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Freisetzung 2.5. Buckelwal Hope Timmy

Die geflutete Barge war schon keine schlechte Idee, weil es afaik keine spezialisierten Waltransporter gibt.
Ich denke aber, wenn es im öffentlichen Interesse ist, sollte sich die EU ein "Walrettungsschiff" anschaffen, mit wenig Tiefgang, einem entsprechenden Becken und einem Bergungswerkzeug.
Alle verfügbaren Werkzeuge und Kräne sind für Lasten konzipiert (Ladung, havarierte Schiffe). Auch Walfänger ziehen Wale nicht "schonend" aus dem Wasser, wenn auch die Ironie einen Walfänger dafür zu nutzen etwas hätte.
Dazu kommt der Zeitdruck - wenn ein Wal erstmal gestrandet ist, muss man mit dem Arbeiten was gerade da ist.

Ja fand ich jetzt auch nicht ganz schlecht mit der gefluteten Barge. Die nächste Barge sollte 20 Meter oder mehr breit sein, gepolstert, vorne und hinten zu öffnen und sollte einen Kiel haben wegen dem Wellengang ...usw.
 
Ja fand ich jetzt auch nicht ganz schlecht mit der gefluteten Barge. Die nächste Barge sollte 20 Meter oder mehr breit sein, gepolstert, vorne und hinten zu öffnen und sollte einen Kiel haben wegen dem Wellengang ...usw.
Dich triggern die Infos.
Du solltest Dich selber schützen!

Wenn gefordert wird, dass so eine Barke für den Fall...dass... grösser und gepolstert angefertigt werden und bevorratet werden muss um ein Lebewesen zu schützen, so gilt dasselbe auch für jedes andere Tier. Der Wert eines Lebewesens bemisst sich nicht nach Gewicht.
Künftig wird dann , um entsprechend gehäufte Vorkommnisse ab zu decken, je Stadt ein Hundertausend Euro teurer kombinierter Rettungswagen für aus gesetzte Katzen, Hunde, Igel und Greifvögel , für Rehe und Wildschweine anzuschaffen sein - inklusive Personal in drei Schichten.
 
Ich würde mich über Expertenmeinungen und sonstige freuen. Vielen Dank.
Du findest dazu vielleicht irgendwo Expertenmeinungen, da geht es dann aber eben eher um Meinungen...
Das war (und ist) doch das Problem, es gibt hier keine Strandungs- und Rettungsexperten für Buckelwale.
Es wird auch höchstwahrscheinlich nicht noch einmal jemand Millionen für so eine Aktion "versenken".
 
Bei uns gibts heuer vertrocknete Seen und Bachläufe, zu Millionen verenden Fische gerade, japsen nach Luft und sterben dahin wie die Fliegen.
Bei Timmy gabs ausgesprochen spendable Leute, also wenn man will, dann kann man schon etwas auf die Beine stellen. Leider war das vergebens. Ich habe auch gehofft, dass diese sicher sehr ausgetüftelte Aktion Erfolg zeigt.
 
Man hätte die Norweger fragen können. Die haben glaub noch ne Walfängerflotte. Zumindest aber die Japaner haben auf jeden Fall noch eine. Hier wie dort wäre ne Expertise zu finden gewesen....
 
Dich triggern die Infos.
Du solltest Dich selber schützen!

Wenn gefordert wird, dass so eine Barke für den Fall...dass... grösser und gepolstert angefertigt werden und bevorratet werden muss um ein Lebewesen zu schützen, so gilt dasselbe auch für jedes andere Tier. Der Wert eines Lebewesens bemisst sich nicht nach Gewicht.
Künftig wird dann , um entsprechend gehäufte Vorkommnisse ab zu decken, je Stadt ein Hundertausend Euro teurer kombinierter Rettungswagen für aus gesetzte Katzen, Hunde, Igel und Greifvögel , für Rehe und Wildschweine anzuschaffen sein - inklusive Personal in drei Schichten.
Was meinst du mit triggern?
 
Ach, deine Gedanken sind bestimmt nett gemeint, Tigerlilly.

Dennoch wurde Abends, nach voller Sorge und Mitleid für 1 Wal, (nix gegen Timmy )
die Schnitzel und Backfische gegegessen, vor laufend Kamera sogar.
Hast du ne Ahnung was die Schweine, Fische, Hühner ect; tagtäglich durch machen ?
was los ist im Massenfang und in der Massenzucht ?
In You Tube gibst genug Videomaterial dazu.
Komisch, da hat kaum jemand Mitleid.

Ein Wal ist aufs offene Meer geschoben worden, in die Richtung wo gerade zu der Zeit
der Walfang offiziel eröffnet und genehmigt wurde, wenn es denn derTimmy dorthin geschafft hätte. Schau wie schlau.

