FensterZuEsZieht
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Hallo Leute,
ich bin (mal wieder) total überfordert mit meiner Lebenssituation.
Ich(37) bin seit 3 Jahren mit meiner Freundin(38) zusammen, allerdings mit zwei Unterbrechungen.
Ich weiß und wusste immer, dass sie nicht die Frau ist, mit der ich mein Leben verbringen will. Ich wollte seit Monaten die Beziehung beenden, habe mich aber nicht getraut.
Sie strengt mich ständig unglaublich an. Sie redet viel, sehr viel. Ohne Inhalt, quasi nur des Redens willen. Ich ertrage oft ihre Gegenwart nicht und gehe ihr aus dem Weg. Auch macht es mich verrückt, dass sie ganz viele Dinge nicht versteht. Meine Nerven sind teilweise in ihrer Gegenwart zum Bersten gespannt.
Nun haben wir vor einer Woche gemerkt, dass mit der Verhütung etwas schief gelaufen ist und wir ein Kind erwarten.
Sie führt ein normales, solides Leben, ist Lehrerin und hat einen ausgeprägten Freundeskreis.
Ich führe ein katastrophales Leben, habe seit fast 20 Jahren Depressionen, keine Freunde und bin null belastungsfähig, auch nicht arbeitsfähig.
Ich habe eine sehr große Wohnung und spontan gesagt, ich renoviere diese komplett, damit sie bei mir einziehen kann. Bin die letzten Tage auch schon sehr fleissig gewesen.
Gleichzeitig habe ich ihr ganz vorsichtig gesagt, dass ich eigentlich schon seit geraumer Zeit Zweifel an unserer Beziehung habe. Das hat sie verständlicherweise fertig gemacht.
Jetzt gibt es 2 Optionen:
1.: Wir ziehen zusammen und bleiben ein Paar. Sie geht arbeiten, ich kümmere mich um Kind & Haushalt. Das wäre finanziell die sinnvollste Möglichkeit, da sie als Lehrerin besser verdient als ich. Nur weiß ich zum Einen nicht, ob ich in der Lage bin, ein Kind groß zuziehen. Ich mag Kinder und kann gut mit ihnen umgehen, nur bin ich eben depressiv und -wie erwähnt- kaum belastungsfähig. Im Moment schaffe ich es gerade so eben, meine Wohnung sauber zu halten.
=> Diese Option beinhaltet im Grunde, dass wir uns immer wieder angiften würden und es vermutlich auf einer Trennung hinauslaufen würde. Wir wären beide unglücklich.
2.: Wir trennen uns. Sie will das Kind dann abtreiben. Eine Abtreibung würde sowohl sie, als auch mich völlig fertig machen. Ich würde mir offen gesagt auch wie ein Schwein vorkommen, ihr jetzt zu sagen, es wäre besser, wenn sie das Kind nicht bekommt.
=> Diese Option beinhaltet ebenfalls, dass wir beide sehr unglücklich wären.
Zwischenlösungen, wie z.B. das Kind getrennt groß ziehen, möchte sie nicht.
Ich weiß nicht, wie wir uns entscheiden sollen. Beide Wege führen scheinbar ins Unglück. Es tut mir auch sehr leid für sie, denn sie empfindet für mich. Aber ich kanns nicht verhindern, dass sie mich stresst. Sie nimmt mir oft die Luft zum Atmen. Ich will sie jetzt auf keinen Fall sitzen lassen, das wäre das Allerletzte. Ich will sie nach besten Möglichkeiten unterstützen.
Habt Ihr Ideen, Ratschläge oder Tipps? Wir würdet ihr entscheiden?
Liebe Grüße
F.
ich bin (mal wieder) total überfordert mit meiner Lebenssituation.
Ich(37) bin seit 3 Jahren mit meiner Freundin(38) zusammen, allerdings mit zwei Unterbrechungen.
Ich weiß und wusste immer, dass sie nicht die Frau ist, mit der ich mein Leben verbringen will. Ich wollte seit Monaten die Beziehung beenden, habe mich aber nicht getraut.
Sie strengt mich ständig unglaublich an. Sie redet viel, sehr viel. Ohne Inhalt, quasi nur des Redens willen. Ich ertrage oft ihre Gegenwart nicht und gehe ihr aus dem Weg. Auch macht es mich verrückt, dass sie ganz viele Dinge nicht versteht. Meine Nerven sind teilweise in ihrer Gegenwart zum Bersten gespannt.
Nun haben wir vor einer Woche gemerkt, dass mit der Verhütung etwas schief gelaufen ist und wir ein Kind erwarten.
Sie führt ein normales, solides Leben, ist Lehrerin und hat einen ausgeprägten Freundeskreis.
Ich führe ein katastrophales Leben, habe seit fast 20 Jahren Depressionen, keine Freunde und bin null belastungsfähig, auch nicht arbeitsfähig.
Ich habe eine sehr große Wohnung und spontan gesagt, ich renoviere diese komplett, damit sie bei mir einziehen kann. Bin die letzten Tage auch schon sehr fleissig gewesen.
Gleichzeitig habe ich ihr ganz vorsichtig gesagt, dass ich eigentlich schon seit geraumer Zeit Zweifel an unserer Beziehung habe. Das hat sie verständlicherweise fertig gemacht.
Jetzt gibt es 2 Optionen:
1.: Wir ziehen zusammen und bleiben ein Paar. Sie geht arbeiten, ich kümmere mich um Kind & Haushalt. Das wäre finanziell die sinnvollste Möglichkeit, da sie als Lehrerin besser verdient als ich. Nur weiß ich zum Einen nicht, ob ich in der Lage bin, ein Kind groß zuziehen. Ich mag Kinder und kann gut mit ihnen umgehen, nur bin ich eben depressiv und -wie erwähnt- kaum belastungsfähig. Im Moment schaffe ich es gerade so eben, meine Wohnung sauber zu halten.
=> Diese Option beinhaltet im Grunde, dass wir uns immer wieder angiften würden und es vermutlich auf einer Trennung hinauslaufen würde. Wir wären beide unglücklich.
2.: Wir trennen uns. Sie will das Kind dann abtreiben. Eine Abtreibung würde sowohl sie, als auch mich völlig fertig machen. Ich würde mir offen gesagt auch wie ein Schwein vorkommen, ihr jetzt zu sagen, es wäre besser, wenn sie das Kind nicht bekommt.
=> Diese Option beinhaltet ebenfalls, dass wir beide sehr unglücklich wären.
Zwischenlösungen, wie z.B. das Kind getrennt groß ziehen, möchte sie nicht.
Ich weiß nicht, wie wir uns entscheiden sollen. Beide Wege führen scheinbar ins Unglück. Es tut mir auch sehr leid für sie, denn sie empfindet für mich. Aber ich kanns nicht verhindern, dass sie mich stresst. Sie nimmt mir oft die Luft zum Atmen. Ich will sie jetzt auf keinen Fall sitzen lassen, das wäre das Allerletzte. Ich will sie nach besten Möglichkeiten unterstützen.
Habt Ihr Ideen, Ratschläge oder Tipps? Wir würdet ihr entscheiden?
Liebe Grüße
F.