G
Gast
Gast
Gern geschehen!
Die Borderline-Diagnose ist doch recht schwammig, weil sie aufgrund der neun möglichen 9 Kriterien, von denen mindestens 5, aber auch nicht mehr erfüllt sein müssen, nicht sonderlich trennscharf ist.
Die gängigen Diagnose-Systeme stellen auch eine Katalogisierung von psychischen Störungen dar, weil einerseits die Fachleute eine Fachsprache brauchen, um miteinander kommunzieren zu können, z.B. in Befundberichten oder innerhalb der Forschung, wenn es um Studiendesigns geht usw. Die Krankenkassen brauchen Diagnose-Schlüssel, nach denen Leistungen bewilligt und abgerechnet werden können.
Mit Ausnahme der posttraumatischen Belastungsstörung, wird in diesen Diagnosesystemen keine Bezug auf die Ursache der psychischen Erkrankung genommen, sondern es werden Symptom-Katatloge pro Störungsbild aufgeführt, mehr nicht. Es werden als dort nur Beschreibungen der Störungsbilder zusammengefasst, aber auf deren Ursache wird so gut wie nie eingegangen.
Dies ist - aus meiner Sicht - eine Katastophe, weil es eben für die Diagnostik und für die Stellung der Therapieindikation im psychotherapeutischen Bereich oft zentral auf die Ursache ankommt.
Die Auswirkungen von chronischen, komplexen Traumatisierungen in Kindheit und Jugend wurden früher überhaupt nicht berücksichtigt. Begriffe wie kompl. PTBS gibt's in der Forschung, werden dort verwandt, während sie in den Diagnosesystemen noch keinen Eingang gefunden haben.
Viele dieser Menschen wurden früher und heute einfach als Borderliner diagnostiziert. Hätten wir genauere Aufschlüsselungen in der Medizin, würden sie möglicherweise anderen Störungsbilder zugeordnet werden. Aber solange die Mediziner sich von den althergebrachten Fachtermini nicht trennen, solange kriegen Menschen, die mit der Bezeichung "kompl. PTBS" oder "andauernde Persönlichkeitsveränderung nach chronisch komplexen Kindheitstraumata" viel besser und genauer erfasst würden, weiterhin Diagnosen wie Borderline etca..
Warum Mediziner, Therapeuten und Wissenschaftler dem, was den Betroffenen eigentlich immer klar war, mit wissenschaftlichen Erklärungsansätzen solange wegretouchieren wollten, kann man als Betroffener nicht verstehen.
Es ist eine Ohrfeige für alle Opfer, die in der Kindheit und Jugend Traumatisierungen erlitten haben.
Leider verhält es sich wohl so, dass sehr lange die Meinungsführer in der Medizin, in der Psychotherapie dieser Gruppe von Menschen sehr feindseelig und arrogant gegenüber standen und niemals an einem echten Verständnis interessiert waren. Da es in manchen Therapieschulen, die eine lange historische Geschichte und dementsprechend viel Macht und Einfluss in Medizin und Gesellschaft hatten, sehr strenge Machtstrukturen gibt, haben sich leider Lehrmeinungen durchgesetzt, die den Patienten nicht gut taten.
Hierzu schöner Link:
http://www.franz-ruppert.de/Borderlinestorung__W6-7_.doc
(Besonders interessant Seite 8 und 9 zu den Therorien des Psychoanalytikers und "Borderline-Experten" Otto F. Kernberg)
Zum Glück ändert sich aufgrund der neueren Hirnforschung und der Bemühungen der Psychotraumatologie die therapeutische Landschaft langsam. Und man kann nur hoffen, dass die Zukunft für Opfer von komplexen Traumatisierungen und Langzeittraumatisierungen bessere Behandlung im wahrsten Sinne des Wortes erhalten werden.
