Hab' jetzt meine Basisernährungsliste wieder etwas vereinfacht:
Junger Spinat (TK)
Bratkartoffeln (aus dem Kühlregal)
Rinderhackfleisch (aus dem Kühlregal)
Brokkoli (TK)
Fisch (TK)
Also, der junge Spinat hat wohl nur etwa die Hälfte an Oxalsäure, aber im Vergleich zu anderem Blattgemüse immer noch ziemlich viel. Lag bei demjenigen vermutlich nicht an der Oxalsäure im Spinat, aber habe da bei einem Mitschüler während eines Lehrgangs mal gesehen, wie er wegen Nierensteinen plötzlich zusammengebrochen ist und sich ewig mit heftigsten Schmerzen am Boden gekrümmt hat. Und danach war erst nach 2 Monaten wieder vollständig erholt davon. Andere hatten mir auch recht schauerliche Geschichten über Nierensteine erzählt. Man stirbt davon wohl nicht, aber es mag sich so anfühlen. Da ich gerne auch große Mengen Spinat esse, bin ich da immer etwas zwiegespalten.
Die Bratkartoffeln aus dem Kühlregal finde ich super, was die Einfachheit betrifft. Die Nährwerte sind fast besser als bei allen anderen Kartoffelprodukten. Wenn man die Bratkartoffeln zerstampft - kann man machen, während sie noch eingeschweißt sind -, lässt sich daraus sehr einfach und schnell eine schmackhafte Kartoffelsuppe machen. Natürlich sind auch andere Anwendungen möglich - Bauerntopf oder so.
Bei dem Rinderhackfleisch verfahre ich aktuell so, dass ich es leicht würze und dann in kleinen Stücken für 20 Minuten in den elektrischen Schnellkochtopf gebe. Da tritt dann eine Menge Fett aus dem Hackfleisch aus, und es ist dann aus meiner Sicht fettärmer sowie gesünder.
Und die Brokkoli-Röschen einfach in den Airfryer. Scheint mir noch das Einfachste zu sein. Einen leckeren Dip dazu - bei mir bevorzugt Reisessig, Sojasoße und Sesamöl -, dann passt das.
Bei dem Fisch weiß ich noch nicht so genau. Einfach ist natürlich, so ein Schlemmerfilet in der Mikrowelle zu erhitzen bzw. zu kochen, aber vielleicht versuche ich mal, Kabeljaufilets zu schmoren.
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Ja, alles recht übersichtlich bzw. monoton, aber vom gesundheitlichen Aspekt her ist es noch ganz okay, denke ich. Wenn nicht, dann eben nicht, aber durch meine chronische Erkrankung bedingt, ist das so mit der Nahrungsbeschaffung und -zubereitung halt viel weniger Aufwand und Erschöpfung für mich.