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Dark_Draconar
Gast
Ich möchte gerne wissen wie wichtig es euch ist Freunde zu haben.
Für mich stand schon immer fest, dass ich später einen Mann und Kinder haben wollte.
Aber jedes Mal wenn ich offen zugebe, dass ich keine Freunde habe, dann habe ich das Gefühl, dass ich deswegen genauer unter die Lupe genommen werde. Dann kommen so Fragen wie "Sag mal, fühlst du dich nicht sehr einsam?" oder "Aber Freunde gehören doch zum Leben dazu!"
Das Gleiche gilt auch für Hunde.
Ich will keinen. Ich will lieber eine Katze. Ich werde jetzt auch keine Gründe nennen, weil ich keine Lust habe welche erfinden zu müssen, damit man meine Entscheidung akzeptiert. Für das Thema "Freunde" gilt genau das Gleiche.
Ich habe schlicht und einfach nicht das Bedürfnis welche zu haben und bin damit auch zufrieden. Gerade wenn ich meine klaren Momente habe, dann wird mir stets bewusst, dass es Dinge gibt, die mir viel wichtiger sind als Freundschaften zu pflegen.
1. Ich möchte wieder gesund werden. Da sind mir Freunde eher im Weg, weil diese meinen Zustand nicht verstehen.
2. Ich möchte meinen Kindern eine Mutter sein, wo sie Liebe und Geborgenheit erfahren . Meine Energie möchte ich lieber darin investieren, dass beide später ihre Träume verwirklichen können. Da möchte ich nicht noch Energie in Kontakte stecken, die sowiesi wieder verfliegen.
3. Ich habe meinen Mann, der mir genauso wichtig ist wie meine Kinder. Er weiß, was ich möchte und hält mir auch den Rücken frei, wenn es darauf ankommt. Wenn er oder ich etwas bestimmtes unternehmen wollen, aber nur einer kann, dann sprechen wir uns ab. Er plant stets alles lieber, sowie ich, was mir stets ein Gefühl von Stabilität und Sicherheit gibt. Ich habe keine Lust auf (Last-Minute-) Sponanitäten, die mich stets nur verwirren und mir den Tag verderben.
Ich brauche auch keine Leute um mich herum, die mir stets unterstellen, dass ich nichts anderes außer Kinderkacke im Kopf habe. Aber umgedreht brauche ich keine Eltern an meiner Seite, die meinen, dass ihre Kinder besser sind als meine und meinen mir ihr Kind auf Kindergeburtstagen aufs Auge drücken zu müssen.
Ich habe keine Lust mich stets dafür zu rechtfertigen warum es wieder mit dem Job nicht geklappt hat oder warum ich wieder aufgehört gabe.
Mein Mann und ich sind zwar mit einem Pärchen befreundet, aber ich finde, dass er eher sein Freund als meiner ist. Ich bin lediglich die Frau des Freundes. Ich finde es aber auch nicht schlimm. Inzwischen komme ich gut damit zurecht, dass er ein Klugscheisser ist und sie eher lieber für sich ist.
Ich suche lieber die Ruhe als das wilde Abenteurer. Ich muss nicht stets auf Achse sein und ich will stets alles planen und mich darauf freuen, was auf meinen Plan steht.
Für mich stand schon immer fest, dass ich später einen Mann und Kinder haben wollte.
Aber jedes Mal wenn ich offen zugebe, dass ich keine Freunde habe, dann habe ich das Gefühl, dass ich deswegen genauer unter die Lupe genommen werde. Dann kommen so Fragen wie "Sag mal, fühlst du dich nicht sehr einsam?" oder "Aber Freunde gehören doch zum Leben dazu!"
Das Gleiche gilt auch für Hunde.
Ich will keinen. Ich will lieber eine Katze. Ich werde jetzt auch keine Gründe nennen, weil ich keine Lust habe welche erfinden zu müssen, damit man meine Entscheidung akzeptiert. Für das Thema "Freunde" gilt genau das Gleiche.
Ich habe schlicht und einfach nicht das Bedürfnis welche zu haben und bin damit auch zufrieden. Gerade wenn ich meine klaren Momente habe, dann wird mir stets bewusst, dass es Dinge gibt, die mir viel wichtiger sind als Freundschaften zu pflegen.
1. Ich möchte wieder gesund werden. Da sind mir Freunde eher im Weg, weil diese meinen Zustand nicht verstehen.
2. Ich möchte meinen Kindern eine Mutter sein, wo sie Liebe und Geborgenheit erfahren . Meine Energie möchte ich lieber darin investieren, dass beide später ihre Träume verwirklichen können. Da möchte ich nicht noch Energie in Kontakte stecken, die sowiesi wieder verfliegen.
3. Ich habe meinen Mann, der mir genauso wichtig ist wie meine Kinder. Er weiß, was ich möchte und hält mir auch den Rücken frei, wenn es darauf ankommt. Wenn er oder ich etwas bestimmtes unternehmen wollen, aber nur einer kann, dann sprechen wir uns ab. Er plant stets alles lieber, sowie ich, was mir stets ein Gefühl von Stabilität und Sicherheit gibt. Ich habe keine Lust auf (Last-Minute-) Sponanitäten, die mich stets nur verwirren und mir den Tag verderben.
Ich brauche auch keine Leute um mich herum, die mir stets unterstellen, dass ich nichts anderes außer Kinderkacke im Kopf habe. Aber umgedreht brauche ich keine Eltern an meiner Seite, die meinen, dass ihre Kinder besser sind als meine und meinen mir ihr Kind auf Kindergeburtstagen aufs Auge drücken zu müssen.
Ich habe keine Lust mich stets dafür zu rechtfertigen warum es wieder mit dem Job nicht geklappt hat oder warum ich wieder aufgehört gabe.
Mein Mann und ich sind zwar mit einem Pärchen befreundet, aber ich finde, dass er eher sein Freund als meiner ist. Ich bin lediglich die Frau des Freundes. Ich finde es aber auch nicht schlimm. Inzwischen komme ich gut damit zurecht, dass er ein Klugscheisser ist und sie eher lieber für sich ist.
Ich suche lieber die Ruhe als das wilde Abenteurer. Ich muss nicht stets auf Achse sein und ich will stets alles planen und mich darauf freuen, was auf meinen Plan steht.