Den Vorwurf des Therapeutenkillers muss man nach heutigem Kenntnisstand wohl sicher ablehnen. Fraglich ist aber, wieviele Borderliner von ihren Therapeuten in früheren Zeiten mit - aus heutiger Sicht - Fehlbehandlungen vielleicht in den Tod therapiert haben?
Der Begriff des "Patientenkillers" (für Psychotherapeuten) fände ich im Zusammenhang mit Borderline und einem Rückblick in die Entwicklungen der Psychotherapiebehandlung von Borderline seit den Nachkriegsjahren bis heute jedenfalls viel treffender als den des Therapeutenkillers für die Borderlinepatienten.
Nicht umsonst wurden für traumabedingte Störungen (worunter auch traumabedingtes Borderline) früher generell zum Einsatz gebrachte Therapieverfahren für obsolete und absolut kontraindiziert erklärt. Leider behandeln nicht weitergebildete Therapeuten Patienten immer wieder mit solchen Verfahren und richten dabei im Grunde nur Schaden an.
Wenn sich tiefverzweifelte Borderliner (komplex Traumatisierte) nun an solche Therapeuten wenden, erwarten sie endlich gesehen und gehört zu werden mit ihren schlimmen Erfahrungen, stattdessen versuchen Therapeuten dieser Art dann an diesen Patienten herumzubasteln, weil sie ja so schwer gestört wären. Natürlich sind diese Patienten irgendwann völlig enttäuscht von solchen Therapien und Therapeuten, die ihnen eben nicht - wie die Psychotraumatologen es richtigerweise tun - helfen, mit ihren Erfahrungen leben zu können und Entlastung zu finden, sondern die alle alten Wunden aufreißen, höllische Schmerzen bereiten und dann hilflos vor ihren Patienten stehen und in ihrer Ohnmacht alle Schuld an der entgleisten Therapie dem Patienten zuzuschieben oder dessen massiver Gestörtheit. Und natürlich endet es in einer zunächst großen Idealisierung, weil sich der Patient Hilfe erhofft, dann aber sich in einer schlimmeren Verfassung wiederfindet, als vor der Therapie, die doch angeblich helfen würde.
Wer nicht spezifisch ausgebildet ist, kann Borderlinern nicht ausreichend helfen, sondern belastet sie zusätzlich. Das solche "Therapiemaßnahmen" dann in einer Eskalation enden, ist doch vorprogrammiert. Wenn ich in einen Brand einen Brandbeschleuniger kippe, bin ich doch ehrlich gesagt selber schuld und nicht der Brand, oder?
Über die angerichteten Schäden haben die Therapeuten, die SO arbeiten, in der Regel keine Rückmeldung erhalten, erstens weil Patienten von ihnen eingeschüchtert wurden und zweitens, weil Therapeuten in dieser Konstellation ganz häufig Patienten abgewertet haben und eine weitere Aufklärung der Vorgänge verweigert haben bzw. das Ergebnis (= Patient ist schuld) vorweggenommen haben.
Dass sich Therapeuten gerne Therapieerfolge zuschreiben, Therapieentgleisungen und Therapieschäden aber nicht, war schon im Ärzteblatt in Artikeln erwähnt, ebenso, dass sie Verschlechterungen, die durch falsche Methodenwahl oder fachliches eigenes Versagen ausgelöst wurden, nicht erkannten.
Es ist in der Tat so, das Borderliner eine Selbsthilfebewegung bräuchten, die politische Forderungen formuliert, die dahin gehen, dass ihre medizinische Versorgung in allen Bereichen verbessert wird. Aber dafür ist diese Gruppe leider zu schwach und zu wenig selbstbewusst. Woher sollte sie Kraft für sich zu kämpfen und Selbstbewusstsein nehmen, wenn sie ständig nur abgewertet dargestellt werden und ihnen Hilfe oft verwehrt wird?
