Hallo und danke für die Antworten.
Ich muss sagen, dass mich die Beiträge ambivalent stimmen.
Besonders die ersten Beiträge haben mir geholfen, einer hat mich emotionale berührt.
Dann sind aber auch Beiträge dabei, die nichts konstruktives zur Situation oder meiner Fragestellung beitragen, sondern schlichtweg Wut ausdrücken.
Das hat mich etwas erschreckt, aber offen gesagt habe ich das erwartet. Das ist das Internet. Man kann im Internet sagen, was man will, irgendjemand ist immer wütend darüber.
Hey,
Ich finde es super, dass du dich kümmern magst und bei ihr bleiben möchtest.
Können eure Beziehungsprobleme nicht gelöst werden?
Wenn sie dir jetzt schon die Luft zum Atmen nimmt, wie soll es werden, wenn ihr zusammen lebt?
Wie sieht sie die Beziehung mit dir?
Ihr könntet euch mal zusammen setzen und alles knallhart besprechen.
Dann könntet ihr schauen, ob das mit harter Arbeit klappen kann.
Alles andere tut vor allem dem Kind keinen Gefallen.
Das sie das Kind im Falle einer Trennung nicht behalten mag, kann ich schwer nachvollziehen.
Es gibt durchaus Möglichkeiten, dass Kind auch getrennt groß zu ziehen.
Danke dir für deinen Beitrag. Ich habe den als wirklich aufmunternd empfunden.
Gesprochen haben wir schon mehrfach über die Situation und sind eben bei den beiden von mir genannten Möglichkeiten für die Zukunft kleben geblieben, zwischen denen wir jetzt schwanken. Wir werden beide an unseren Beziehungs-Kritikpunkten arbeiten und ein Paar-Beratungsgespräch in Anspruch nehmen, es kann ja zumindest nicht schaden.
Das Kind getrennt groß ziehen will sie nicht und ich kann das auch irgendwie verstehen, denn sie hat unglaublich viel Arbeit. Sie ist in ihrem Beruf sehr sehr engagiert und arbeitet oft bis Mitternacht. Zweimal habe ich schon mitbekommen, dass sie die Nacht durchgearbeitet hat, trotz Unterricht am nächsten Tag. Sie versucht eben, jedes ihrer Schulkinder zu retten(Es ist eine Schule mit quasi nur Problemkindern. Schwierigstes soziales Milieu, Duisburg-Marxloh. Kinder, die oft Familien der organisierten Kriminalität entstammen)
Ein Zusammenziehen, kann nur in einer Katasprophe enden.
Du kannst sie jetzt schon nicht ertragen, ( wobei ich nicht verstehe, wie man 3 Jahre mit einer Frau liiert sein kann, bei der von Beginn an schon feststeht, dass sie nicht die Frau fürs Leben ist) wie soll euer Zusammenleben dann als Familie funktionieren?
Du bist depressiv und nicht belastungsfähig. Wenn du es gerade mal schaffst, deine Wohnung sauber zu halten, wärst du als Hausmann mit einem Baby völlig überfordert.
So bleibt nur die Möglichkeit, euer Kind getrennt großzuziehen. Dabei kannst du sie mit vollen Kräften unterstützen.
Ich vermute, dass sie dich mit der Abtreibung unter Druck setzen will, damit es nicht zur Trennung kommt.
Setzt euch zusammen und findet eine Lösung, wie ihr euer Kind - in getrennten Wohnungen- gemeinsam großzieht.
Danke dir ebenfalls für deine Antwort, Du spiegelst meine Befürchtungen sehr gut wieder. Die Tatsache, dass ein Zusammenziehen scheitern kann.
Zum Stiwchwort Belastungsfähigkeit muss ich aber eins sagen: Im Moment hat das einen Renovierungswahn bei mir ausgelöst. Ist vielleicht eine typische Männersache, dass man im Falle einer Schwangerschaft auf einmal anfängt, alles umzubauen um dem Kind eine gute Wohnung zu bieten. Habe das bei Freunden erlebt und mich gefragt, wie die das geschafft haben. Jetzt merke ich, dass ich selber dahingehend total viel Energie habe. Am Wochenende habe ich eine Wand teilweise eingerissen und bin jetzt dabei, endlich eine vernünftige Treppe zur oberen Etage einzubauen. Etwas, was ich seit zwei Jahren vor mir her geschoben habe.
