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Flüchtlinge aufnehmen

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Ja! Denn wenn jemand wirklich(!) Hilfe braucht, dann ist er auch bereit, sich an Umstände/Situationen/ Befindlichkeiten des Hilfegebers anzupassen.
Das geht aber nur, wenn Du k e i n Islamist bist, denn das verbietet auf Dauer der Koran. Das geht nur für ein Vierteljahr, also dann ist aber Schluß mit ungläubig, bis dahin mußt du das eingesehen haben, daß du vor Allah Furcht haben mußt!
Kannste selber nachlesen im Koran. Der strotz vor Hetze und Haß. Allein die Sure Treue - die habe ich gelesen, das reicht mir. Für diesen Glaubensansatz kann kein vernünftiger Mensch Respekt oder Verständnis haben, m.E.n.

FG
 
Neulich stand in meiner Tagestzeitung das die Flüchtlinge lieber Essen Gutscheine wollen, als Fresspakete..... Die sollen froh das wir sie überhaupt aufnehmen. Die Schweiz hält ihre Türen geschlossen.
 
In meinem Rechtsverständnis ist ein Bürgermeister in erster Linie dem Wohl der Bürgerinnen und Bürger "seiner" Stadt/Gemeinde verpflichtet....
 
Ja, das kann ich verstehen. Weil immer wir und immer unser Stadtteil betroffen sind. Die reichen Stadtteile klagen immer mit Erfolg. Die Familien die den leckeren Pudding herstellen oder wo man sein Tässchen Kaffee bekommt haben die Kohle um die Flüchtlingsunterkünfte wegzuklagen, wir nicht.
Wer im Wald alleine wohnt hat leicht reden. Komme gerne her und schaue Dir das Chaos hier an. Wir werden hier vollgestopft und dann klappt die Organisation nicht, so dass in Container gefroren wird.
Gut gemeint ist immer noch das Gegenteil von GUT!
 
Neulich stand in meiner Tagestzeitung das die Flüchtlinge lieber Essen Gutscheine wollen, als Fresspakete..... Die sollen froh das wir sie überhaupt aufnehmen. Die Schweiz hält ihre Türen geschlossen.
Daß sie lieber sich selber kaufen wollen, was sie mögen, kann ich nachvollziehen: andere Gewohnheiten, anderer Geschmack, das geht wohl jedem (?) so und es ist zudem besser, als würden sie wegwerfen, was sie nicht essen (können). z.B. Ich habe auch Probleme, weil ich laktosefrei essen m u ß. Als ich noch keine Probleme hatte, war ich nicht wählerisch: fast wie in Papinong "alles was mich nicht frißt...".

"Türen zu" finde ich gut, weil für mich verständlich. Meine Heimat ist für mich, wie meine gute Stube. Hilfe ja, aber. . . . nicht auf immer und bitte keine Überflutung einschließlich bitte keine Vergewaltigungen und anderes Kriminelles, auch nicht die unserer Sprache (z.B. durch englisch oder denglisch...) und überhaupt. Das alte Europa wünsche ich mir eben. Wobei seltsamerweise stellen ja nicht alle und jeder so seltsame Forderungen... dann kann doch nur irgendwas nicht stimmen mit den Fremden.
Eigenartigerweise sind es überwiegend junge, starke Männer oder sind das nur Asylanten, bei denen das zutrifft??
Flüchtlinge wollen ja gewöhnlich wieder nach Hause, sobald möglich. Das müßte man irgendwie bei Einreise vereinbaren --- ja Einreise.. ist auch ein Problem, weil wir haben ja ganz bewußt keine Grenzen mehr. Wie im Osten (DDR), zuerst den guten Willen aller Bürger voraussetzen und danach erst die Menschen formen .. und dann stellt man fest: es geht nicht so, wie gedacht. Der goldene Westen strahlt noch immer, jetzt bis Afrika😀.
Es sind ja nicht nur ein paar, die kommen: es ist eine Überflutung. Das kann nicht gesund sein.

Sowas hat es noch niiiiemals nicht in der Geschichte gegeben! Aber jeder Deutsche (nicht etwa Ausweisdeutsche!!), der kann, will und die Verantwortung für seine Gäste, die in seine gute Stube passen, übernimmt - möge es tun. Die Freiheit lasse ich ihm. Wenn er aber nicht mehr kann und will, dann ... müssen wir auch nicht das tun, was er tun wollte.