Ob die Fachleute sich jemals dafür begeistern können, dieser Gruppe gerecht zu werden, steht in den Sternen. Aber es gibt mutige Leute in der Wissenschaft, die hier angefangen haben, wertvolle Arbeit zu leisten. Brainimaging ist in vielen Forschungsbereichen am Kommen und wird längst gemacht.
Eines Tages werden sich die Zusammenhänge herausstellen und auch die leidige und doch so wichtige Frage für uns Betroffene vielleicht beantwortet werden, was denn nun Ursache und was Wirkung ist.
Ich für meinen Teil schätze die Lage so ein, dass die Traumatisierung erst zur Veränderung in den Hirnfunktionen führt und nicht sie vorher vorhanden war und somit für Traumatisierungserkrankungen empfänglicher gemacht hat. Generell kann ich mir vorstellen, dass bestimmte Voraussetzungen in der Neurobiologie des Individiums vorhanden sein können, die eine Traumatierung begünstigen. Auch das wird meines Wissens nach erforscht. Ich bin gespannt auf die Ergebnisse, sollten welche kommen.
Was man allerdings dann auch vielleicht rausfinden wird, ist, dass ab einer bestimmten Stärke von traumatischem Ereignis wohl jeder durchschnittliche Mensch eine Traumatisierung davon getragen hätte. Und manchmal denke ich, wer alle möglichen Gewaltttaten über sich ergehen lassen kann, ohne darunter zu leiden, muss eigentlich ein ganz schöner Holzklotz sein. Letztlich kann's nach meiner Auffassung nicht anders sein, dass Menschen, die sensibler sind, wohl auch leichter verletzlich sind. Aber wenn wir eine Welt hätten, wo nur nochemotionale Dickhäuter rumlaufen, was für eine Welt hätten wir dann?
Ich denke, jeder Mensch hat Grenzen und keiner ist grenzenlos belastbar. Insofern bin ich der Meinung, dass ich mich nicht dafür schämen muss, dass ich infolge meiner biographischen Erfahrungen schwer traumatisiert bin. Schämen sollten sich vielmehr die, die mich traumatisiert haben. Meine Meinung!
Die Borderline-Diagnose ist doch recht schwammig, weil sie aufgrund der neun möglichen 9 Kriterien, von denen mindestens 5, aber auch nicht mehr erfüllt sein müssen, nicht sonderlich trennscharf ist.
Die gängigen Diagnose-Systeme stellen auch eine Katalogisierung von psychischen Störungen dar, weil einerseits die Fachleute eine Fachsprache brauchen, um miteinander kommunzieren zu können, z.B. in Befundberichten oder innerhalb der Forschung, wenn es um Studiendesigns geht usw. Die Krankenkassen brauchen Diagnose-Schlüssel, nach denen Leistungen bewilligt und abgerechnet werden können.
Mit Ausnahme der posttraumatischen Belastungsstörung, wird in diesen Diagnosesystemen keine Bezug auf die Ursache der psychischen Erkrankung genommen, sondern es werden Symptom-Katatloge pro Störungsbild aufgeführt, mehr nicht. Es werden als dort nur Beschreibungen der Störungsbilder zusammengefasst, aber auf deren Ursache wird so gut wie nie eingegangen.
Dies ist - aus meiner Sicht - eine Katastophe, weil es eben für die Diagnostik und für die Stellung der Therapieindikation im psychotherapeutischen Bereich oft zentral auf die Ursache ankommt.
Die Auswirkungen von chronischen, komplexen Traumatisierungen in Kindheit und Jugend wurden früher überhaupt nicht berücksichtigt. Begriffe wie kompl. PTBS gibt's in der Forschung, werden dort verwandt, während sie in den Diagnosesystemen noch keinen Eingang gefunden haben.
Viele dieser Menschen wurden früher und heute einfach als Borderliner diagnostiziert. Hätten wir genauere Aufschlüsselungen in der Medizin, würden sie möglicherweise anderen Störungsbilder zugeordnet werden. Aber solange die Mediziner sich von den althergebrachten Fachtermini nicht trennen, solange kriegen Menschen, die mit der Bezeichung "kompl. PTBS" oder "andauernde Persönlichkeitsveränderung nach chronisch komplexen Kindheitstraumata" viel besser und genauer erfasst würden, weiterhin Diagnosen wie Borderline etca..
