Die Überschrift habe ich bewusst so gewählt, damit es nicht zu auffällig ist. Deshalb schreibe ich hier auch anonym und nicht von meinem Rechner zu Hause aus, sondern von Bekannten.
Mein Freund ist vor einigen Monaten zum Sondereinsatzk. zugelassen und dort ausgebildet wurden. Davor war er bei der Streife.
Das war für unsere Beziehung schon nicht einfach, aber ich habe mich damit abgefunden und arrangiert.
Jetzt sind die Arbeitszeiten zwar geregelter, aber ich habe noch mehr Angst um ihn. Wenn ich ihn im Vollschutz sehe, wird mir schlecht. Auf Streife hatte er ja eine ganz andere Uniform.
Wenn er sich von meiner 4 jährigen Tochter (sie ist nicht seine leibliche Tochter, aber wie eine geworden) verabschiedet, könnte ich jedes Mal heulen.
Sie fragt jetzt langsam auch wo Papa ist und als was er arbeitet. Wie erklärt man das einem Kind? Im Kindergarten erzählen sie ja alle als was ihre Eltern arbeiten. Sie merkt ja auch wie still ich jedes Mal werde, wenn er zum Einsatz muss (was zum Glück bei Spezialeinsätzen nicht so oft vorkommt). Mein Freund und ich haben beschlossen ihr das nicht zu erzählen. Erst wenn sie in einem Alter ist, wo sie bedacht mit der Information umgeht. Auch weil die Gefahr zu groß ist, dass sie es später wenn sie zur Schule geht unbedacht weiter erzählt und es an die falschen gerät.
Ich stehe jedes Mal Ängste aus, dass ihm im Dienst etwas passiert und bin froh, wenn er wieder da ist.
Ist meine Angst normal? Wie geht man damit um?
Unsere Beziehung belastet das schon sehr. Aber er liebt seine Arbeit und ich liebe ihn.
Mein Freund ist vor einigen Monaten zum Sondereinsatzk. zugelassen und dort ausgebildet wurden. Davor war er bei der Streife.
Das war für unsere Beziehung schon nicht einfach, aber ich habe mich damit abgefunden und arrangiert.
Jetzt sind die Arbeitszeiten zwar geregelter, aber ich habe noch mehr Angst um ihn. Wenn ich ihn im Vollschutz sehe, wird mir schlecht. Auf Streife hatte er ja eine ganz andere Uniform.
Wenn er sich von meiner 4 jährigen Tochter (sie ist nicht seine leibliche Tochter, aber wie eine geworden) verabschiedet, könnte ich jedes Mal heulen.
Sie fragt jetzt langsam auch wo Papa ist und als was er arbeitet. Wie erklärt man das einem Kind? Im Kindergarten erzählen sie ja alle als was ihre Eltern arbeiten. Sie merkt ja auch wie still ich jedes Mal werde, wenn er zum Einsatz muss (was zum Glück bei Spezialeinsätzen nicht so oft vorkommt). Mein Freund und ich haben beschlossen ihr das nicht zu erzählen. Erst wenn sie in einem Alter ist, wo sie bedacht mit der Information umgeht. Auch weil die Gefahr zu groß ist, dass sie es später wenn sie zur Schule geht unbedacht weiter erzählt und es an die falschen gerät.
Ich stehe jedes Mal Ängste aus, dass ihm im Dienst etwas passiert und bin froh, wenn er wieder da ist.
Ist meine Angst normal? Wie geht man damit um?
Unsere Beziehung belastet das schon sehr. Aber er liebt seine Arbeit und ich liebe ihn.