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Gast
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Hallo!
Ich fühle mich einfach sehr oft verletzt von meinen Mitmenschen, denn ich weiß einfach nicht, wie mit ihnen so umgehen, dass es einfach mal läuft mit ihnen. Ich hab schon langanhaltende Freundschaften mit Leuten gehabt. Es ist nicht so, dass alles immer so kurzfristig war und dann in die Brüche ging.
Ich hab nur ständig das Problem, dass ich glaube allen mit meinen seit Jahren andauernden Problemen auf den Wecker zu fallen. Es handelt sich dabei nicht um ständig neue Probleme, sondern um ein großes, was sich demnächst lösen könnte. Es ist sozusagen DAS Problem, an dem ich seit Jahren hänge und seit Jahren versuche, es zu lösen. Es dauert aber lange und macht mich zu einem rundum unzufriedenen Menschen, der, obwohl er so einiges zu gebe hätte, immer wieder von dem Problem beherrscht wird: Studium kotzt mich an, weil ich kein Geld verdienen kann und lange Zeit war ich zeimlich down, weil alle Familienmitglieder tot sind. Da hab ich mich natürlich extrem nach Nähe gesehnt...
Ich hab auch radikale Meinungen und das wird nicht so sehr gemocht..und am schlimmsten ist noch, dass ich keine Ahnung mehr hab, was ich eigentlich tun kann, um Freundschaften zu erhalten und mich nicht dauernd versetzt und abgelehnt zu fühlen...Durch den Verlust der Familie bin ich gleich auf 180, wenn ich ne Mail schreibe und jemand sie erst nach drei Wochen beantwortet....wenn dann alle keine Zeit haben..dann suche ich den Grund bei mir und ich könnte wieder nur heulen und unzufrieden sein...
dann sagt mir noch ständig meine Psychologin, ich mach was falsch..ich wär zu misstrauisch und das würd alle verscheuchen und ich muss mich besser abgrenzen und wohl dosiert kritisieren und eigentlich bin ich an allem Schuld...
Ich fühle mich einfach sehr oft verletzt von meinen Mitmenschen, denn ich weiß einfach nicht, wie mit ihnen so umgehen, dass es einfach mal läuft mit ihnen. Ich hab schon langanhaltende Freundschaften mit Leuten gehabt. Es ist nicht so, dass alles immer so kurzfristig war und dann in die Brüche ging.
Ich hab nur ständig das Problem, dass ich glaube allen mit meinen seit Jahren andauernden Problemen auf den Wecker zu fallen. Es handelt sich dabei nicht um ständig neue Probleme, sondern um ein großes, was sich demnächst lösen könnte. Es ist sozusagen DAS Problem, an dem ich seit Jahren hänge und seit Jahren versuche, es zu lösen. Es dauert aber lange und macht mich zu einem rundum unzufriedenen Menschen, der, obwohl er so einiges zu gebe hätte, immer wieder von dem Problem beherrscht wird: Studium kotzt mich an, weil ich kein Geld verdienen kann und lange Zeit war ich zeimlich down, weil alle Familienmitglieder tot sind. Da hab ich mich natürlich extrem nach Nähe gesehnt...
Ich hab auch radikale Meinungen und das wird nicht so sehr gemocht..und am schlimmsten ist noch, dass ich keine Ahnung mehr hab, was ich eigentlich tun kann, um Freundschaften zu erhalten und mich nicht dauernd versetzt und abgelehnt zu fühlen...Durch den Verlust der Familie bin ich gleich auf 180, wenn ich ne Mail schreibe und jemand sie erst nach drei Wochen beantwortet....wenn dann alle keine Zeit haben..dann suche ich den Grund bei mir und ich könnte wieder nur heulen und unzufrieden sein...
dann sagt mir noch ständig meine Psychologin, ich mach was falsch..ich wär zu misstrauisch und das würd alle verscheuchen und ich muss mich besser abgrenzen und wohl dosiert kritisieren und eigentlich bin ich an allem Schuld...