Warum Mediziner, Therapeuten und Wissenschaftler dem, was den Betroffenen eigentlich immer klar war, mit wissenschaftlichen Erklärungsansätzen solange wegretouchieren wollten, kann man als Betroffener nicht verstehen.
Es ist eine Ohrfeige für alle Opfer, die in der Kindheit und Jugend Traumatisierungen erlitten haben.
Leider verhält es sich wohl so, dass sehr lange die Meinungsführer in der Medizin, in der Psychotherapie dieser Gruppe von Menschen sehr feindseelig und arrogant gegenüber standen und niemals an einem echten Verständnis interessiert waren. Da es in manchen Therapieschulen, die eine lange historische Geschichte und dementsprechend viel Macht und Einfluss in Medizin und Gesellschaft hatten, sehr strenge Machtstrukturen gibt, haben sich leider Lehrmeinungen durchgesetzt, die den Patienten nicht gut taten.
Hierzu schöner Link:
http://www.franz-ruppert.de/Borderlinestorung__W6-7_.doc
(Besonders interessant Seite 8 und 9 zu den Therorien des Psychoanalytikers und "Borderline-Experten" Otto F. Kernberg)
Zum Glück ändert sich aufgrund der neueren Hirnforschung und der Bemühungen der Psychotraumatologie die therapeutische Landschaft langsam. Und man kann nur hoffen, dass die Zukunft für Opfer von komplexen Traumatisierungen und Langzeittraumatisierungen bessere Behandlung im wahrsten Sinne des Wortes erhalten werden.
Den Vorwurf des Therapeutenkillers muss man nach heutigem Kenntnisstand wohl sicher ablehnen. Fraglich ist aber, wieviele Borderliner von ihren Therapeuten in früheren Zeiten mit - aus heutiger Sicht - Fehlbehandlungen vielleicht in den Tod therapiert haben?
Der Begriff des "Patientenkillers" (für Psychotherapeuten) fände ich im Zusammenhang mit Borderline und einem Rückblick in die Entwicklungen der Psychotherapiebehandlung von Borderline seit den Nachkriegsjahren bis heute jedenfalls viel treffender als den des Therapeutenkillers für die Borderlinepatienten.
Nicht umsonst wurden für traumabedingte Störungen (worunter auch traumabedingtes Borderline) früher generell zum Einsatz gebrachte Therapieverfahren für obsolete und absolut kontraindiziert erklärt. Leider behandeln nicht weitergebildete Therapeuten Patienten immer wieder mit solchen Verfahren und richten dabei im Grunde nur Schaden an.
Wenn sich tiefverzweifelte Borderliner (komplex Traumatisierte) nun an solche Therapeuten wenden, erwarten sie endlich gesehen und gehört zu werden mit ihren schlimmen Erfahrungen, stattdessen versuchen Therapeuten dieser Art dann an diesen Patienten herumzubasteln, weil sie ja so schwer gestört wären. Natürlich sind diese Patienten irgendwann völlig enttäuscht von solchen Therapien und Therapeuten, die ihnen eben nicht - wie die Psychotraumatologen es richtigerweise tun - helfen, mit ihren Erfahrungen leben zu können und Entlastung zu finden, sondern die alle alten Wunden aufreißen, höllische Schmerzen bereiten und dann hilflos vor ihren Patienten stehen und in ihrer Ohnmacht alle Schuld an der entgleisten Therapie dem Patienten zuzuschieben oder dessen massiver Gestörtheit. Und natürlich endet es in einer zunächst großen Idealisierung, weil sich der Patient Hilfe erhofft, dann aber sich in einer schlimmeren Verfassung wiederfindet, als vor der Therapie, die doch angeblich helfen würde.
