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Fragen zu Trauma/Borderline

Ich leide neben der Borderline auch an vielen anderen
Persönlichkeitsstörungen. Wie schaut es denn bei euch aus ?
Ich sehe in der Therapie keinen wesentlichen Erfolg, was mir
auch schon Gutachter zugesprochen haben, so war mein
Leben mit den Mißbrauch u.a. zu komplex. Die Therapie ist
für mich insofern wichtig, so daß ich einen Menschen zum
reden habe um nicht die Selbstmordgedanken zu schnell
hochkommen zu laßen.

Kurze Gegenfrage: Welche Therapieform(en) hast du versucht?
 
...nie hat ein Dozent oder Professor sich derart abfällig und unqualiviziert geäußert...auch keiner der Therapeuten, mit denen ich beruflich zu tun habe, würde eine derartige Aussage treffen....
....
Aber es ist sehr abwertend, einen Borderliner als Alptraum zu betiteln!!!

sweeteye

Ich hatte mich bereits entschuldigt. da du aber darauf bestehst, dies zu thematisieren, hier ein paar Zitate:

"Häufig werden Borderliner als Therapeuten Killer oder als Alptraum eines jeden Therapeuten dargestellt." (borderline)

"es ist ein alptraum. nicht einbezogen zu werden und nicht helfen zu können." Borderline - selbstmord : Forum goFeminin

"Macht Beziehungen und Familien zum Alptraum: Die Borderline-Persönlichkeitsstörung" TP: "Ich hasse Dich - verlass mich nicht": Leben auf der Grenze

Auch wenn mir das vielleicht deine ewige Feindschaft einbringt, ich halte nichts davon, die Nöte der im Umfeld von Borderlinern lebenden unter den Teppich zu kehren. Für die kann es ein Alptraum sein, nicht helfen zu können, mal geliebt und mal gehasst zu werden. Deswegen und nur deswegen, war vom Alptraum die Rede. Niemand streitet ab, dass es Borderliner schwerer haben, als die Menschen um sie herum, aber deshalb muss man deren Leiden ja nicht totschweigen oder mit Tabus belegen. Aber genau das tust du. Du verbietest mir ja praktisch, Borderliner auch mal als Belastung (Alptraum) wahrzunehmen. :mad: 🙁
 
Ich hatte mich bereits entschuldigt. da du aber darauf bestehst, dies zu thematisieren, hier ein paar Zitate:

"Häufig werden Borderliner als Therapeuten Killer oder als Alptraum eines jeden Therapeuten dargestellt." (borderline)

"es ist ein alptraum. nicht einbezogen zu werden und nicht helfen zu können." Borderline - selbstmord : Forum goFeminin

"Macht Beziehungen und Familien zum Alptraum: Die Borderline-Persönlichkeitsstörung" TP: "Ich hasse Dich - verlass mich nicht": Leben auf der Grenze

Auch wenn mir das vielleicht deine ewige Feindschaft einbringt, ich halte nichts davon, die Nöte der im Umfeld von Borderlinern lebenden unter den Teppich zu kehren. Für die kann es ein Alptraum sein, nicht helfen zu können, mal geliebt und mal gehasst zu werden. Deswegen und nur deswegen, war vom Alptraum die Rede. Niemand streitet ab, dass es Borderliner schwerer haben, als die Menschen um sie herum, aber deshalb muss man deren Leiden ja nicht totschweigen oder mit Tabus belegen. Aber genau das tust du. Du verbietest mir ja praktisch, Borderliner auch mal als Belastung (Alptraum) wahrzunehmen. :mad: 🙁

Erst einmal bestehe ich auf GAR NICHTS, sondern habe lediglich meine Erfahrungen mitgeteilt...nicht mehr und nicht weniger...ich habe meine Meinung, die nicht die Deine sein muss, oder???

Ewige Feindschaft????....übertreibst Du da nicht ein wenig???....

Ich habe weder etwas unter den Teppich gekehrt, noch habe ich abgestritten, dass es für Menschen, die eine Beziehung (partnerschaftlich, familiär) zu einem Borderliner haben, nicht leicht ist...ganz im Gegenteil...ich weiß sehr wohl, wie belastend es ist, da ich beide Seiten kenne!!
Ich bin meinem Partner,meinen Kindern meiner Familie, meinen Freunden unendlich dankbar, dass sie mich nie allein ließen, mir beistanden, auch wenn es noch so schwarz war, selbiges würde ich (und habe ich) auch für sie getan...

Langsam wirst Du komisch :mad: was bitte schweige ich tot, was bitte belege ich mit Tabus??? ...geht's noch 😕 ....woher willst Du denn das wissen???... aus den 3 Absätzen, die Du von mir gelesen hast???

