Korrekt: es beginnt mit der eigenen Essensumstellung und dem Bewußtsein, dass für Mahlzeiten mit Fleisch-, Gefllügel oder Fisch eine Seele sterben musste. Es geht aber weiter mit den Walen, die über Stellnetze gefangen werden und durch Schiffssignale, Windparks ect. in ihrer Orientierung gestört werden. Es trifft sich bei der Politik, die bisher ausser vielen Worten nichts geboten hat. Jetzt Ausnahme der Tierschutzpartei (Sebastian Everdin und zwei weitere Politiker), die zusammen mit Seasheperd France auf den Färör-Inseln sind und sich dort mal kundig machen über die "Abschlachtungen".
Estmalig macht hier ein Politiker einige Schritte in aufklärende Richtung und kann vielleicht so langfristig beitragen zu grundlegenden Änderungen, die über die Politik laufen müssen. Gute Leute wie Dr Olaf Meynecke aus Australien und div. Norweger können nur dann einschreiten, wenn die dt. Politik es erlaubt. Ich hatte mit der Tierschutzpartei einige Dispute in schriftlicher Form, da ich mich auch von denen verladen gefühlt hatte und dieses auch in Worten ausgedrückt habe. Gestern kam dann eine Mail und von mir großes Erstaunen darüber
🐳 Im Mai färbte sich zuletzt eine Bucht auf den Färöer Inseln blutrot. Insgesamt sind im Rahmen des „Grindadráp" in diesem Jahr schon hunderte Grindwale und Delfine auf brutalste Weise zu Tode...
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Ich hoffe, dass so langsam eine Veränderung beginnt.
Nur mit Schiffen ist leider niemandem geholfen. Eventuelle Helfer benötigen Rechtssicherheit und es muss klar sein, dass finanzielle Interesse keine Entscheidungen beeinflussen dürfen, wie das beim Wal von Poel der Fall war.
Ich bin auch mal gespannt, wie morgen mittag im Hamburg die Presseerklärung abgehen wird, wo die DNA-Ergebnisse präsentiert werden sollen. Ich gehe nicht von einem deutlichen Ergebniss der DNA aus, aber von Unruhe der einzelnen Gruppierungen bzw. der Presse, falls diese dann überhaupt noch Interesse an einer Teilnahme hat.