Mich mit einer Abtreibung unter Druck setzen, um eine Trennung zu verhindern kann ich völlig ausschließen. Das passt überhaupt nicht zu ihr. Sie ist eine gute Seele.
Hallo,
So eine Entscheidung will gut überlegt sein.
Wenn ich jetzt das Alter mal aufrunde, dann bist du und sie um die 60 wenn das Kind 20 ist.
Hmm, und wie soll das Leben miteinander dann weitergehen.
Soll deine Freundin die ganze Last tragen, wenn du dich wegen deiner Depression verabschiedest, damit meine ich in Kliniken aufhälst und so weiter, dich trennst, weil ach so unerträglich.
Sie und du, ihr wißt sicher welche seelische Verantwortung das ist, ein Kind großzuziehen.
Da gibt es keine Rückfahrkarte.
Für dich auch nicht. Für sie auch nicht.
Auch wenn es hart klingt. Bezogen auf das was du an Informationen schreibst, würde ich zur Abtreibung raten. Normal bin ich gegen Abtreibung.
Aber wenn ihr beide nicht von ganzen Herzen hinter dem Kind steht, egal was wie kommt, dann sollte das überlegt werden.
Wenn meine beiden letzten Kinder 18 sind, dann bin ich auch sechzig. Hach, das hört sich krass an. Dann, was kommt dann. Und ich mache das schon 28 Jahre das heißt ich bin es gewöhnt zu verzichten zurückzustecken und mache das auch von Herzen gerne für meine Kinder. Ich stelle meine Ego-Bedürfnisse oft hinten an.
Aber wie wäre es gewesen, wenn ich mein erstes Kind mit 38 bekommen hätte, und bis dahin einfach mein Leben kinderlos gelebt hätte? Wie wäre ich damit umgegangen? Ich glaube nicht, das ich mich dafür entschieden hätte, so hart wie es klingt.
Auch kann so eine Schwangerschaft und Geburt echt hart werden in dem Alter, die Bänder und Gelenke sind nicht mehr so variabel wie in jungeren Jahren.
Viele Frauen bekommen eine Art Wochenbettdepression ungewollt, naja seelisch ist es so oder so eine harte Zeit, das Danach, dann sich auf das Neugeborene einstellen. Da kann man froh sein wenn nichts körperliches dazu kommt.
Bei mir in der Erinnerung herrscht nicht nur eitel Sonnenschein, ich hab die vielen schweren Momente nicht vergessen. Ganz allein das alles durchzustehen ist hammerhart.
Die Momente wo das Baby seine Dreimonatskoliken hat, seinen ersten Zahneinschuß mit etwas 3 Monaten, und die vielen schlaflosen Nächte in denen ich mein Baby im Arm hielt und wachte.
Manchmal wußte ich nicht wie ich durchhalten sollte, das Einzige was mich geistig beieinander hielt, war das Versprechen, welches ich mir gegeben hatte, mich immer um mein Kind zu sorgen und zu kümmern.
Auch das ich mir all die schlechten Momente vorgestellt habe, welche da kommen könnten, als ich mich für das Baby entschied, trotz allem Wissen das es echt ne harte Zeit wird, ich Ja zu meinem Kind sagte.
Und es ist durchgehend Verantwortung, bis das Kind volljährig ist, und auch noch danach.
Wenn ihr für eine Abtreibung bereit seid, dann tut es. Wenn nicht dann entschließt euch bewußt für das Kind und haltet die 20 Jahre fest zusammen um es zu erziehen und zu lieben.
Dein Beitrag hat mich emotional berührt. Am Meisten von allen Beiträgen. Dafür muss ich dir danken. Du hast mir sehr gut verständlich gemacht, was es bedeutet, Kinder großzuziehen.
Ich muss auch sagen: Hut ab, dass Du das so durchgezogen hast. Es war ja offensichtlich nicht immer einfach.
