Naja, ich finde hier bist Du zu undifferenziert. Reignoverme ging es ja um den Grund bzw. den Vorsatz eines "Verbrechens."
Das ist eine Straftat, das andere Beispiel auch. Beides wird vom Gesetzgeber entsprechend geahndet.
Danach (je nach dem welche Strafe der Täter bekam) gilt diese Schuld als beglichen.
Auch bei einer Untreue kann dem "Täter" verziehen werden; oder eben auch nicht. Hier gibt es keine juristische Prüfung, der Geschädigte ist auch der "Richter" wenn Du so willst. Der Täter hats also so oder so verkackt; entweder der Partner verzeiht diesen Vertrauensmissbrauch oder nicht. Mit dem schlechten Gewissen und den Schuldgefühlen wird er so oder so leben müssen.
Der Beitrag ging letztendlich nicht nur an Reignoverme, sondern an alle, die hier dieses in meinen Augen (!!) niederträchtige Verhalten dauernd relativieren. Und mir ist der Unterschied zu einer echten Straftat durchaus bewusst.
Worum es mir ging, vielleicht auch noch mal für
@Reignoverme, ist der Fakt, dass hier nicht nur das Rumbumsen relativiert wird (ich weiß nach wie vor nicht, wie man versehentlichen Geschlechtsverkehr haben kann, aber gut) , sondern auch noch das vorsätzliche Verschweigen dieser "Unfälle". Denn dies tut man vorsätzlich aus Angst vor den Konsequenzen.
Ich habe dem TE rauskopiert, was ich dem anderen TE neulich geraten habe. Wenn man schon fremdgeht, dann sollte man so fair sein und dem/der Betrogenen die Entscheidung überlassen.
Ich persönlich (!!) will weder BetrügerInnen noch LügnerInnen in meinem Leben haben. Und sollte ich jemals zur Betrügerin werden, dann würde ich den Teufel tun und auch noch zur Lügnerin werden.
Ich (!!) für mich (!!) könnte wahrscheinlich das Betrügen nicht verzeihen, aber mit Sicherheit niemals das Lügen.
Und damit bin ich dann auch raus hier.