Neulich stand in meiner Tagestzeitung das die Flüchtlinge lieber Essen Gutscheine wollen, als Fresspakete..... Die sollen froh das wir sie überhaupt aufnehmen. Die Schweiz hält ihre Türen geschlossen.
Daß sie lieber sich selber kaufen wollen, was sie mögen, kann ich nachvollziehen: andere Gewohnheiten, anderer Geschmack, das geht wohl jedem (?) so und es ist zudem besser, als würden sie wegwerfen, was sie nicht essen (können). z.B. Ich habe auch Probleme, weil ich laktosefrei essen m u ß. Als ich noch keine Probleme hatte, war ich nicht wählerisch: fast wie in Papinong "alles was mich nicht frißt...".
"Türen zu" finde ich gut, weil für mich verständlich. Meine Heimat ist für mich, wie meine gute Stube. Hilfe ja, aber. . . . nicht auf immer und bitte keine Überflutung einschließlich bitte keine Vergewaltigungen und anderes Kriminelles, auch nicht die unserer Sprache (z.B. durch englisch oder denglisch...) und überhaupt. Das alte Europa wünsche ich mir eben. Wobei seltsamerweise stellen ja nicht alle und jeder so seltsame Forderungen... dann kann doch nur irgendwas nicht stimmen mit den Fremden.
Eigenartigerweise sind es überwiegend junge, starke Männer oder sind das nur Asylanten, bei denen das zutrifft??
Flüchtlinge wollen ja gewöhnlich wieder nach Hause, sobald möglich. Das müßte man irgendwie bei Einreise vereinbaren --- ja Einreise.. ist auch ein Problem, weil wir haben ja ganz bewußt keine Grenzen mehr. Wie im Osten (DDR), zuerst den guten Willen aller Bürger voraussetzen und danach erst die Menschen formen .. und dann stellt man fest: es geht nicht so, wie gedacht. Der goldene Westen strahlt noch immer, jetzt bis Afrika
😀.
Es sind ja nicht nur ein paar, die kommen: es ist eine Überflutung. Das kann nicht gesund sein.
Sowas hat es noch niiiiemals nicht in der Geschichte gegeben! Aber jeder Deutsche (nicht etwa Ausweisdeutsche!!), der kann, will und die Verantwortung für seine Gäste, die in seine gute Stube passen, übernimmt - möge es tun. Die Freiheit lasse ich ihm. Wenn er aber nicht mehr kann und will, dann ... müssen wir auch nicht das tun, was er tun wollte.
FG -