Ich verbiete Dir etwas, wo steht das???...Du kannst glauben, wahrnehmen und denken was Du willst...das ist ganz allein Deine Sache....aber meine Meinung ist meine Meinung...und die werde ich doch äußern dürfen, oder??

sweet


 
Zuletzt bearbeitet:
Hey,
ich möchte mich jetzt hier doch mal zu Wort melden und scheiben, wie was bei mir ankam.
Also:

Borderline Syndrom ist schon deshalb für den Therapeuten ein Alptraum, weil Borderline-Patienten dafür bekannt sind, dass ihre erste begeisterung für eine Therapie bzw. den Therapeuten meistens sehr bald in totale Alblehnung umkippt (und sich einen neuen sucht), so dass alle Anstrengungen des Therapeuten entwertet werden. Sehr frustrierend für Therapeuten.

Ich kann nicht genau sagen, ob ich B bin, doch als ich das gelesen habe, fühlte ich mich "angegriffen". Ein Alptraum, toll, wer will schon einen Alptraum haben, geschweige denn sein?!...😱 Ja, und dann suchen "wir", "sie" sich auch immer einen neuen Therapeuten, frustrieren den Therapeuten...
Zuerst einmal erfuhr ich von so manch einem Borderliner, dass nicht jeder andauernd T.wechsel macht. (Dies kenn ich aber auch von Menschen, die definitiv kein Borderliner sind, und trotzdem öfters gewechselt haben. Also ich muß z.B. wechseln, weil ich bei meinem Theapeuten keine Stunden mehr erhalte und ich die Wartezeit zu überbrücken versuche. Meine Schwägerin mußte z.B. wechseln, wil es der Therapeut ihr nahegelegt hat, jetzt mit ner Frau weiter zu machen. Da sie mit der einen irgend wie nicht reden konnte, soll es ja gebnen, ging siae zu einer anderen...
Abgesehen davon weiß man nicht von Anfang an, wie ein Therapeut ist, komme ich, wir miteinander zurecht, kann ich mich ihm öffnen? Dies braucht oft mehrere Stunden. Kurz gesagt sehe ich dieses "Problem des wechselns" nicht nur bei Borderlinern!
Selbst wenn alle Anstrengungen des Therapeuten "entwertend und frustrierend waren oder sind", ich bin mir sicher, dass dies vom Klienten nicht beabsichtigt ist. Schließlich gehen wir ja zu ihnen, um Hilfe zu erlangen. Abgesehen davon, für meinen damaligen Therapeut war ich dann wohl auch "der Albtraum", denn er mußte gestehen, dass er bei mir nicht weiter kam, seine ganze Mühe wohl nicht genutzt hat...🙁 Natürlich dachte ich da über schlechtes Gewissen nach... Habe ich vielleicht nicht die Hilfe richtig annehemen können? Nicht "mitgeholfen"? Wie auch immer, sowas kann passieren. Klar versteh ich, dass es für einen Therapeuten sehr schwer und "frustrierend" sein kann, nicht weiter zu wissen, nicht genug "geschafft" zu haben, das steht wohl auch nicht zur Frage. Doch kommt es hierbei auf die Wortwahl an. Wenn mir z.B. ein Therapeut sagt, ich sei für ihn der Albtraum, dann greift er somit mich an, so empfinde ich es zumindest. Sagt aber ein Therapeut, sorry, er weiß nicht mehr weiter, findet keinen Weg mehr mit bzw, für mich, nehme ich dies ganz anders auf.
Gut, offenes Ohr, du hast teilweise zitiert, obwohl du nicht alles zitiert hast...
"Engel 90" beschreibt den Albtraum in einem ganz anderem Zusammenhang. Ihr Mann brachte sich um und sie erfuhr, dass er B. hatte. Noch unverständlich sitzt sie nun hilflos da, für sie ein "Albtraum", dass sie nicht hatte helfen können... in diesem Zusammenhang irgen wie "verständlich".

Ich möchte jetzt aber nicht länger drauf rumreiten, einfach nur sgen, wie es bei mir ankam. Du hast dich entschuldigt. Doch sehe nicht jeden Borderliner als gleich an, auch nicht jeder verwüstet die Wohnung😉

Zum Schluß möche ich noch hinzufügen, dass es erst mal ja gar nicht darum ging, wie "belastend" ein Leben oder eine "Arbeit" mit einem Borderliner sein kann. Somit fand ich es auch absolut nicht unter dem Teppich gekehrt.