FG -
 
Doch hat es das schon gegeben. 1994 waren die Zahlen noch höher - und damals gab es auch noch mehr "echte" Deutsche. Man hat lediglich nicht gedacht, daß es nochmal soweit kommen könnte. Und ist nach wie vor nicht darauf eingestellt. Die Frage, ob jemand persönlich Flüchtlinge aufnehmen will, ist völlig Unsinn. Der Staat ist dafür zuständig.
 
Du hast doch Verständnis für den Bürgermeister hier, der seine fürstlich-geeigneten Kapazitäten zunagelt und Nein sagt. Was kümmern Dich dann frierende Menschen in dem Container vor Deiner Haustüre...Merkst Du was?

Ich weiss ja nicht, wieviele Bürgermeister Du kennst, aber unserer wohnt mit Frau und 2 Kids in einem ganz normalen Reihenhaus...
 
bei uns.. ist ein großes, zerfallenes Objekt, was wir sehr gerne sähen, daß es, nachdem es die Treuhand veruntreut hat, zerfallen ist . . . nun nach zig Jahren, soll es wieder auferstehen.
Ich - also meine Person - habe den Verdacht... . . . . also nun könnte man besser drauf verzichten, dieses einmalige Objekt wieder herzurichten, mit Millionen wohlgemerkt, weil es dann bei seiner veränderten Zweckbestimmung auch nur "nicht gepflegt" werden wird.
Also ich bin für zunageln. Klar. - - - Wenn`s mal nur mit Zunageln ginge. Das Objekt ist so groß, daß es anschließend ein riiiiesen Berg wäre. Na fein, mit Sand beschütten und einen Rodelberg draus machen🙄, es wäre ein Vernichten unser aller Erbes, Vernichtung von Kultur.

FG
 
Ja! Denn wenn jemand wirklich(!) Hilfe braucht, dann ist er auch bereit, sich an Umstände/Situationen/ Befindlichkeiten des Hilfegebers anzupassen.

Die Anpassung ist sowohl vom Wollen als auch vom Können abhängig. Immigranten verstehen meistens die deutsche Sprache nicht. Ferner verstehen sie auch aus kulturellen Gründen nicht „wie das Leben hier läuft“. Es gibt (bei uns) Angebote, die deutsche Sprache zu lernen. Diese Sprachkurse ermöglichen dem Lernenden, sich umgangssprachlich zu verständigen. Beim Behördendeutsch kommen die Immigranten schon wieder an ihre Sprachgrenze. Dann gibt es die Mütter, die kleine Kinder betreuen und so keine Chance haben, einen Sprachkurs zu besuchen.

Für eine gute Anpassung ist auch eine gute Betreuung die Voraussetzung. Wer bringt den Immigranten bei, wie es hier läuft? Arbeitswillige und arbeitsfähige Immigranten werden gehindert, sich eine Arbeit zu suchen. Prozesse über die ständige Aufenthaltsgenehmigung ziehen sich i.d.R. über Jahre hin. Solange besteht Unsicherheit – und keine Genehmigung für Arbeitsaufnahmen.
Und dann stellt sich die Frage: Woran sollen sich Immigranten anpassen? Machen sie etwas falsch?

Immigranten hätten es in vielen Dingen einfacher, auch sich anzupassen, wenn sie genügend Anpassungshilfe erhalten. Diese Anpassungshilfe kann nicht alleine von Behörden geleistet werden. Es ist schon hilfreich, wenn sich Hilfswillige ggf. zusammenschließen und zu zweit oder zu dritt ein Immmigrantenheim öfters besuchen und Kontakte schließen.

Immigranten sehen Deutschland aus den Fenstern ihres Immigrantenheims. Das ist eine sehr beschränkte Sicht. Diese Sicht ist ähnlich einseitig wie die Sicht von Deutschen, die die Frage der Anpassung von Immigranten sowie andere Anforderungen und Probleme nur von ihrem Wohnzimmertisch aus betrachten.

LG, Nordrheiner
 
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