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Fragen und Austausch rund um gesunde Ernährung

Anders ausgedrückt, eine Pizza Speciale oder auch andere Pizza kann manchen Menschen Unwohlsein verursachen, aus verschiedenen Gründen. Das mag an der Menge der Kohlenhydrate liegen, an der Menge des Fetts, eventuell auch an Glutenunverträglichkeit, Laktoseintoleranz, Kaseinunverträglichkeit oder was auch immer. In diesem Sinne mag eine Pizza für manche Menschen ungesund oder eben nicht besonders gut verträglich sein

Im allgemeinen fällt es unter fast food.
Von daher sehe ich Pizza nicht wirklich als gesundes Essen an. Auch wenn man es verträgt
Ja gibt Menschen die Pizza nicht vertragen. Ist halt so.

Aber wie schon erwähnt Menge macht das Gift .
 
Ja, also, um meine krankheitsbedingten Erschöpfungszustände noch weiter zu reduzieren, habe ich meine Basisernährungsliste noch weiter reduziert. Alles Sachen für den Airfryer, weil's für mich einfacher ist:

Brokkoli
Panierte Seelachsfilets "Müllerin Art" (hoher Fischanteil)
Chicken Nuggets mit geringem Fettanteil
Burger Patties

Wie schon gesagt, das ergibt sich gewissermaßen krankheitsbedingt, und ich kann es niemandem zur Nachahmung empfehlen, aber ein paar Nährstoffe kann man da schon "rausziehen". Zumindest kann man damit ohne weiteres die Makronährstoffe abdecken, einen nicht unwesentlichen Teil der Mikronährstoffe auch. Die Monotonie ist halt schon ein bisschen hart, aber dafür erhalte ich eben Belastungsreduzierung.

Habe auch mal die Google-KI dazu befragt. Die meinte in etwa, dass meine Ernährung zwar keinesfalls optimal ist, ich davon aber auch nicht gleich sterben werde.
 
Mag ich auch sehr gern.
Wirst du davon satt?
Ich muss immer 3 Packungen essen, um mich satt zu fühlen. Das ist dann bissl teuer auf Dauer.


Das ist sowieso das doofe, bei Fertiggerichten/Mikrowellengerichten - viel zu kleine Portionen.

Weiß nicht so genau. Bin da noch am Experimentieren. So ein Stück oder zwei dürften mir für eine Mahlzeit ausreichen. Was den Preis anbelangt, wenn man da Hausmarken kauft, kostet das etwa 10 EUR pro Kilo? Finde, das geht. Immerhin Fisch.

Zuletzt hatte ich mir "Filetspitzen Müllerin Art" gekauft. Wie ich feststelle, sind die für den Airfryer gar nicht geeignet. Laut Zubereitungsanleitung muss man die wohl mit Öl in der Pfanne anbraten oder eine Ölfritteuse benutzen. Joa, wieder was gelernt. Vielleicht würde es was bringen, wenn ich diese "Filetspitzen" zuerst nass mache und dann in den Airfryer tue. Irgendwie brauchen die wohl mehr Feuchtigkeit, damit die richtig garen.

~~~

Weiß jetzt nicht, wie wichtig diese Omega-3-Fettsäuren tatsächlich sind, aber glaube den Leuten einfach mal, dass es was bringt. Insofern esse ich doch recht regelmäßig Fisch. Ja, mir schmeckt Fisch auch, wenn er nicht zu "fischig" schmeckt. Denke, ich werde mir mal ein paar Zitronen für den Fisch kaufen. Die sollen ja auch gesund sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Kylar klingt eher so als solltest du dir weniger Gedanken um die Vitamine machen beim kochen und einfach mal mit einem Gericht anfangen.

Ich hab jetzt schon einen ganz guten Weg für mich gefunden.
Ein Salat und eine Portion Obst pro Tag.
Haferflocken esse ich auch öfters, auch wenn ich die nicht so abkann, aber gesund sollen sie sein, gut zur Blutdruck- und Blutzuckerregulierung, und eben auch sehr leicht zubereitet.
Dazu dann täglich eine handvoll Nüsse und Kürbiskerne knabbern.
Und 1 mal die Woche nen vegetarischen Erbseneintopf aus der Dose.
Jeden 2. Tag ein Ei.
1 mal die Woche ein Proteinbrötchen mit Lachs drauf.
Vitamin D in Kapselform , zumindest jetzt im Winter.
Zu allem Lebensmitteln mit fettlöslichen Vitaminen einen Esslöffel Hanföl.

Ich denke, damit habe ich schon ein Großteil der Ballaststoffe, guten Fette, Vitamine und Spurenelemente abgedeckt, die man so braucht und das ganz ohne groß zu kochen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hab' jetzt meine Basisernährungsliste wieder etwas vereinfacht:

Junger Spinat (TK)
Bratkartoffeln (aus dem Kühlregal)
Rinderhackfleisch (aus dem Kühlregal)

Brokkoli (TK)
Fisch (TK)

Also, der junge Spinat hat wohl nur etwa die Hälfte an Oxalsäure, aber im Vergleich zu anderem Blattgemüse immer noch ziemlich viel. Lag bei demjenigen vermutlich nicht an der Oxalsäure im Spinat, aber habe da bei einem Mitschüler während eines Lehrgangs mal gesehen, wie er wegen Nierensteinen plötzlich zusammengebrochen ist und sich ewig mit heftigsten Schmerzen am Boden gekrümmt hat. Und danach war erst nach 2 Monaten wieder vollständig erholt davon. Andere hatten mir auch recht schauerliche Geschichten über Nierensteine erzählt. Man stirbt davon wohl nicht, aber es mag sich so anfühlen. Da ich gerne auch große Mengen Spinat esse, bin ich da immer etwas zwiegespalten.

Die Bratkartoffeln aus dem Kühlregal finde ich super, was die Einfachheit betrifft. Die Nährwerte sind fast besser als bei allen anderen Kartoffelprodukten. Wenn man die Bratkartoffeln zerstampft - kann man machen, während sie noch eingeschweißt sind -, lässt sich daraus sehr einfach und schnell eine schmackhafte Kartoffelsuppe machen. Natürlich sind auch andere Anwendungen möglich - Bauerntopf oder so.

Bei dem Rinderhackfleisch verfahre ich aktuell so, dass ich es leicht würze und dann in kleinen Stücken für 20 Minuten in den elektrischen Schnellkochtopf gebe. Da tritt dann eine Menge Fett aus dem Hackfleisch aus, und es ist dann aus meiner Sicht fettärmer sowie gesünder.

Und die Brokkoli-Röschen einfach in den Airfryer. Scheint mir noch das Einfachste zu sein. Einen leckeren Dip dazu - bei mir bevorzugt Reisessig, Sojasoße und Sesamöl -, dann passt das.

Bei dem Fisch weiß ich noch nicht so genau. Einfach ist natürlich, so ein Schlemmerfilet in der Mikrowelle zu erhitzen bzw. zu kochen, aber vielleicht versuche ich mal, Kabeljaufilets zu schmoren.

~~~

Ja, alles recht übersichtlich bzw. monoton, aber vom gesundheitlichen Aspekt her ist es noch ganz okay, denke ich. Wenn nicht, dann eben nicht, aber durch meine chronische Erkrankung bedingt, ist das so mit der Nahrungsbeschaffung und -zubereitung halt viel weniger Aufwand und Erschöpfung für mich.
 
Ich hab jetzt schon einen ganz guten Weg für mich gefunden.
Ein Salat und eine Portion Obst pro Tag.
Haferflocken esse ich auch öfters, auch wenn ich die nicht so abkann, aber gesund sollen sie sein, gut zur Blutdruck- und Blutzuckerregulierung, und eben auch sehr leicht zubereitet.
Dazu dann täglich eine handvoll Nüsse und Kürbiskerne knabbern.
Und 1 mal die Woche nen vegetarischen Erbseneintopf aus der Dose.
Jeden 2. Tag ein Ei.
1 mal die Woche ein Proteinbrötchen mit Lachs drauf.
Vitamin D in Kapselform , zumindest jetzt im Winter.
Zu allem Lebensmitteln mit fettlöslichen Vitaminen einen Esslöffel Hanföl.

Ich denke, damit habe ich schon ein Großteil der Ballaststoffe, guten Fette, Vitamine und Spurenelemente abgedeckt, die man so braucht und das ganz ohne groß zu kochen.

Je nachdem wie der gesamt Zustand deines Darms ist., ja
 
Ist Coleslaw gesund? Hätte ja irgendwie Lust drauf.

Das mit der "gesunden Mayo" ist vielleicht ein bisschen hakelig. Habe mal die Google-KI befragt. Die meinte, dass die byodo Salatcreme meinen Vorstellungen entsprechen könnte - weil da anstatt billigem Sonnenblumenöl hochwertiges Rapsöl verwendet wird. Gleichfalls meinte die KI, dass Pfeffer, Selleriesalz und ein Schuss Zitrone das Ganze aufpeppen würden. Ja, keine Ahnung, vielleicht sollte ich das mal ausprobieren.
 

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