Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Flüchtlinge aufnehmen

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Du meinst, sie klauen Deine Töpfe und CD Sammlung und hauen damit ab, nach Syrien?😛😉

Man kann jedenfalls nicht erwarten, dass Flüchtlinge in privaten Wohnungen aufgenommen werden, wenn sich andererseits schon Gemeinden etwas einfallen lassen, um bloß keine Flüchtlinge aufnehmen zu müssen. Das finde ich, ist eine Frechheit.

Nu ja... nicht gleich nach Syrien. Aber mein Freund hat schon eine ziemlich große und wertvolle CD-Sammlung, die sich hier zu Geld machen ließe.

Und ich hab auch Schmuck in der Wohnung, den ich zu oft trage, um ihn im Bankfach zu verschließen.

Und dass alle Flüchtlinge kreuzbrave und dankbare Menschen sind... sorry, das glaub ich nicht. Es gibt bei allen Völkern und in allen Schichten "schwarze Schafe".
 
Ach, mal wieder ein Thread der mit Schließung enden wird.......Ich brauche meine Sicht der Dinge eh nicht darlegen. Was passiert ist eine Schande für Europa und die EU. Die ganzen Probleme werden auf die Küstenländer Italien, Spanien, Griechenland abgelagert. Und man fragt sich: Werden eigentlich in Afrika soviele Menschen neugeboren, wie im Mittelmeer ersaufen. ( ersaufen gelassen werden )
 
Schön, dass Du dieses Thema anschneidest, Tsunami.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um Flüchtlingen (Immigranten) oder anderen in Not geratene Menschen zu helfen. Das Problem besteht aber nicht darin, ob wir völlig fremde Menschen in unsere Privaträume lassen, sondern darin, ob wir wirklich bereit sind, außer Diskutieren etwas zu tun. Flüchtlinge sowie in Not geratene Menschen gibt es doch nicht erst seit gestern.

Bevor ich jemanden in meine Wohnung lasse, besteht doch die erste Maßnahme erstmal darin, zu sehen, ob es an meinem jeweiligen Wohnort Menschen gibt, die alleine und/oder hilfsbedürftig sind, egal ob sie aus dem Ausland kommen oder nicht. Auf solche Menschen zugehen, ist doch der erste Schritt. Der zweite Schritt besteht darin, dass ich mich informiere, welche Hilfsangebote bereits bestehen und der dritte Schritt besteht darin, zu überlegen, wie ich ein bestehendes Hilfsangebot ergänzen kann.

Wir können jetzt Sinn und Zweck einer Maßnahme diskutieren, das Für und Wider, aber warum? Diskussionen sind ein probates Mittel, sich selbst von Handlungen abzuhalten.

Vorwiegend erkenne ich hier bisher eine Haltung, die ich mal so beschreiben möchte:
Für soziale Hilfen sind i.d.Regel die Behörden, die Anderen zuständig. „Meine Hilfe“ besteht grundsätzlich, aber als kreativer Mensch finde „ich“ schnell mehrere Gründe, die „meinem“ Engagement entgegenstehen und mir eine Grundlage dafür geben, „mein“ Engagement in der Theorie ruhen zu lassen.

Warum diskutieren, ob und ab wann wir jemanden in die eigene Wohnung lassen sollen? Das wäre doch eine Maßnahme, die erst an x.Stelle zu besprechen wäre. Wie wäre es mit Schritt 1 (s.o.) anzufangen? Danach könnten wir uns mit unseren Praxiserfahrungen hier austauschen und den Schritt 2 besprechen.

Ich erfahre es als eine wirkliche Aufgabe, auf fremde Menschen, die mal mehr mal weniger hilfsbedürftig sind, zuzugehen. Der erste Schritt ist für viele von „uns“ schon sehr schwer. „Wir“ sind unsicher und wissen oft nicht einmal, wie wir den ersten Schritt tun sollen. Hat da jemand überhaupt schon Praxiserfahrungen? Darüber sollten wir uns zunächst austauschen, finde ich.

Klein anfangen halte ich für wichtiger, als gleich den großen Schritt „in die eigene Wohnung lassen“ zu diskutieren.

