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Gast
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Hallo Forum.
Es gibt derzeit ein Problem mit meiner Freundin. Seit vier Jahren sind wir ein Paar. Meine Freundin tendiert gelegentlich dazu, nicht über die Konsequenzen gewisser Handlungen nachzudenken, und sich Termine oder Pflichten aufzubürden, die sie dann nicht vollumfänglich einhalten kann, oder die im Extremfall sogar miteinander kollidieren.
Wir haben nun schon seit Längerem geplant, zu Silvester einen Kurztrip nach Österreich zu machen. Es ist bereits alles gebucht und (von mir alleine) bezahlt.
Vorgestern ist dann allerdings das Silvesterdate ihrer besten Freundin selbstverschuldet geplatzt, und plötzlich vereinnahmt sie meine Freundin. Die beiden haben gestern offensichtlich miteinander vereinbart, dass sie Silvester zusammen in einer anderen Stadt feiern. Ihre beste Freundin will mich dort jedoch auf keinen Fall dabei haben, weil sie mich nicht leiden kann, und sagt, meine Anwesenheit würde ihr nur die Party versauen.
Als ich meiner Freundin erklärt habe, dass ich mich schon ziemlich veräppelt fühle, von den unnützen Kosten für den geplatzten Trip für mich ganz abgesehen, hat sie mehr oder weniger die Achseln gezuckt, und gemeint, sie könne da jetzt auch nichts mehr dran ändern, das mit ihrer besten Freundin sei jetzt abgemacht. Verhandlungs- oder Kompromissbreitschaft komplett Fehlanzeige. Natürlich täte ihr die ganze Situation sehr leid, aber ich müsse nunmal verstehen, dass ich nicht der Nabel der Welt sei, und sie nicht mein Eigentum, über das ich frei verfügen könne. Es wäre ja möglich für mich, die Reise zu stornieren.
Ich finde es allerdings wirklich dreist von ihr, mich mit dieser Begründung einfach so kurz vor Silvester hängenzulassen. Als ich ihr die Situation auf sie gespiegelt habe, war ihr schon merklich unwohl, aber an ihrer Haltung hat das nichts geändert. Ich will aber jetzt auch keinen endlosen Stress machen, auf die Gefahr hin, dass sie mir dann anschließend vorhält, ich sei egoistisch. Außerdem würde ihr ihre beste Freundin sicher auch gründlich nachtragen, wenn sie sich gegen die Feier mit ihr entscheiden würde.
Eigentlich würde ich erwarten dass ihr selber auffällt, wie sehr sie mich damit vor den Kopf stößt, aber das scheint nicht der Fall zu sein. Prinzipiell empfinde ich sowas auch als Trennungsgrund. Meine Freundin versteht auch nicht, dass ich sie die nächsten Tage erstmal nicht mehr sehen will. Sie sagt ich wäre eine Drama-Queen und würde deswegen komplett überreagieren.
Was denkt ihr denn über diese Sache?
Es gibt derzeit ein Problem mit meiner Freundin. Seit vier Jahren sind wir ein Paar. Meine Freundin tendiert gelegentlich dazu, nicht über die Konsequenzen gewisser Handlungen nachzudenken, und sich Termine oder Pflichten aufzubürden, die sie dann nicht vollumfänglich einhalten kann, oder die im Extremfall sogar miteinander kollidieren.
Wir haben nun schon seit Längerem geplant, zu Silvester einen Kurztrip nach Österreich zu machen. Es ist bereits alles gebucht und (von mir alleine) bezahlt.
Vorgestern ist dann allerdings das Silvesterdate ihrer besten Freundin selbstverschuldet geplatzt, und plötzlich vereinnahmt sie meine Freundin. Die beiden haben gestern offensichtlich miteinander vereinbart, dass sie Silvester zusammen in einer anderen Stadt feiern. Ihre beste Freundin will mich dort jedoch auf keinen Fall dabei haben, weil sie mich nicht leiden kann, und sagt, meine Anwesenheit würde ihr nur die Party versauen.
Als ich meiner Freundin erklärt habe, dass ich mich schon ziemlich veräppelt fühle, von den unnützen Kosten für den geplatzten Trip für mich ganz abgesehen, hat sie mehr oder weniger die Achseln gezuckt, und gemeint, sie könne da jetzt auch nichts mehr dran ändern, das mit ihrer besten Freundin sei jetzt abgemacht. Verhandlungs- oder Kompromissbreitschaft komplett Fehlanzeige. Natürlich täte ihr die ganze Situation sehr leid, aber ich müsse nunmal verstehen, dass ich nicht der Nabel der Welt sei, und sie nicht mein Eigentum, über das ich frei verfügen könne. Es wäre ja möglich für mich, die Reise zu stornieren.
Ich finde es allerdings wirklich dreist von ihr, mich mit dieser Begründung einfach so kurz vor Silvester hängenzulassen. Als ich ihr die Situation auf sie gespiegelt habe, war ihr schon merklich unwohl, aber an ihrer Haltung hat das nichts geändert. Ich will aber jetzt auch keinen endlosen Stress machen, auf die Gefahr hin, dass sie mir dann anschließend vorhält, ich sei egoistisch. Außerdem würde ihr ihre beste Freundin sicher auch gründlich nachtragen, wenn sie sich gegen die Feier mit ihr entscheiden würde.
Eigentlich würde ich erwarten dass ihr selber auffällt, wie sehr sie mich damit vor den Kopf stößt, aber das scheint nicht der Fall zu sein. Prinzipiell empfinde ich sowas auch als Trennungsgrund. Meine Freundin versteht auch nicht, dass ich sie die nächsten Tage erstmal nicht mehr sehen will. Sie sagt ich wäre eine Drama-Queen und würde deswegen komplett überreagieren.
Was denkt ihr denn über diese Sache?