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Freie Bahn für Beamte?!

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Für weitere Antworten geschlossen.
meine Mutter war auch Verkäuferin, dann hat sie ihr Leben lang auf dem Bauernhof gearbeitet,
5 Kinder groß gezogen alle Steuerzahler, Körperlich totall kaputt, in ihrem Todesjahr 1998
bekam sie 400 DM
 
Ich finde das jeder der Beiträgt etwas Verdient hat und wenn die Beamten umsonst fahren dürfen
sollten es alle anderen auch, für die Umwelt wäre es gut.

Ja ganz klar - was aber aktuell nicht so ist. Und ich bin eher dafür, erstmal die zu unterstützen, die es wirklich brauchen und dann sieht man weiter. Es ist ja ein Unterschied, ob ich mehrere tausend netto im Monat verdiene und Vorteile bekommen soll, oder ob ich als Mitarbeiter in einem sozialen und pflegerischen Beruf froh sein kann, wenn sich mein Gehalt den 1500 netto annähert.
 
Ich sehe: Der Thread hat sich -wie nicht anders zu erwarten- wegbewegt vom Thema "Tickets für den öffentlichen Dienst", hin zu einem neuen alle X Monate hier wieder stattfindenden Anti-Beamtenthread 🙄

Ist für mich hier hinreichend diskutiert.

Ich habe mich im Rahmen einer wissenschaftlichen Arbeit mit dem Unterschied Angestellte und Beamte beschäftigt. Ich bin der Meinung, dass unter vergleichbaren Vorraussetzungen (Qualifikation, Arbeitszeit etc) sich beide Arbeitsverhältnisse nicht viel nehmen. Beide haben Vor -und Nachteile.

Natürlich kann man gerne der Meinung sein, dass gewisse Vorteile überwiegen. Das liegt nicht zuletzt an den eigenen Lebenserfahrungen und Prioritäten. Für den einen ist die Unkündbarkeit halt unbezahlbar, alles verständlich. Weder habe ich den Anspruch Mitleid als Beamter zu ernten, noch Beamte als besonder schlecht bezahlt darzustellen.

Aber ich glaube JEDER Berufsstand hat das Recht Tarifverhandlungen zu führen, auch der öffentlich Dienst. Und jenseits jeder Beschimpfungen und Pauschalisierungen ist mir hier noch nie vorgeführt worden, dass z.B. ein Beamter deutlich besser verdient als ein vergleichbarer Angestellter.

Es wird immer nur behauptet, aber wenn man mal von Zahlen spricht, schreckt jeder zurück. Beamte bekommen zu viel Besoldung? Beweist es! Mit Zahlen!

Ich würde mir in der Diskussion zudem etwas mehr Respekt wünschen.
Ich glaube wenn Euer Berufsstand so pauschal durch den Dreck gezogen würde, würdet ihr sehr verärgert sein:
"die machen sich doch nen Lenz"
"Selbstbedienungsladen"
"bekommen alles in den A* geschoben"
"bekommen nach 5 Jahren Arbeit mehr als jeder Rentner"
"ungerecht, abstoßend etc."
"wer unkündbar ist, ist automatisch faul"

Sachlichkeit und Zahlen sind willkommen. Vorurteile und Behauptungen sind daneben!

Bitte versteht, dass ich auf Beiträge wie "Beamte sind faul" hier schlicht nicht antworte.
 
Ich hatte das auch nicht so verstanden, Rose, als würde er deinen Beruf schlechtreden wollen.

Eben vielmehr, dass es eigentlich ein schöner Beruf ist, aber leider kommen dann so Menschen wie die bei dir an der Kasse oder auch hier, die sagen, "wärste mal nicht so faul gewesen".

Abscheulich sowas.

Ja ich habe das wohl falsch verstanden. Alles gut.
 
Ja ganz klar - was aber aktuell nicht so ist. Und ich bin eher dafür, erstmal die zu unterstützen, die es wirklich brauchen und dann sieht man weiter. Es ist ja ein Unterschied, ob ich mehrere tausend netto im Monat verdiene und Vorteile bekommen soll, oder ob ich als Mitarbeiter in einem sozialen und pflegerischen Beruf froh sein kann, wenn sich mein Gehalt den 1500 netto annähert.

Die Pfleger wären dann auch nicht froh, wenn man ihnen statt einer Gehaltserhöhung mit mehr Geld auf dem Konto eine Fahrkarte aufdrückt mit der sie genausowenig was anfangen können wie viele Beamte, da ungünstig wohnend, ohnehin in Nähe der Arbeitsstätte oder was der Gründe mehr sein können.
 
