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Flüchtlinge aufnehmen

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Aber nein. Hier wird niemand das Gefühl haben, daß Du besonders viel weißt. Du wirfst ja dauern Flüchtlinge mit "Immigranten" durcheinander. Du weißt ebensowenig wie ich, wie sich das aufteilt: Wieviele Flüchtlinge z.B. mit dem Flugzeug, auf dem Landweg oder mit dem Boot nach Lampedusa kommen. Und natürlich weiß man aus Schilderungen von Flüchtlingen, daß ihr Vermögen mit der Flucht weg ist. Abgesehen davon legen die Asylgesetze nicht fest, ob jemand Vermögen hat oder nicht. Wei auch diese ganze Diskussion um die Kosten lächerliches Gequacke ist. Das Bundesverfassunggericht hat festgelegt wie Flüchtlinge zu behandeln sind - nämlich menschlich - und - das wird jetzt überraschen - das BVG hat auch festgelegt, daß Hartz 4 rechtens ist. Auch in der Höhe. Also was soll die Diskussion um die Kosten? ( wobei ich nicht der Ansicht bin, daß Hartz 4 ausreichend ist - aber es ist rechtmäßig )
 
Auch wenn man in die Beitraege Emotionalitaet und Dramatik reinbringen moechte, am Ende geht es doch um sachliche und nuechterne Gerechtigkeit in diesem Land und das Finanzielle.

Das heisst, jeder der was Schlimmes erlebt hat, bekommt "alles kostenlos"?😕

Was machen wir dann mit den vielen Menschen hier in diesem Land, wie z.B. in diesem Forum, denen auch Gewalt angetan wurde? Die bekommen auch einen finanziellen Freibrief?
Das ist mir ehrlich gesagt neu.

Wieso finanzieller Freibrief? Es sollen Deutschkurse bezahlt werden. Und werden es auch. Wenn auch zu wenige für die aktuelle Situation.

So, wie jedem hier geförderte Qualifizierung zusteht, der es nötig hat und der die Voraussetzungen dafür erfüllt.

Was soll die Vergleicherei? Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Das eine Leid ist nicht besser oder schlechter als das andere. Wenn der eine etwas bekommt, was der andere nicht hat, sollte man dafür kämpfen, dass der andere es auch bekommt, wenn man von der Notwendigkeit überzeugt ist. Und nicht dafür kämpfen, dass der eine es dann auch nicht kriegt.
 
Mit Gleichberechtigung kann ich in einem thread, wo es um Flüchtlinge geht nicht unbedingt immer etwas anfangen.

Deine Ansichtshaltung ist außerhalb dieses threads aber doch nicht anders. Wenn du Einheimische zu Menschen 2. Wahl degradierst, also gerade das was du bei Flüchtlingen aber andererseits so schlimm findest, verstehe ich nicht worin deine Hilfe liegt.

Und das sind auch genau diejenigen, die nicht kapieren warum ein Rechtsdruck herrscht und weshalb man auch ein bürgernahes Ohr benötigt. Man sollte nicht verkennen wer der eigentliche "Geber" ist. Aber wer ewig die Hand beisst die einen füttert, braucht sich halt nicht wundern wenn die Hand irgendwann nicht mehr da ist.
 
Was für einen "Rechtsruck" denn? In Sachsen ( die anderen paar in den alten Bundesländern sind ja nur im 100er Bereich ) leben überproportional mehr Ausländerfeinde als sonstwo. ( warum das so ist? Weil es gerade da am allerwenigsten Ausländer gibt und die Angst davor am größten ist ) Die gab und gibt es im deutschen Volk aber schon immer. Man nennt es "Fremdeln". ( wie beim Kleinkind gut zu beobachten ) Jetzt ist es eben mal gerade warm draußen und "Organisatoren" sind auch da - warum also mal nicht am Abend auf die Straße gehen und ein wenig zusammen schweigen? Gut das sich diese Periode ( oder wie war der Name? ) auf die Fahnen geschrieben hat, Flüchtlinge aufzunehmen. ( wie die AFD übrigens auch, falls das jemand nicht weiß ) Wo ist das Problem? Allerdings: Wer Häuser anzündet ist hochkriminell. Und davon sollte man sich distanzieren. Ich frage mich, warum die Leute auf allen möglichen Unsinn ( "Asylanten sind zu teuer, das Boot ist voll, wir sidn ja neidisch, wenn einer was geschenkt kriegt us. usw. ) ausweichen. Es wäre ehrlicher zu sagen: Ich kann Ausländer nicht ab, jeder Mann mit Bart macht mir Angst, der Ausländer will mir meine Rostbratwurst wegnehmen ( meine Kultur ) und was weiß ich noch. Outet Euch doch.
 
Ich fühle mich gerade nur völlig falsch verstanden und dachte, dass Du mir eine wenig helfen könntest, um mich zu verstehen.

Ich hätte gar nicht gedacht, dass ich dich Falsch verstehen könnte. Du schreibst im gleichen Tenor wie Diabolo und Violetta, so what?
Ferner antwortest du auf den Hinweis des Rechtsradikalismus, dass es ja besser wäre dagegen zu sein als mit zu marschieren. Eigentlich ne kindische Aussage denn mit marschieren tut hier sicherlich keiner von uns. Jedoch zeigt mir deine Haltung das du dich ebenso wie unsere Politiker, nur sehr oberflächlich mit gesellschaftlichen Problemen beschäftigst. Ins lächerliche ziehen hilft da auch selten weiter.

Ignorieren, Banalisieren oder verunglimpfen. Das ist so dermaßen simple das man dies gut hinbekommt. Alles weitere ist zu anstrengend. Aber sich dann darüber wundern wenn sich nichts ändert oder sich verschiedene Situationen verschärfen.
 
Ich bin nicht gleich. Auch nicht diabolo, Du oder sonst wer.

Es ist also nicht möglich das mehrere Menschen zu ein und demselben Thema die gleichen Ansichten haben? 😕

Also wenn du Gesellschaft bist, erwarte ich eigentlich etwas mehr Weitblick als lediglich zum eigenen Tellerrand.

Wird hier immer merkwürdiger. Ich glaube, allmählich ist hier auch alles gesagt worden.
 
Gut das hier allenthalben der Humor eingezogen ist. Mein ( leider schwer praktikabler ) Vorschlag wäre es, ab - sagen wir mal - 50 000 Montagsdemsonstranten, dieses Dresden abzutrennen und Polen zuzuschlagen. Damit´s mal Grund gibt, überhaupt zu demonstrieren.
 
Gestern in der Mittagspause sagte ein Kollege zu mir, dass er gelesen hätte, dass wir ( Ottonormalverbraucher ) zu den "reichsten" 7% der Welt gehören würden.

Das bedeutet also, dass 93% der Menschheit nichtmal das hat was für uns alltäglich und selbstverständlich ist. Brot am nächsten Tag noch, Eine trockene und warme Unterkunft, einen fahrbaren Untersatz vor der Haustür...etc.

Das ist meiner Meinung nach so erschreckend, dass mir das Mittagessen nicht mehr schmeckte.
 
Nein, "Armut" war mir bereits vorher ein Begriff. Aber ich fand diese Statistik besonders interessant, weil sie diesmal mich persönlich betrifft. Ich also in diesem Vergleich vorkomme.

Man liest immer so viel über "obere 10k, die reichsten 1 Prozent, auch Studien die zb. nur ein bestimmtes Land betreffen, etc. Da hält man selten für einen Vergleich her.

Aber wenn ich bedenke das 93% der Menschheit weniger Lebensqualität besitzt als ich, finde ich das schlimm.
 
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