Doch finde ich es jetzt viel wichtiger, auf den Gast einzugehen.
Lieber Gast, konntest du mitlerweile für dich mehr Erfahrungen sammeln, oder brauchst du noch Unterstützung? Was möchtest du noch wissen, wie sind noch deine Fragen?
LG SN
 
Hallo zusammen,

ich danke Euch für Eure Antworten und es tut mir leid, wenn die Diskussion dazu geführt hat, dass sich jemand angegriffen fühlt, das war nicht meine Absicht. 🙁

So ganz habe ich noch nicht verstanden, wie Trauma und Borderline zusammenhängt oder genauer, ob man Borderline "nur" hat, wenn man das traumatische Ereignis nicht kennt. Meine Freundin hat wohl Gewalterfahrung erlebt, weiß das, hat damals ne Therapie gemacht und ist für sich damit durch. Es ist für sie Vergangenheit und heute führt sie ein anderes Leben.

Auch wenn sie sich damals eine Zeit lang verletzt hat, war sie lange Zeit ohne Symptome. Erst jetzt, 15 Jahre später, kommt eine Therapeutin auf Borderline mit dieser Unterscheidung (entweder Trauma mit Borderlinesymptomen oder Borderline).

Und ich überlege jetzt einfach, ob es etwas gibt, was sie nicht präsent hat und als Tauma in ihr rumort und zu den Symptomen führt, sie also erst das traumatische Ereignis "entdecken" muss, oder ob die alte Sache nach langer Zeit zu den Symptomen führt.😕

Wenn Euch noch was einfällt, gerne!
Ich danke Euch jetzt schon!:blume: Ihr habt mir schon sehr geholfen!

Viele Grüße!
Neri
 
Hallo Gast,
ist schon ok 😉 ...
Ich weiß nicht, ob ich dir weiter helfen kann, aber ich kann ja mal sagen, was bei mir war:
Vor 5 Jahren trennte ich mich von meinem Ex-Mann. Diese Trennung führte dazu, dass ich nicht nur einmal zusammen brach, Eßstörung, Zwangsstörungen, extreme Gefühlsschwankungen, das volle Programm. Ich ging zum Therapeuten, noch nicht wissend, was genau mit mir, in mir passiert. Nach 2 Jahren Abschied von meinem Therapeuten. Wieder der extreme Zusmmenbruch. Doch mitlerweile "wußte" ich, dass Abschied nehmen ein sehr schwieriges Problem für mich darstellt. Durch diesen Abschied kam eine Erinnerung wieder, die mir vor ca. 30 Jahren passiert ist. Immer wieder hatte ich nun dieses Erlebnis vor Augen. Es wird davon ausgegangen, dass dieses Erlebnis dies alles in mir auslöste, also die Trennung von meinem Ex und dann vom Therapeuten ließ mich genau erinnern, was ich vorher zwar schon wußte, mir aber nie den Kopf drum gemacht habe. Allerdings weiß ich nur noch von diesem Erlebnis, ansonsten ist meine ganze Erinnerung von meiner Kindheit weg. Weiß nur noch vereinzeltes aus der Jugend, dann erst wieder ab ca.20 Jahre.
Doch was mich jetzt bei dir, bzw. bei deiner Freundin iritiert ist folgendes:
Du schreibst, dass sie damals eine Therapie gemacht hat.
Wieso war sie jetzt wieder beim Theapeuten und seit wann schon?
Leider weiß ich auch nicht genug über Borderline, aber wenn deine Freundin doch schon so lange ohne Symtome ist, wie kommt dann die Therapeutin auf Borderline? 😕
Zitat:
Und ich überlege jetzt einfach, ob es etwas gibt, was sie nicht präsent hat und als Tauma in ihr rumort und zu den Symptomen führt, sie also erst das traumatische Ereignis "entdecken" muss, oder ob die alte Sache nach langer Zeit zu den Symptomen führt

Also ich denke mal, dass beides sein kann.

Hoffe dir etwas geholfen zu haben.

VLG an euch :herz: Seenennot
 
Hallo Seelennot,

lieben Dank für Deine Antwort. Meine Freundin (nein, nicht ich, ich hab da anderes 😉) ist erneut zum Therapeuten, weil sie für sich nicht mehr so ganz klargekommen ist. Eigentlich war es nur eine "Kleinigkeit", sie hatte Schlafstörungen und war von innerer Unruhe geplagt (die Ursache sah sie aber mehr durch Überanstrengung im Job) und im Laufe der Therapie verstärkten sich wohl die Symptome bis hin zur Verletzung 😱 und dann folgte wenig später die Diagnose...

Jetzt ist natürlich totale Verwirrung gegeben und ich hoffe wirklich, dass es ihr gelingt, da einen Weg zu finden.

Lieben Dank für Eure Unterstützung!

