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Flüchtlinge zuhause aufgenommen und es gibt Stress

Sehr naiv.du hast deine Vorstellungen wie das zu laufen hat,die finden das aber gar nicht so toll.

Entweder Haus nachrüsten oder ausziehen.
 
Nutzt die Chance und lernt ukrainisch. Oder russisch (viele Ukrainer können gar nicht ukrainisch). Tut beiden Seiten gut. Euch: Horizonterweiterung.
Die Ukrainer: kommen sich vielleicht weniger wie Bittsteller, sondern haben „auch was zu geben“.
 
Wenn der Kühlschrank in ihren Räume steht, dann kann man sich ein Behältnis nehmen und die Sachen runtertragen, umgekehrt wieder im Behältnis hochtragen. Kann man organisieren. Jettz müsst ihr euren Kram herumtragen.
Das sie die Gegenstände so einräumen, wie sie es von Zuhause gewohnt sind, ist so, also miteinadner reden. Mit dem Kochen müsst ihr euch absprechen, wer wann was macht.
Das das nicht einfach ist, mit Flüchtlingen zusammen in einem Haus zu leben, ist klar. Ihr müsst miteinander reden, Übersetzungen gehen auch über Handy.
 
Wenn der Kühlschrank in ihren Räume steht, dann kann man sich ein Behältnis nehmen und die Sachen runtertragen, umgekehrt wieder im Behältnis hochtragen. Kann man organisieren. Jettz müsst ihr euren Kram herumtragen.
Das sie die Gegenstände so einräumen, wie sie es von Zuhause gewohnt sind, ist so, also miteinadner reden. Mit dem Kochen müsst ihr euch absprechen, wer wann was macht.
Das das nicht einfach ist, mit Flüchtlingen zusammen in einem Haus zu leben, ist klar. Ihr müsst miteinander reden, Übersetzungen gehen auch über Handy.
mit dem sprachlichen ist es weniger problematisch, da der mann gut englisch kann. ja das mit dem behältnis machen wir auch, nur das vom wohnzimmer der kürzere weg ist als die treppe hoch usw.
 
Hallo,

dafür haben meine beiden Kinder (unter 12 Jahre) ihre Zimmer zusammengelegt das ein zusätzliches Zimmer frei wird.

Und für wie lange habt ihr euch das vorgestellt?
Für die Dauer des Krieges? Na dann hoffen wir mal das deine Kinder nicht in die Pubertät kommen und dann immer noch im gleichen Zimmer sitzen.

Aber es gibt viele Diskussionen, das essen schmeckt nicht gut, die Tochter mag keine Zwiebeln, der Sohn will am besten nur Nudeln und die Mutter jeden Tag Suppe usw.

Es ist eine eigenständige Familie die selbst kochen und hauswirtschaften kann, und sicherlich auch möchte. Ich wäre gar nicht auf die Idee gekommen das sie Lust haben unser gekochtes zu essen.

wir haben ihnen vorgeschlagen einen kühlschrnak im oberen stock aufzustellen, doch das passt ihnen nicht, da sie beim kochen immer aller runtertragen müssen.

Finde ich ziemlich heftig das das zu viel Arbeit macht, weil Zeit haben sie ja und genügend Menschen sind sie auch um das zu organisieren. Wirkt auf mich undankbar wenn es einen eigentlich keine Mühe kostet das zu bewerkstelligen aber dennoch nicht kompromissbereit ist.

ein weiteres problem ist das dadurch die küche öfter besetzt ist, obwohl 2 parteien gleichtzeitig kochen können kommt man sich oft in die quere.

