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Frauen werden weiterhin diskrimiert...

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Wo werden Frauen bitte diskriminiert?

Frauen haben in Europa ein normales Leben. Schaut doch mal nach Afrika oder in den Arabischen Raum. Allein wenn man dort als Frau seine Meinung sagen will, kann man dafür abgeschlachtet werden.

Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau bedeutet nichts anderes als die Frau zu bevorzugen. Zum Thema Frauen verdienen weniger: Eine Frau ist für ein Unternehmen eine starke Belastung. Wären Frauen billiger so würde man diese verstärkt einstellen. Lass mal eine Frau Schwanger werden, da verlierst als Firma Zig tausend Euro. Wenn die Frau sich unfruchtbar machen lässt, so kann man über ein gleiches Gehalt sprechen, wenn auch gleiche Leistungen erbracht werden.

Wie wäre es mit einer Frauen Quote auf dem Bau? Oder ist das wieder zu schwer, und die Frauen Quote sollte nur in den Berufen sein, wo die Frau sich die Rosinen pickt?

Gleichberechtigung wird nur dafür sorgen, dass man ein Volk ausrottet. Man sieht es jetzt schon. Kaum Nachwuchs, und mit 30 beginnen die ganzen Karriere Frauen Hexen zu werden und ab 40 weisen die sich in die Psyche ein, und sobald sie draußen sind wandern sie in den Feminismus.

Ich selber habe mit bereits einer Frau in der Produktion gearbeitet. Diese hat sogar mehr verdient als ich, und nun ein Geheimnis, aber sagt es keinem weiter -> SIE KONNTE MEHR ALS ICH, UND WAR SOGAR EIN JAHR JÜNGER. Das man sagt, ich bin eine Frau und deshalb verdiene ich weniger ist Schwachsinn. Es wird immer die Qualität genommen. Mit ihr habe ich mich sehr gut verstanden, fachlich war alles in Ordnung. Wer genauso arbeitet wie ein Mann, wird genauso bezahlt und wertgeschätzt. Nie war sie am heulen, dass es ihr zu schwer ist. Frauen die nach Gleichstellung schreien im Job wollen einfach nur durch wenig tun weit kommen.

Feminismus ist eine traurige Erscheinung von gescheiterten Frauen.

Wer was kann verdient gut, wer nichts kann außer Oberweite zeigen verdient gut.
Wer nichts/weniger kann verdient schlecht, außer Oberweite zeigen.

Frauen und Diskriminierung. Frauen gehen doch auch früher in Rente? Sollte man abschaffen.

Frauen leben in Europa besonders in Deutschland wie die Maden im Speck.

Über die Jahre hat es viele Übergriffe auf Frauen gegeben in Deutschland, und schreien alle nach den Männern. Ich selbe wurde gefragt wieso ich nicht helfe.

Meine Antwort: Die Frauen sind dem Mann gleichgestellt, sollen diese sich selber helfen. Haben sie dumm geguckt.

Ich helfe nur Männern, weil Frauen immer nach Gleichheit schreien. Wenn sie aber im Kampf unterlegen sind, schreien sie nach den Männern. Logik?

Und irgendwas von sexy Kleidung...
Männer tragen Anzug, Business Kleidung. Frauen tragen Rock und Bluse, weil Business. Vielleicht zeigt man sich einfach im Business Bereich von seiner besten Seite, um ein Produkt zu vermarkten? Was will ich mit einer Verkäuferin, die mir ihr Produkt unseriös in Jeans oder am besten Leggins vermarktet? Kannst als Kerl ja gleich mit ner Jogginghose Geschäfte wahrnehmen? Und Anzüge wirken auf viele Frauen sexy. Gibt genug Einträge bei Google, wo Frauen Männer mit Anzügen bewerten sollten. Diese wurden von Frauen in eine bestimme Ecke gedrängt. Erfolg, Macht, Sexy usw.

Man merkt einfach, was wir hier für Probleme haben. Das gute am Feminismus ist halt, dass dieser sich selber auslöscht und widerlegt. Aber mich habe ich darauf angepasst. Eine Frau wird im Kampf genauso behandelt wie ein Mann. Tritte ins Gesicht, und plötzlich heulen sie los, was bei Männern nicht so ist. Bei einer Kampfsituation zeigt sich sofort, dass eine Frau nicht mit einem Mann gleichgestellt sein kann.

Alles nur Wohlstandsprobleme.