Ich habe mir bis jetzt nie großartig Gedanken über Kindererziehung gemacht, weil ich nie in einer entsprechenden Situation war. Was mir viel Sorgen bereitet, ist die Schlaflosigkeit. Ich bin jemand, der wirklich viel Schlaf braucht und ansonsten zu nicht viel zu gebrauchen ist.
Außerdem finde ich es danke gut, dass Du Verständnis für beide Möglichkeiten aufbringst, die wir erwägen. Deine Ich-bin-fast-60-wenn-das-Kind-erwachsen-ist-Überlegung habe ich auch schon angestellt. Auch ich bin eigentlich gegen Abtreibungen. Deswegen denke ich mir eigentlich auch, ich sollte jetzt mein Interesse nach einer Frau, die ich über alles liebe, gegenüber dem Kind hinten anstellen.
Weiss sie denn überhaupt, wie sehr sie Dir auf den Senkel geht?
Ja, wir haben drüber geredet und wollen daran arbeiten.
Es klingt für mich eher so, als wäre ein Kind jetzt im Moment total unpraktisch. Komplett verantwortungslos. Uuups, ist halt mal passiert. Kind gezeugt, passt jetzt im Moment gar nicht. Naja, dann lassen wir es eben abtreiben, wenn wir uns dann trennen, was das Wahrscheinlichste ist. Und deine Freundin sieht das genauso.
Die Frau geht dir total auf den Keks, trennen kannst du dich aber nicht und dann habt ihr auch noch ein Kind zusammen?
Wenn ihr Verantwortungsgefühl hättet, würdet ihr euch zusammen reissen, klären, ob ihr zusammen leben könnt oder nicht und euch dann trennen oder zusammen bleiben. Das Kind kann nichts dafür, dass ihr so rumeiert. Und offensichtlich hast du deiner Freundin nicht klar signalisiert und kommuniziert, dass sie dir "die Luft zum Atmen nimmt" oder platt ausgedrückt du es nicht mit ihr aushälst.
Ich kann nur raten: klare Trennung und dann auch Trennung vom Bett! Wie ihr das mit dem Kind macht, ist eure Entscheidung, aber für die Zukunft werdet ihr hoffentlich gelernt haben!
Deinen Beitrag habe ich offen gesagt als recht destruktiv empfunden. Du unterstellst uns, dass wir verantwortungslos sind. Das stimmt schlichtweg nicht. Sie ist ein sehr verantwortungsvoller Mensch.
Ich habe etliche Jahre als Pfleger gearbeitet, dann zeitgleich studiert. Nach meinem Abschluss als Betriebswirt hatte ich zwei Führungspositionen inne und musste mit einem großen Wohlfahrtsverband unsere Vergütung aushandeln. Zugegeben habe ich allerdings mehrfach die Stelle gewechselt, weil ich auf Grund von Depressionen immer Diskrepanzen im zwischenmenschlichen Bereich hatte. Außerdem finde ich Menschen doof, die sich nur über ihren Beruf definieren. Aber es sind Leistungen, auf die ich stolz bin. Die ich mir hart erarbeitet habe. Und die verdammtnochmal VERANTWORTUNG beinhaltet haben.
Aber was ich weder mir gegenüber und insbesondere nicht meiner Freundin gegenüber zulasse, ist der Vorwurf der Verwantwortungslosigkeit.
Die eigentlich sichere Verhütung hat auf Grund von gynäkologischen Komplikationen nicht funktioniert. Daran ist nichts verantwortungslos.
Deine Antwort ist für mich leider nur ein Wut-Kommentar, der nicht auf meine ursprünglichen Fragestellungen eingeht.
Sie ist 38 und wohl kinderlos. Du Ihr Freund. Seit 3 Jahren.
Da braucht man jetzt wohl nicht viel Phantasie um zu wissen, warum da was mit der Verhütung schief ging.
Lieber ein Kind mit Dir als gar keins. Da bin ich mir recht sicher!
Deine Antwort ist unverschämt.
Du bist der Meinung, aus meiner Schildgerung ableiten zu können, dass sie mir ein Kind "unterjubeln" will?
Ohne irgendwelches weiteres Hintergrundwissen?
Die Verhütung hat nicht funktioniert, weil es eine medizinische Komplikation gab. Jede Verhütungsmethode hat ein Restrisiko.