Das ist halt leider grundsätzlich eurer fragwürdigen Idee geschuldet sowas überhaupt zu beginnen wenn die Räumlichkeiten nicht gegeben sind. Wieso besorgen sie sich nicht einen 2 Platten Kocher den man an die Steckdose anschließen kann? Wie beim Campen. Da gibt es richtig gute Produkte auf dem Markt. Dann können sie ja auch auf dem Zimmer kochen. Ach, nein das geht ja nicht. Der Herd muss ja genau neben dem Kühlschrank stehen, damit man nicht die Sachen von unten nach oben tragen muss.

dazu gibt es probleme mit dem tv, das sie unsere kinder mit den anderen oft ärgern wegen dem tv programm. deswegen würde ich meinen kindern einen tv kaufen oder nicht?

Ach, ihr sitzt auch noch zusammen im Wohnzimmer mit euren Gästen und teilt euch diesen Raum auch noch? Du machst Witze.
Wieso kauft sich diese Familie keinen Fernseher von dem Geld das sie von uns bekommen und schaut in ihren Räumlichkeiten die ihnen extra für ihre Privatsphäre überlassen wurden?

Haben sich deine Kinder bei euch für diesen glänzenden Vorschlag sie in allem total zu beschneiden, eigentlich noch nicht bedankt?
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn Ihr einen großen Garten habt, lasst von der Stadt Tiny Häuser draufstellen oder Wohncontainer+Küchencontainer+Waschcontainer. Bei uns im Ort gibts sowas. Das wäre auch sicherer. Stellt Euch mal vor, in der Küche vergisst jemand den Herd abzustellen oder verwendet irgendwas nicht ordnungsgemäß, anschließend brennt die Bude ab. Ich kannte Leute, die hatten Leute aufgenommen. Mitten in der Nacht war Höllenlärm und es roch verbrannt. Die hatten in der Wohnung gegrillt und die Möbel verfeuert. Ihr habt noch relativ Glück, da es anscheinend ordentliche Leute sind, aber sowas kann auch ganz schnell in einem Desaster enden. Was ich trotzdem nicht verstehe ist, daß ihr Euch anpassen sollt. Euer Haus, Eure Regeln. Bei mir gäbe es das nicht, dass andere in der Küche kochen und machen was sie wollen. Entweder zusammen oder gar nicht. Wenn man zu Gast ist, dann hat man sich auch als Gast zu verhalten. Nun ja, das Schwierigste im Leben ist das Zusammenleben.
 
Hallo wurmspitz. Ich kann das gut nachvollziehen, aber erst seit kurzer Zeit.

Ich finde solche Projekte u Engagements toll u daa hat nix mit abwertigen Gutmenschtum zu tun.

Ich jobbe seit 2 Monaten in einem Haushalt, die drei Flüchtlingsfrauen aufgenommen haben u das 2. OG bezogen haben.

Kein Problem für mich, dachte ich, alles prima.
7 Personen aus unterschiedlichen Kulturen.
Ich fand den Gedanken u die Aktivität auch toll (beide sind sozial sehr engagiert)
RL ist es das totale Chaos, da hätte ich auch nicht mit gerechnet.

Das ist ne wirklich komplett andere Kultur und Lebensweise. Da geht es nicht um einen falsch abgelegten Sparschäler.
Da ist alles Chaos u was mich richtig dolle stört:
Mich stört vor allem diese Nichtwertschätzung.

Da wird mit allem nachlässig umgegangen u nicht wertschätzend. Weder mit Dingen, noch mit Personen.

Da soll keiner unterwürfig rumlaufen, obwohl das gleiche Programm läuft (keine Miete), aber als Gast oder auch Untermieter verhalte ich mich anders.
.
Ich bin nicht in der Situation, würde mich aber nach meiner Erfahrung, auch niemals nie in diese begeben.
 
Wir hatten mal für ein Jahr eine kanadische Austauschschülerin aufgenommen. Alleine diese Person hat massiv den Alltag gestört. Eigenes Zimmer mit Nasszelle, aber man kann nicht erwarten,dass sie sich total anpasst.

Und eine Familie mit Kindern ist natürlich noch heftiger.
 

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