Es stimmt, dass Männer Frauen mit kurzen Röcken, Blusen sexy finden.
Gibt aber auch genug Frauen, die Männer mit Anzügen sexy finden.

Und eine schöne Frau im Service kurbelt den Umsatz an.

Ach, du "kämpfst" mit Tritten ins Gesicht und hilfst einer Frau im Gefahr nicht, weil irgendwelche Emanzen dich mit ihren Wohlstandsproblemen nerven.

Spricht für sich selbst.

By the way - die Rentengesetze wurden von Männern gemacht.
 
Männer die sich um ihre Kinder kümmern wollen stehen auf Abschusslisten von Unternehmen.

Frauen auch! Nur da interessiert es keinen, weil das bei Frauen ja "normal" ist. Genau das ist ja der Punkt! Dass von einer Frau erwarteet wird, dass sie das irgendwie hinnimmt und sich nicht groß aufregt, bzw nach Afrika auswandert um zu sehen, wie gut sie es hier hat, aber wenn ein mann das GLEICHE! erfährt, fällt das plötzlich ganz anders ins Gewicht!
 
Das Problem ist halt, dass wir uns so an diverse Ungleichbehandlungen gewöhnt haben, dass sie uns schon garnicht mehr auffallen.
Allein wenn ich zB lese: Ja vielleicht arbeitet der Kollege im Supermarkt ja schneller und kann mehr tragen: Also bringt er mehr leistung und ist folglich auch "mehr wert". Aha! wer legt eigentlich fest, dass Leistung allein in der Körperkraft besteht und der Wert daran zu messen sei? Ist Kraft allein das Merkmal, das einen Mitarbeiter wichtig macht oder besteht ein Unternehmen und nahezu jeder Job nicht aus vielen Schichten, die im Grunde ALLE gleich wert sind? Schon wieder wird da eine Wertigkeit gezogen die im Grunde völlig willkürlich ist.
Also mal das Beispiel: Einräumer im Supermarkt. OK Männer sind im allgemeinen kräftiger (und das auch nicht immer), aber ist Kraft das einzige, was einen guten Supermarkteinräumer auszeichnet? Frauen haben zB oft einen besseren Überblick (da gibt es ja Untersuchungen, dass Männer in ihrer Wahrnehmung im Supermakrt eher Zielroientiert sind, während Frauen so einen "Scannerblick" haben: Also Sammler vs Jäger). Also kann es durchaus sein, dass der Typ vielleicht deutlich mehr Kartons schleppen kann, aber deutlich länger braucht, bis er das Zeug verstaut hat, während eine Frau vielleicht mehrmals gehen muss, aber flink wie ein Wiesel die Sachen sofort an den richtigen Platz gepackt hat. Und was ist mit den anderen Fähigkeiten, die sonst noch einen qualifizierten Mitarbeiter ausmachen? Teamfähigkeit? Organisationstalent usw: Warum wird das NIE ins Feld geworfen, sondenr nur das Totschlagargument: Männer sind kräftiger? Mal ehrlich: Was will ich als Supermarktleiter mit mit einem dumpfen muskelbepackten Hohlkopf, der alles verkehrt einräumt und auch noch im Team völlig daneben ist? (Aber das wird nicht ins Feld geworfen sondern immer nur: Frauen haltet bitte die KLappe und meldet euch erst wieder, wenn ihr aufm Bau die gleiche Leistung bringen könnt wie Männer: Gerechtigkeit also nur für das Geschlecht, das aufm Bau das Rennen macht und alles andere stellen wir hinten an)
Welche Fähigkeit wiegt da mehr? Wo genau liegt der Fehler, dass von vorn herein angenommen wir, dass es der Kräftefaktor sein muss? Es gibt ein paar wenige Berufe, da kommt es NUR auf Kraft an, aber da ist ja von vorn herein klar: Diesen Job machen nur kräftige Menschen. Aber bei Jobs, die im Grunde allen offen stehen muss auch für alle die gleiche Wertigkeit angenommen werden. Punkt.

Was wäre das für ein Aufschrei, wenn jetzt zB jemand sagen würde: OK, Frauen können einfach besser mit Kindern: Frauen sind viel liebevoller und kennen sich auch besser mit Kindern aus (ist ja meist so) und deswegen ist die Arbeit einer Kindergärtnerin auch mehr wert, als die eines Kindergärtners.
Ist es wirklich noch Zeitgemäß, Rollenklischees als Herleitung für die Wertigkeit einer Arbeitsleistung heranzuziehen?
Das ist doch Mittelalter!
Und ich finde es sehr traurig, mit welcher Selbstverständlichkeit diese Wertungen vorgenommen werden und wie dann auch noch im gleichen Atemzug behauptet wird, es gäbe keine Diskriminierung: Doch gibt es und dieser Thread ist mal wieder der lebendige Beweis dafür: Sie ist sogar immernoch so selbstverständlich, dass es kaum jemanden auffällt.

ich bin mir jedenfalls sicher, wenn ich jetzt sagen würde: "Hey, bevor Männer meinen, sie könnten Sorgerecht für Kinder bekommen, sollen sie erstmal Kinder gebären und DANN reden wir weiter" würde ich einen ordentlichen Shitstorm ernten. Aber komischerweise geht es durchaus klar, wenn man sagt. Liebe Frauen: Geht erstmal ins Kohlebergwerk und wenn ihr DA die gleiche Leistung wie Männer vollbringt, reden wir über Gleichberechtigung!
Traurig ist das!
 
Bei den Neueinschreibungen zum Studium im Jahr 2019 lagen die Frauen zahlenmäßig vor den Männern. Leistung lohnt sich also doch.

Im Fach Medizin haben wir schon seit Jahren mehr Frauen als Männer, weil es hier nach Leistung geht (Numerus clausus).

tabelle.jpg

(2017)

Brauchen wir also eine Quote im Fach Medizin, damit wieder mehr Männer die Chance zum Medizinstudium bekommen, unabhängig von der Leistung ?

Was meinen die Feministinnen dazu?
 
Hier in Berlin sehe ich auch immer mehr Frauen in Berufen, in denen man noch vor ein paar Jahren so gut wie nie Frauen gesehen hat: BSR (Berliner Stadtreinigung), Bus- und Taxifahrerinnen, Landschaftsbaugewerbe usw. Auch in unserer Firma arbeitet eine Frau und bedient u.a. Baumaschinen.
Fast alle Landschaftsarchitekten, mit denen wir arbeiten, sind weiblich.

Ich frage mich manchmal, auf welchem Planeten manche Damen denn so leben...
 
Zuletzt bearbeitet:
Trotz aller Kontroversen ist es schön Gegenpositionen auszutauschen. Wenn wir nicht miteinander reden verstehen wir uns nicht mehr. Ich finde es toll, das so viele beitragen!
 
Bei den Neueinschreibungen zum Studium im Jahr 2019 lagen die Frauen zahlenmäßig vor den Männern. Leistung lohnt sich also doch.

Im Fach Medizin haben wir schon seit Jahren mehr Frauen als Männer, weil es hier nach Leistung geht (Numerus clausus).

tabelle.jpg

(2017)

Brauchen wir also eine Quote im Fach Medizin, damit wieder mehr Männer die Chance zum Medizinstudium bekommen, unabhängig von der Leistung ?

Was meinen die Feministinnen dazu?
Die Feministin verlangt, dass du solche Grafiken immer mit Quelle angibst.

Desweiteren:

Edit: Sorry, sieht man wohl nur mit Premium.

In Fließtext:
Umfrage in Deutschland zum Geschlecht der Studenten 2019. Im Jahr 2019 waren rund 46,3 Prozent der Studenten weiblich und rund 53,7 Prozent männlich. In der Bevölkerung waren rund 50,6 Prozent Frauen und rund 49,4 Prozent Männer.05.05.2020
 
Brauchen wir also eine Quote im Fach Medizin, damit wieder mehr Männer die Chance zum Medizinstudium bekommen, unabhängig von der Leistung ?

Ich glaube, kein Mensch hat bisher ernsthaft eine Quote für irgendein Studienfach gefordert. Oder hast Du dazu ne Quelle? Und vor allem hat niemand gefordert, Quoten von Leistung unabhängig zu machen. Das ist nämlich NICHT das gleiche: Die Einstellungsquote soll vom GESCHLECHT unabhängig gemacht werden, nicht von der Leistung! Aber wie gesagt: Eine Quote für Studienfächer wäre mir neu
Das einzige, wo wirklich ernsthaft Quoten gefordert wurden, war doch bisher in Vorständen und in der Politik: Und da ist es ja tatsächlich so, dass eine Frau es da über die Maßne schwer hat- ja ich weiß, wir haben eine Frau als Kanzlerin aber generell ist das schon sehr männerdominiert und es gibt dort einfach Strukturen, die aufgeweicht gehören (nicht nur in bezug auf die Geschlechterfrage).
 
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