LG, Nordrheiner

 
GANZ ehrlich gesagt, ich würde von mir aus nicht zu der schon erwähnten Villa gehen und die Menschen dort freudig begrüßen und fragen, ob ich ihnen helfen kann.....

...und jetzt dürft Ihr mich virtuell zerreißen.
 
GANZ ehrlich gesagt, ich würde von mir aus nicht zu der schon erwähnten Villa gehen und die Menschen dort freudig begrüßen und fragen, ob ich ihnen helfen kann.....

...und jetzt dürft Ihr mich virtuell zerreißen.

Warum sollte Dich jemand zerreißen wollen? Derjenige müsste ja selbst erstmal den ersten Schritt oder mehr gemacht haben.
Die Frage, die sich mir stellt, lautet: Würdest Du mit einer anderen Person gemeinsam auf Flüchtlinge zugehen wollen?

LG, Nordrheiner
 
Warum sollte Dichjemand zerreißen wollen? Derjenige müsste ja selbst erstmal den ersten Schritt oder mehr gemacht haben.
Die Frage, die sich mir stellt, lautet: Würdest Du mit einer anderen Person gemeinsam auf Flüchtlinge zugehen wollen?

LG, Nordrheiner

Wenn ein Mann dabei wäre, dann wohl eher...

Wobei, mir fällt gerade ein... ich hab neulich Hilfe geleistet... war mir irgendwie entfallen.
Mein Freund ist im Oktober zu mir gezogen und da waren einige Möbel überzählig (Bett, Kleiderschrank) und die hab ich via Rotes Kreuz einer syrischen Flüchtlingsfamilie gespendet.
 
Und was, wenn man bei dieser "Abwägung" zu dem Schluss kommt, dass es ihnen sehr schwer fallen wird, sich anzupassen? Soll man sie dann einfach zurückschicken, wo man ihnen vllt. aus politischen Gründen die Köpfe abhackt oder wo sie eines grausamen Hungertodes sterben müssen?

Ja! Denn wenn jemand wirklich(!) Hilfe braucht, dann ist er auch bereit, sich an Umstände/Situationen/ Befindlichkeiten des Hilfegebers anzupassen.
 
Kein Problem. Die Mehrheit weiß sicherlich damit umzugehen, daß es schon immer Menschen ohne Menschlichkeit und ohne jedes soziales Empfinden gegeben hat. Für Europa ist es eine Schande., die irgendwann Folgen haben wird. Damit ist nicht gemeint, daß man grundsätzlich alles und jeden aufnehmen muß - aber man muß die Bedingungen dafür schaffen, daß die Massen eben nicht in den Tod gejagd werden. ( da denke ich - absurd genug - wie der Papst und alle Christen )
 
Herrje, das soll nicht das Problem sein. Was ich wirklich brauche, sind vielleicht 15 oder 20 m². Was ich habe, sind jedoch 60 m².
Was denn soviel?🙄
Man braucht doch nur ein Bett mit Nachtschrank für den Wecker und einen kleinen Schrank im Sommer für die Wintersachen und umgedreht, sowie den Ordner für die Steuererklärungen. Essen von der Tafel, ansonsten arbeiten bis zum Schlafengehen. Den Läppi auf die Knie, ist somit noch Teilnahme im HR möglich - gut is. Was willst Du denn noch vom Leben? Das Geld vom Arbeiten darfst Du beruhigt spenden.
FG

Nachtrag:
Was Du im ersten Absatz schilderst glaube ich Dir gern. Darueber will aber keiner reden, oder berichten. Sonst gilt man als rechtsradikal.
Darüber, als rechtsradikal oder gar als Nazi bezeichnet zu werden, kann man doch absolut stolz sein nach den Demos in Köln, Hannover, Chemnitz und denen Montags in Dresden, die immer größer werden und die sogar an dem bitterkalten Montag stattfand!! Was ist denn rechtradikal? alles was rechts der CDU/CSU ist. Mittlerweile sehe ich in denen, die als Nazis betitelt werden nur vernünftige, zuverlässige und selber-denkende Menschen. Schämen müssen sich mitlerweile die linken - leider, man kann sich ja nicht mal mehr dazu bekennen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Anzeige (6)

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben