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Frage zu Therapie

Silvestergirly

Aktives Mitglied
Ich fange bald eine Therapie bei einer Psychiaterin an.
in 12 Tagen, die ich wegen meiner Ängste machen will.

Zu vor:Ich habe keine Diagnose, gehe aber sehr stark davon aus, eine generalisierte Angststöhrung zu haben (meine Gestalttherapeutin-bei der ich sozusagen privat bezahle und eine alte Lehrerin von mir ist, bestätigt das und rät mir ebenfalls dazu)

So, die Ängste haben sich natürlich nicbt irgendwo gebildet und ich bin mir sehr bewusst wodurch sie entstanden sind. Muss ich dort nochmal alles aufrollen?

Weil das wüprde mir imens Kraftrauben immer und immer wiede rin meiner vergangenheit zu bohren.

Ich weis nicht mal wirklich, wie so eine Therapie abläuft.

Zudem ist es eine Verhaltenstherapie-wo ich noch mal Technicken lernen will, um mit meiner Angst leben zukönnen, denn ich habe schon von vielen gehört, dass sie wahrscheinlich niemals vollständig weggehen werden

Würdet ihr sagen, ich muss das ganze Thema Vergangenheut wieder aufrollen?
 

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S

Schmetterlingsflattern

Gast
ich weiss es ehrlich gesagt nicht, doch ich denke schon das du es wieder erzählen musst.
die neue weiss ja nichts von dir.
ich würde es als chane sehen, es immer wieder besser verkraften zu können. raubt es soviel kraft, ist es ja auch noch eine starke belastung. und umso besser für dich alles nochmal auszusprechen, denn irgendwann raubt das keine kraft mehr...sind so meine erfahrungen.
 

kiablue

Aktives Mitglied
Nein. Du musst nichts erzählen, was Du nicht erzählen möchtest. Du wirst gefragt, warum Du kommst und davon berichtest Du dann. Ja, es kommen oft Fragen nach Vergangenheit, K.-heit, klar. Aber Du beantwortest nur das, was Du möchtest. Wenn Du sagst, das Thema möchtest Du nicht besprechen, dann musst Du das auch nicht. DU bestimmst Deine Therapie. DU sagst, was Du ändern möchtest und je klarer Du das formulieren kannst, desto besser ist es. Verhaltenstherapie braucht im Allgemeinen die Vergangenheit nicht. Manchmal ist sie gut, wenn man sie versteht, aber ansonsten geht es ums Jetzt und um die Zukunft. Du lernst Dich und Deine Situationen verstehen, eventuell Deine Denkweise und Dein Verhalten zu verändern, so, dass Du besser damit leben kannst. Du musst auch in der Therapie niemandem gefallen. Es geht darum, dass es DIR mal besser geht. Höre auf Dein Gefühl! Es geht um DEIN Verhalten und Erleben und was man machen könnte/sollte, damit es für Dich besser läuft. Das muss für niemanden anderes genauso sein und Du musst auch der Therapeutin nicht gefallen.

LG kiablue
 

Hoope

Mitglied
es wird nur bei Bedarf tiefer in die Vergangenheit geschaut, wenn Dich diese Ereignisse selbst nicht loslasse
Ich habe damals eine Therapie begonnen, auch wegen ängsten..am anfang habe ich mich nur grundlegend darauf beschränkt wie die ängste aussehen, wie ich sie bekämpfen könnten, aber dann irgendwann kam der moment, da hat mich die vergangenheit eingeholt und ich hab darüber erzählt,. und da ist mir erst richtig klar geworden, dass die ängste teils daraus entstanden sind. jetzt bin ich in einer ambulanten nachbehandlung, war vorher tagesklinisch in einer therapie. ich muss sagen, die therapien bis jz waren sehr hilfreich, jz werden noch die ereignisse noch mal "aufgewühlt", die mich scheinbar immer noch belasten.
aber ich rede auch nur darüber was ich will.. mein therapeut sagt dann immer so zu mir.
" sie wollen nicht heute darüber reden, wollen wir vielleicht nächstes maL?
Und ich Versuche!! mich dann immer darauf einzustellen, und wenn es gar nicht geht, dann sag ich halt nein ich möhte nicht.
aber wenn es dich wirklich bedrückt.. rede darüber, irgendwan ist die therapie vorbei und du hast keine chance mehr darüber zu reden..
ich wünsche dir kraft..
 

Silvestergirly

Aktives Mitglied
danke... für eure Antworten!

Es scheint wohl kein Weg dran vorbei zugehen...

Ich muss lernen, dass das alles nicht mehr Gegenwärtug ist, dass ich es aus der Phase geschafft habe!:eek:
 

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