Zudem hat sie eine herzensgute Seele. Dein Vorwurf passt nicht im geringsten zu ihrem Charakter. Ja, sie strengt mich oft sehr an. Aber sowas lasse ich
nicht auf sie kommen.
Immerhin relativierst Du in einem späteren Beitrag deine Einschätzung etwas, indem Du sagst, dass es nur eine Mögichkeit ist, kein Fakt.
Du bist leider null auf meine Eingangsfragestellung eingegangen, in der ich nach Tipps u.Ä. gefragt habe. Ich muss dich leider in die Schublade "Wut-Kommentar" einordnen.
Vielleicht hilft euch eine Partnerberatung.
Eure Beziehungsschwierigkeiten und deine fehlende Liebe könnten auch mit deiner Biographie im Zusammenhang stehen.
Wie wäre dein Leben ohne sie ?
Sie hat dir sehr viel geholfen.
Wenn du sie tatsächlich nicht liebst wäre eine Trennung besser.
Nur vermute ich, dass es dir dann schlechter geht.
Danke Dir für deinen Beitrag. Du hast Recht mit deinen Vermutungen. Ich denke, fehlende Liebe ergibt sich wirklich aus meinem Lebenslauf. Wie die Depressionen eben.
Ich weiß nicht, wie Du rausgelesen hast, dass sie mir sehr viel geholfen hat: Aber auch damit hast Du völlig Recht. Sie ist vermutlich der einzigste Mensch, der mich emotional unterstützt.
Ob eine Trennung besser wäre, weil ich sie nicht liebe? Ich weiß es nicht. Ich finde, mein Bedürfniss nach Liebe muss hinter dem Kindeswohl zurückstehen. Es darf nur eins nicht werden: Sie und ich dürfen uns nicht streiten. Wir müssen einen Modus operandi finden, dass das Kind in einem soliden Umfeld aufwächst. Wenn ich mir Rückzugsraum einräume, z.B. durch ein Zimmer nur für mich, ist das vielleicht ein Schritt in die richtige Richtung.
Auch deine Idee mit der Paarberatung finde ich gut, es kann ja zumindest nicht schaden. Deswegen habe ich heute einen Termin vereinbart.
Wenn du sie nicht liebst, dann solltest du nicht mit ihr zusammen sein. Dass du sie trotzdem hergenommen hast, weil... ja warum? War's bequem? ... finde ich unmöglich von dir, insbesondere, weil sie eben Gefühle für dich hat. Und beim Pimpern ist jetzt ein Kind dabei herausgekommen. Super Aktion.
Jetzt einfach die Biege zu machen fände ich ziemlich billig. Ich würde dennoch offen kommunizieren, wie es um die Beziehung steht. Man kann sich auch eine gewisse Zeit gemeinsam um das Kind kümmern, ohne zusammen zu sein.
Da du allerdings so instabil ist und sie dir sowieso nur auf den Wecker geht, ist es wohl das sinnvollste, wenn ihr euch – hoffentlich für immer – trennt und das mit dem Kind sein lasst.
Es gibt keine 100%ige Verhütung. Jeder Mensch sollte sich darüber bewusst sein, dass beim Sex ein Kind entstehen kann. Daher sollte man sich zwei Mal überlegen, mit wem man das Bett teilt und die Konsequenzen akzeptieren.
Es hat sich erst in den letzten Monaten ergeben, dass ich vermehrt Zweifel bekommen habe. Am Anfang habe ich sie geliebt.
Ich verstehe nicht, wie Du auf die Idee kommst, dass ich "jetzt die Biege machen" will.
Habe ich nicht klar und deutlich ausgedrückt, dass ich sie auf jede Art und Weise unterstützen will? Ich habe auch in meinem Eingangspost geschrieben, dass ich sie in keinster Weise sitzen lassen werde. Wir entscheiden
gemeinsam, was wir mit der Situation machen. Keiner von uns entscheidet alleine.
Auch zum Thema "Kind getrennt aufziehen" habe ich in meinem Eingangspost geschrieben, dass sie das nicht will.
Dass es keine 100%ige Verhütung gibt, damit hast Du recht. Aber es ist jetzt passiert.