Neri
 
Hallo Neri,
hmmmmmmmmmmm,
überlege, was ich dir antworte...
Zuerstz mal zu folgendem Satz:
Meine Freundin (nein, nicht ich...
Und selbst wenn...Den einzigen Unterschied, den ich machen würde wär, dich als Betroffene anzusprechen.
Gut, Betroffene sein ist etwas anderes als ne Freundin...Man sieht es unter Umständen aus einem anderen Blickwinkel.
Und das ist auch gut. Nutze es, nutze es für dich und für sie.
Ich möchte dir den Rat geben, für deine Freundin da zu sein, auch wenn es vielleicht schwer sein wird. Wie lange kennst du sie schon? Auch schon vor 15 Jahren?
Versuche sie nicht unter Druck zu setzen, aber gib ihr das Gefühl, dass sie zu dir kommen kann. Vergess dich aber dabei nicht. Sehe und akzeptiere auch deine Grenzen. Und ich denke mal, wenn du deine Grenzen mitteilst, kann sie auch gut damit umgehen.
Ich wünsche euch wirklcih sehr, dass ihr beide viel Kraft habt und das ihr beide einen guten Weg da findet.
Jeder für sich, und vielleicht auch jedaer für, mit dem anderen.
Schreib ruhig weiter, wenn du noch mehr auf dem Herzen hast.
Bis dann LG SN
 
Hallo Seelennot!

Lieben Dank für Deine Antwort! Ja, ich kenn sie seit ungefähr der Zeit, das Ereignis habe ich noch nicht als "Freundin" miterlebt, wir lernten uns erst kurze Zeit später kennen, aber es kam recht zügig zur Sprache.

Grenzen ziehen in eigener Sache ist so ne Sache... 😱 Da war ich noch nie gut drin... Gerade wenn es Freunden schlecht geht, bin ich "natürlich" da! 🙂 Aber nachdem was ich so gelesen habe über Borderline ist das wohl schwierig, wegen dieser Nähe-Distanz-Sache...

Aber wir werden das hoffentlich schaukeln und ob jetzt heilbar oder therapierbar, das stehen wir auch noch durch...

Falls mir noch was einfällt oder sich im Laufe der Zeit Fragen ergeben, nehm ich Dein Angebot gerne an und frag noch mal nach...

Vielen Dank jedenfalls für Deine Hilfe!
Aber natürlich auch den anderen ein großes Dankeschön! Das ist echt ne tolle Sache hier!

LG Neri
 
Lieber Gast,
ich glaube, ich bin hier eine Entschuldigung, bzw eine Erklärung schuldig:
In meinem letzten Beitrag schrieb ich dir, ich zitiere:
Ich möchte dir den Rat geben, für deine Freundin da zu sein, auch wenn es vielleicht schwer sein wird.
Du schriebst in deinem vorletzten Beitrag z.B., dass du wirklich hoffst, dass es ihr gelingt, da einen Weg zu finden. Es stand nicht, dass du den Weg mit ihr gemeinsam gehen möchtest. So kann ich dir auch nicht einfach raten, für deine Freundin da zu sein, auch wenn es vielleicht schwer sein wird.
Als Erklärumng dazu möchte ich dir sagen, dass ich davon ausgegangen bin, dass du ihr helfen möchtest. Denn dein Interesse des Verstehens und dein Mitgefühl ihrerseits ließ mich darauf schlußfolgern. Zwichen deinen Zeilen nahm ich einen "Hilferuf" deinerseits wahr, ihr helfen zu können.

Doch nun lese ich, dass du ihr tatsächlich helfen möchtest.
Dies finde ich wirklich toll! Ich habe leider die Erfahrung gemacht, dass sich "Freunde" eher zurückziehen, wenn es problematisch, schwierig wird.

Hier vielleicht etwas , sagen wir mal Trost, Aufmunterung:
Du kennst sie schon lange, wußtest mehr oder weniger über sie "bescheid". Also ich an deiner Stelle würde versuchen, nicht so viel auf die Aussage des Therapeuten zu setzen. Viellleicht ist es ja auch gar nicht so. Du kennst sie so, wie sie ist. Abgesehen davon ist man ja auch nicht von heute auf morgen "Borderliner". Also kanntest du sie schon, als es, wenn es denn so ist, bei ihr anfing.Ich hoffe, du verstehst, was ich damit meine.
Ich denke mal, euch vrbindet eine innige Freundschaft. So könnt ihr bestimmt über alles reden. Also auch über Ängst und Sorgen.
Ich würde mich freuen, wenn du weiter berichtest. Und wenn DU dann selbst mal an deinen Grenzen stehst, nicht mehr weiter weißt, Unterstützung für dich diesbezüglich suchst, auch da kann dir bestimmt hier geholfen werden.
Meld dich einfach. Viel Kraft und Zuversicht für euch beide!!!
LG SN
 

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