Wer nicht spezifisch ausgebildet ist, kann Borderlinern nicht ausreichend helfen, sondern belastet sie zusätzlich. Das solche "Therapiemaßnahmen" dann in einer Eskalation enden, ist doch vorprogrammiert. Wenn ich in einen Brand einen Brandbeschleuniger kippe, bin ich doch ehrlich gesagt selber schuld und nicht der Brand, oder?
Über die angerichteten Schäden haben die Therapeuten, die SO arbeiten, in der Regel keine Rückmeldung erhalten, erstens weil Patienten von ihnen eingeschüchtert wurden und zweitens, weil Therapeuten in dieser Konstellation ganz häufig Patienten abgewertet haben und eine weitere Aufklärung der Vorgänge verweigert haben bzw. das Ergebnis (= Patient ist schuld) vorweggenommen haben.
Dass sich Therapeuten gerne Therapieerfolge zuschreiben, Therapieentgleisungen und Therapieschäden aber nicht, war schon im Ärzteblatt in Artikeln erwähnt, ebenso, dass sie Verschlechterungen, die durch falsche Methodenwahl oder fachliches eigenes Versagen ausgelöst wurden, nicht erkannten.
Es ist in der Tat so, das Borderliner eine Selbsthilfebewegung bräuchten, die politische Forderungen formuliert, die dahin gehen, dass ihre medizinische Versorgung in allen Bereichen verbessert wird. Aber dafür ist diese Gruppe leider zu schwach und zu wenig selbstbewusst. Woher sollte sie Kraft für sich zu kämpfen und Selbstbewusstsein nehmen, wenn sie ständig nur abgewertet dargestellt werden und ihnen Hilfe oft verwehrt wird?
Ob die Fachleute sich jemals dafür begeistern können, dieser Gruppe gerecht zu werden, steht in den Sternen. Aber es gibt mutige Leute in der Wissenschaft, die hier angefangen haben, wertvolle Arbeit zu leisten. Brainimaging ist in vielen Forschungsbereichen am Kommen und wird längst gemacht.
Eines Tages werden sich die Zusammenhänge herausstellen und auch die leidige und doch so wichtige Frage für uns Betroffene vielleicht beantwortet werden, was denn nun Ursache und was Wirkung ist.
Ich für meinen Teil schätze die Lage so ein, dass die Traumatisierung erst zur Veränderung in den Hirnfunktionen führt und nicht sie vorher vorhanden war und somit für Traumatisierungserkrankungen empfänglicher gemacht hat. Generell kann ich mir vorstellen, dass bestimmte Voraussetzungen in der Neurobiologie des Individiums vorhanden sein können, die eine Traumatierung begünstigen. Auch das wird meines Wissens nach erforscht. Ich bin gespannt auf die Ergebnisse, sollten welche kommen.
Was man allerdings dann auch vielleicht rausfinden wird, ist, dass ab einer bestimmten Stärke von traumatischem Ereignis wohl jeder durchschnittliche Mensch eine Traumatisierung davon getragen hätte. Und manchmal denke ich, wer alle möglichen Gewaltttaten über sich ergehen lassen kann, ohne darunter zu leiden, muss eigentlich ein ganz schöner Holzklotz sein. Letztlich kann's nach meiner Auffassung nicht anders sein, dass Menschen, die sensibler sind, wohl auch leichter verletzlich sind. Aber wenn wir eine Welt hätten, wo nur nochemotionale Dickhäuter rumlaufen, was für eine Welt hätten wir dann?
Ich denke, jeder Mensch hat Grenzen und keiner ist grenzenlos belastbar. Insofern bin ich der Meinung, dass ich mich nicht dafür schämen muss, dass ich infolge meiner biographischen Erfahrungen schwer traumatisiert bin. Schämen sollten sich vielmehr die, die mich traumatisiert haben. Meine Meinung!