod von Partner oder Kind oder schwerster Unfall mal ausgenommen.

Mein Gott, es ist im Endeffekt NUR ein Job, ich kann auch problemlos einen anderen finden.

Wozu brauchst du dann den Thread hier?
 

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