Was ist mit den Abschlachtungen ,teils sogar schwanger Wale , die jedes Jahr zur Sesion wieder,
halb tot, blutend oder abgemetzelt hängend auf die Schiffe gezogen werden ???
Ist alles nur ein paar 100de Kilometer weiter.
Für die Menschheit, die gerne mal wieder Walfleisch essen.

Die Walfängerflotten konnten nicht genommen werden, weil Sie zum Abschlachten der Tiere angedacht sind und eben nur an den Hinterflossen hochhieven können.

Nun gibt es viele viele Boote / Schiffe die Meerestiere in Massen einfangen und Töten, Weltweit.
Und du meinst nun, es fehlen gute Boote/ Schiffe um einzelne verirrte Wale einzufangen,
um sie zu Retten ?
 
Korrekt: es beginnt mit der eigenen Essensumstellung und dem Bewußtsein, dass für Mahlzeiten mit Fleisch-, Gefllügel oder Fisch eine Seele sterben musste. Es geht aber weiter mit den Walen, die über Stellnetze gefangen werden und durch Schiffssignale, Windparks ect. in ihrer Orientierung gestört werden. Es trifft sich bei der Politik, die bisher ausser vielen Worten nichts geboten hat. Jetzt Ausnahme der Tierschutzpartei (Sebastian Everdin und zwei weitere Politiker), die zusammen mit Seasheperd France auf den Färör-Inseln sind und sich dort mal kundig machen über die "Abschlachtungen".
Estmalig macht hier ein Politiker einige Schritte in aufklärende Richtung und kann vielleicht so langfristig beitragen zu grundlegenden Änderungen, die über die Politik laufen müssen. Gute Leute wie Dr Olaf Meynecke aus Australien und div. Norweger können nur dann einschreiten, wenn die dt. Politik es erlaubt. Ich hatte mit der Tierschutzpartei einige Dispute in schriftlicher Form, da ich mich auch von denen verladen gefühlt hatte und dieses auch in Worten ausgedrückt habe. Gestern kam dann eine Mail und von mir großes Erstaunen darüber
Ich hoffe, dass so langsam eine Veränderung beginnt.

Nur mit Schiffen ist leider niemandem geholfen. Eventuelle Helfer benötigen Rechtssicherheit und es muss klar sein, dass finanzielle Interesse keine Entscheidungen beeinflussen dürfen, wie das beim Wal von Poel der Fall war.

Ich bin auch mal gespannt, wie morgen mittag im Hamburg die Presseerklärung abgehen wird, wo die DNA-Ergebnisse präsentiert werden sollen. Ich gehe nicht von einem deutlichen Ergebniss der DNA aus, aber von Unruhe der einzelnen Gruppierungen bzw. der Presse, falls diese dann überhaupt noch Interesse an einer Teilnahme hat.
 
Korrekt: es beginnt mit der eigenen Essensumstellung und dem Bewußtsein, dass für Mahlzeiten mit Fleisch-, Gefllügel oder Fisch eine Seele sterben musste. Es geht aber weiter mit den Walen, die über Stellnetze gefangen werden und durch Schiffssignale, Windparks ect. in ihrer Orientierung gestört werden. Es trifft sich bei der Politik, die bisher ausser vielen Worten nichts geboten hat. Jetzt Ausnahme der Tierschutzpartei (Sebastian Everdin und zwei weitere Politiker), die zusammen mit Seasheperd France auf den Färör-Inseln sind und sich dort mal kundig machen über die "Abschlachtungen".
Estmalig macht hier ein Politiker einige Schritte in aufklärende Richtung und kann vielleicht so langfristig beitragen zu grundlegenden Änderungen, die über die Politik laufen müssen. Gute Leute wie Dr Olaf Meynecke aus Australien und div. Norweger können nur dann einschreiten, wenn die dt. Politik es erlaubt. Ich hatte mit der Tierschutzpartei einige Dispute in schriftlicher Form, da ich mich auch von denen verladen gefühlt hatte und dieses auch in Worten ausgedrückt habe. Gestern kam dann eine Mail und von mir großes Erstaunen darüber
Ich hoffe, dass so langsam eine Veränderung beginnt.

Nur mit Schiffen ist leider niemandem geholfen. Eventuelle Helfer benötigen Rechtssicherheit und es muss klar sein, dass finanzielle Interesse keine Entscheidungen beeinflussen dürfen, wie das beim Wal von Poel der Fall war.

Ich bin auch mal gespannt, wie morgen mittag im Hamburg die Presseerklärung abgehen wird, wo die DNA-Ergebnisse präsentiert werden sollen. Ich gehe nicht von einem deutlichen Ergebniss der DNA aus, aber von Unruhe der einzelnen Gruppierungen bzw. der Presse, falls diese dann überhaupt noch Interesse an einer Teilnahme hat.
Danke.
 

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