Ich muss sagen: Dein Beitrag besteht nur aus einer kritischen Bewertung. Und die Fakten dahingehend stimmen leider nicht. Ich würde niemals eine schwangere Frau sitzen lassen, insbesondere nicht sie. Tipps o.Ä. gibst Du ebenfalls nicht, wie schon zwei Vorrednerinnen.
Ich frag mich grad auch auf was eure Beziehung eigentlich gefusst hat.
(...)
ist rumpoppen kein Problem?!
Ursprünglich bestand unsere Beziehung aus Zuneigung, vielleicht auch aus Liebe. Aber Beziehungen entwickeln sich nunmal. Leider wertest Du auch nur und gibst keinen einzigen Ratschlag.
Das ist am Ende ziemlich egal. Er hat seinen Penis da reingesteckt und in Kauf genommen, dass ein Kind dabei entsteht. Dass er das mit einer Frau tut, die er eigentlich gar nicht leiden kann, ist sein eigener Fehler.
Wenn du keine Kinder willst, dann lass dich sterilisieren und benutze Kondome (oder lebe Abstinent). Es ist billig, jemand anderem die Verantwortung zuzuschieben. Zum Sex gehören zwei und beide können aktiv etwas dafür tun, das Risiko stark zu minimieren.
Was ich übrigens noch anmerken wollte ist, dass bis zur 12. Schwangerschaftswoche noch viel passieren kann. Sei es ein Abbruch oder ein spontaner Abgang.
Das ist wieder ein Beitrag, der in keinster Weise hilft, eine Entscheidung bezüglich unserer Situation für die Zukunft herbeizuführen. Kein Tipp, kein Ratschlag. Nur Vorwürfe und Bewertungen des Vergangenen. Das hilft null.
Auf keinen Fall mit einer ungeliebten Frau zusammenziehen!
Sie hat ein prima Druckmittel - den Abbruch!
Spurst du nicht, droht sie mit Abbruch.
Mein Rat: Sag ihr bei erneuter Androhung. "OK, es ist dein Bauch. Mach!"
Achte auf ihre verblüffende Reaktion.
(Und arbeite ein wenig an deiner...Entschlossenheit - du "wolltest sie schon lange verlassen, hast dich aber nicht getraut"? 😕 Aber Schnackseln ging gerade noch so? Schwach, sorry.)
Danke dir für deine Antwort. Ja, Du hast recht, ich konnte mich nicht überwinden es konsequent vor einem halben Jahr zu beenden. Danke dir auch, dass Du mir deine Entschätzung bzgl. des weitere Vorgehen gibst. Aber in einem irrst Du dich: Sie
droht mir in keinster Weise mit Abbruch.
Du stellst deine Freundin hier als richtige Zicke hin.
Offensichtlich liebt sie dich. Sie hat einen Freundeskreis, ist Lehrerin. Eine junge Frau, die mitten im Leben steht. Im Gegensatz zu dir.
Wir lesen hier nur eine Seite. Kannst es auch sein, dass du ein bisschen übertreibst?
Vielleicht redet ihr aneinander vorbei.
Wie wäre es mit einer Partnerberatung?
Ich danke dir für deinen Tipp einer Paarberatung. Wie bereits geschrieben, werden wir das machen. Nein, eine Zicke ist sie absolut nicht. Sie redet nur viel. Ich denke nicht, dass ich übertreibe, wenn ich meine emotionale Bindung ihr gegenüber skizziere. Sie strengt mich wirklich oft an, das ist nicht übertrieben.
Kann man Liebe durch einen Therapeuten herbeireden lassen? 😕
Nein, sicherlich nicht. Aber ich denke, mein Bedürfnis muss gegenüber einem Kind jetzt hinten dran stehen. Es reicht mir völlig, eine relativ harmonische Beziehung zu führen. Damit es dem Kind gut geht.
Wer etwas zwischen den Zeilen gelesen hat, der weiß, für welchen Weg wir uns entschieden haben. Ich werde das jetzt nicht nochmal benennen. Da mit weiteren bewertenden, "hate"-Antworten zu rechnen ist und ich absolut keine Lust auf eine Endlos-Diskussion diesbezüglich habe, werde ich mich nicht nochmal hier einloggen.
Beste Grüße
T.