Ich sehe: Der Thread hat sich -wie nicht anders zu erwarten- wegbewegt vom Thema "Tickets für den öffentlichen Dienst", hin zu einem neuen alle X Monate hier wieder stattfindenden Anti-Beamtenthread 🙄

Ist für mich hier hinreichend diskutiert.

Ich habe mich im Rahmen einer wissenschaftlichen Arbeit mit dem Unterschied Angestellte und Beamte beschäftigt. Ich bin der Meinung, dass unter vergleichbaren Vorraussetzungen (Qualifikation, Arbeitszeit etc) sich beide Arbeitsverhältnisse nicht viel nehmen. Beide haben Vor -und Nachteile.

Natürlich kann man gerne der Meinung sein, dass gewisse Vorteile überwiegen. Das liegt nicht zuletzt an den eigenen Lebenserfahrungen und Prioritäten. Für den einen ist die Unkündbarkeit halt unbezahlbar, alles verständlich. Weder habe ich den Anspruch Mitleid als Beamter zu ernten, noch Beamte als besonder schlecht bezahlt darzustellen.

Aber ich glaube JEDER Berufsstand hat das Recht Tarifverhandlungen zu führen, auch der öffentlich Dienst. Und jenseits jeder Beschimpfungen und Pauschalisierungen ist mir hier noch nie vorgeführt worden, dass z.B. ein Beamter deutlich besser verdient als ein vergleichbarer Angestellter.

Es wird immer nur behauptet, aber wenn man mal von Zahlen spricht, schreckt jeder zurück. Beamte bekommen zu viel Besoldung? Beweist es! Mit Zahlen!

Ich würde mir in der Diskussion zudem etwas mehr Respekt wünschen.
Ich glaube wenn Euer Berufsstand so pauschal durch den Dreck gezogen würde, würdet ihr sehr verärgert sein:
"die machen sich doch nen Lenz"
"Selbstbedienungsladen"
"bekommen alles in den A* geschoben"
"bekommen nach 5 Jahren Arbeit mehr als jeder Rentner"
"ungerecht, abstoßend etc."
"wer unkündbar ist, ist automatisch faul"

Sachlichkeit und Zahlen sind willkommen. Vorurteile und Behauptungen sind daneben!

Bitte versteht, dass ich auf Beiträge wie "Beamte sind faul" hier schlicht nicht antworte.

weist du eigentlich wie viele Leute es gibt, die ihren Mindestlohn trotz Gesetze
immer noch einklagen müssen, wir wollen nur die gleiche Sicherheit, an die
Menge des Geldes kann man sich gewöhnen, aber es soll sicher sein, wie
viele werden heute erpresst 6,50 oder du gehst
 
meine Mutter war auch Verkäuferin, dann hat sie ihr Leben lang auf dem Bauernhof gearbeitet,
5 Kinder groß gezogen alle Steuerzahler, Körperlich totall kaputt, in ihrem Todesjahr 1998
bekam sie 400 DM

Meine Mutter Akkordarbeiterin in der Fabrik, Aushilfe in der Landwirtschaft und was sonst zu finden war (da der Vater eine vernünftige Ausbildung mit besseren Berufschancen verhindert hat), dann Bauernhof dito und 4 Kinder. Sie lebt noch, wie viel sie kriegt weiß ich nicht aber üppig dürfte es genausowenig sein. Aber sie war auch immer ein Mensch der lebt um zu arbeiten, das hat sie von Kindheit auf eingetrichtert bekommen, anders als die heutigen Menschen die nur arbeiten (oder auch nicht) um leben zu können, denn leben kann man bekanntlich auch ohne Arbeit, wenn man vom Vater Staat alles reingeschoben bekommt (BGE - anderer Thread).
 
Meine Mutter Akkordarbeiterin in der Fabrik, Aushilfe in der Landwirtschaft und was sonst zu finden war (da der Vater eine vernünftige Ausbildung mit besseren Berufschancen verhindert hat), dann Bauernhof dito und 4 Kinder. Sie lebt noch, wie viel sie kriegt weiß ich nicht aber üppig dürfte es genausowenig sein. Aber sie war auch immer ein Mensch der lebt um zu arbeiten, das hat sie von Kindheit auf eingetrichtert bekommen, anders als die heutigen Menschen die nur arbeiten (oder auch nicht) um leben zu können, denn leben kann man bekanntlich auch ohne Arbeit, wenn man vom Vater Staat alles reingeschoben bekommt (BGE - anderer Thread).

Arbeit ist da um sich sein Leben zu finanzieren, die Zeiten haben sich zum Glück geändert.
 
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