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Freund ist arbeitslos

  • Starter*in Starter*in Findhelp360
  • Datum Start Datum Start
s ist nicht deine Aufgabe deinen arbeitslosen Freund durchzufüttern, n
also ich finde es ziemlich normal, dass der zahlt, der geld hat,
vor allem, wenn man seit 4 jahren zusammen ist.....
einmal sie, einmal er .... partnerschaft und so....
allerdings würde bei ihm dazu gehören, dass er sich bemüht, den zustand wieder zu ändern.
 
also ich finde es ziemlich normal, dass der zahlt, der geld hat,
vor allem, wenn man seit 4 jahren zusammen ist.....
einmal sie, einmal er .... partnerschaft und so....
allerdings würde bei ihm dazu gehören, dass er sich bemüht, den zustand wieder zu ändern.
Und genau, das ist das Problem. Er bemüht sich nicht einen neuen Job zu finden.
Schlimmer noch, seine Mutter erwartet von der TE ihn mitzufinanzieren, während er rumhängt.
Das geht gar nicht.
 
Drama, Drama,

kann es sein das du deinem Freund seine faule Phase nicht gönnst ? Wir sprechen hier von einem Monat Arbeitslos...... OK, im Haushalt sollte er schon mithelfen und Ja, die Einstellung der Mutter geht gar nicht! Lass Ihn doch von seinem ersparten leben, es ist ja nicht so das er dir auf der Tasche liegt oder ?
 
Ich fürchte - so wie Du den Text verfasst hast, dass Du mittlerweile hochgradig knatschig bist.
Aber was soll man Dir denn dazu jetzt raten??
Offensichtlich steckst Du in einer Zwangslage, in einer gewissen Hilflosigkeit.
Wenn seine Ersparnisse aktuell für eine "Auszeit" reichen, musst Du Dir darum keine Gedanken machen. Wenn Du Deinen Anteil selbst erwirtschaftest, ist auf Deiner Seite ja auch alles in Butter.
Es bleibt aber übrig, dass er im Haushalt nichts macht und Deine Ressourcen in Anspruch nimmt.
(In einem Fall in meiner WG hat eine MB'in nie gespült, daher habe ich eines Tages sämliches ungespülte zeug in die Schränke und zwischen die sauberen Sachen geräumt. Die Begründung ihr gegenüber war, dass man NACH der Nutzung spült oder ohne Spülen einräumen kann. Dann bleibt ja nur noch, VOR der Nutzung zu spülen. Ok - sie war erschüttert...)
Als Resultat könntest du also ebenso oder ähnlich Deine Ressourcen abziehen. Was danach noch übrig bleibt, bleibt an ihm hängen - es ist seine Sache.
Mit Blick auf die Zukunft funktioniert sowas natürlich nicht, wenn man beginnt, sich nicht mehr wohl zu fühlen. Zwar könntest Du Töpfe und Zeug in einem Zimmer weg schließen, fraglich ist aber, ob es dann noch Dein zuhause ist.
Hier spielt dann wohl wesentlich eine Rolle, was Du willst.
Entweder bist Du konsequent oder inkonsequent.
Letzteres führt dazu, dass alles wieder wird, wie gehabt.
Also kann es nur so sein, dass Du Dich für das eine oder das andere entscheiden musst.
Hiernach richtet sich dann die Vorgehensweise.
Konsequenz würde bedeuten, dass Du dein Wohlergehen als Priorität siehst und das Zusammenleben als kleines Sahnehäubchen. Rein als Freunde habt ihr keine weiteren Verpflichtungen , zumindest steht das nirgendwo, ausser vielleicht im Mietvertrag.
Bist Du also soweit, dass Du Dich emotional entfernen willst und dann auch wohl Distanz aufbaust, so könnte eine Vorstufe einer Kündigung sein, dass Du allen Ernstes behauptest zu planen, auszuziehen und ihn fragst, ob er mit einem Ersatz-Mitbewohner einverstanden ist. Diese Ankündigung ist wohl leicht zu durchschauen, wenn nicht noch mal vorher hier und da vorher ein paar Deiner Sachen ins Elternhaus zurück wandern, also fehlen.
Übrigens offensichtlich jedoch kommentarlos; das regt seinen Denkapparat an.
Je nachdem, ob er dann hektisch oder gar laut wird, weisst Du , woran Du bist.
 
Er ist nicht arbeitslos, sondern Student. Was ich schon krass finde, dass du nach 4 Jahren so wegen einem Monat reagierst. Und er war unglücklich und du weißt doch gar nicht wie übel es wirklich für ihn war. Natürlich hat die Mutter bei dir falsch reagiert. Aber ich finde du hast bei ihm falsch reagierst. 4 Jahr eigentlich für die Tonne, sei froh das ihr kinderlos seid. Mein Rat trenn dich, wenn du schon in so einer kurzen Zeit so reagierst, da war dann nie wirklich Liebe da eher Bequemlichkeit. Zumal er nicht mal von dir lebt und du da schon dir den Kopf machst. Daher mein Ratschlag beende es.
In schweren Zeiten zeigt sich die Liebe und das was ich bei dir lese, klingt nicht wirklich danach. Hier haben ihn ja schon welcher Schmarotzer genannt, was schon sehr übertrieben ist. Ich hatte schonmal eine schlimme Arbeit, da hätte ich früher abhauen sollen, statt für das Geld mich runtermachen zu lassen. Da du es Null verstehen kannst, hattest du das Glück so was nicht erleben zu müssen. Aber da er sonst auch einer Beschäftigung nachging darfst du ruhig glauben das es sehr belastend für ihn war.
 
Ganz ehrlich, ihr seid Studenten, da muss man auch nicht auf Teufel komm raus nebenbei arbeiten, wenn man nicht unbedingt drauf angewiesen ist.

Für mich liest sich das nach: er arbeitet im Moment nicht, verlangt aber auch nicht dass du irgendwas für ihn zahlst sondern hat genügend Erspartes um ne zeitlang klarzukommen. Das ist doch dann wirklich seine Entscheidung. Und Rumgammeln geht als Studi auch noch klar eine zeitlang.

Verstehe mich nicht falsch, ich habe während dem Studium auch wie ein Irrer gearbeitet, aber mir auch ab und an mal Auszeiten genommen, das kann er jetzt noch, später dann nicht mehr.

Und wegen eines popeligen Nebenjobs bereits die halbe Familie einzubeziehen, ginge bei mir auch garnicht, sorry.
 
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