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Flüchtlinge aufnehmen

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Wer zuerst haben will, daß Tiere würdig untergebracht werden und Tierheime genug Geld haben - bevor man an Menschen denkt, in dessen Koordination läuft einiges schief. Sowas ist - angesichts der Flüchtlingskatasrophe - menschenverachtend.

Wer lediglich eine bestimmte Gruppe bedürftiger in den Vordergrund stellt, ist demzufolge nicht minder Menschenverachtend.

Rechts und dumm.Darauf bezog sich mein ironischer Kommentar von gestern Abend.

Das hatten wir schon so verstanden um empfanden es als derartigen Käse, dass deshalb wohl auch niemand darauf reagierte. 😀

Man kann aber froh sein, daß solche Stimmen nur von wenigen wahrgenommen werden und die Politik ihre gesetzlcihen Aufgaben so gut wie möglich erfüllt. Und dazu gehört nun mal auch das Aufnehmen von Flüchtlingen.

Das du immer genau weisst was von welchen Massen oder Minderheiten wie exakt wahrgenommen wird ist verblüffend. Wenn die Politik ihre Aufgaben erfüllt, ist doch alles bestens. Dann können wir uns ja alle wieder hinlegen.
 
Ich habe weder gesagt, daß irgendjemand "vorgezogen" werden soll. Noch das ich dagegen bin, daß Tierheime mehr Geld kriegen. Es ist aber menschenverachtend, wenn man alles mögliche ( einschließlich der Tiere ) vorziehen will, bevor man Flüchtlingen hilft. Außerdem predige ich nicht Menschlichkeit, sondern prangere rechtes Gedankengut und Dummheit an. Wer nämlich ermnsthaft glaubt, der Staat könne aus der Problematik aussteigen, der gehört maximal auf die Straße nach Dresden oder sonstwohin. Im Grundgesetz sind Menschen erwähnt, nicht Deutsche oder dumme Deutsche. Darum geht es. Im Übrigen halte ich diejenigen, die andere Menschen belügen, in dem gesagt wird, man könne auch einfach KEINE Flüchtlinge aufnehmen ( wir erinnern uns: Deutsche Hamster zuerst ) für die wahren Vaterlandsverräter. Vor einigen Jahren aht die BRD die Green-Card eingeführt. Damit sollten - im Zuge der kommenden Demografie-Probleme, gute Facharbeiter aus dem Ausland "angelockt" werden. Es war ein Reinfall, denn anscheinend will niemand in die BRD. Zumindest nicht diejenigen, die man dringend brauchen wird. Ist das ein Wunder bei diesem Klima?
 
@ mikenull

Es geht hier nicht um Tiere oder Geld für Tierheime. Das hat außer dir, niemand erwähnt. Und schon gar nicht hat ein Tierschützer mit dem Finger auf Leute gezeigt, die sich eher um Flüchtlinge als um Tiere kümmern. Ich kann deshalb auch nicht nachvollziehen, welche Show du hier gerade abziehen möchtest.

Des weiteren lese ich hier weder "Rechtes" noch "Dummes". Auch mit dieser pauschalen Hetze und dreister Verurteilung anderer Meinungen, lasse ich dich einfach mal alleine stehen.

Auch geht es nicht um die Green Card und Zukunftsperspektiven für Jobsuchende Ausländer. Es geht um Flüchtlinge die um Leib und Leben fürchten.

Wenn du in der Lage bist wieder zurück zum Topic zu finden, haben wir auch evtl. wieder die gleiche Gesprächsebene.
 
Man sollte auch mal die Relation betrachten:

Libanon hat mittlerweile über 1 Millionen Flüchtlinge aufgenommen bei... 4 Millionen Einwohnern.
Syrien-Flüchtlinge im Libanon: Kleines Land, große Last | tagesschau.de

In Jordanien kommen über 600000 Flüchtlinge auf 6,5 Millionen Einwohner.
Die Türkei hat etwa 1,5 Millionen aufgenommen.

Zahlen sind doch echt was Tolles 🙄

Erst neulich kam ein Bericht im Fernsehen wonach so manche Syrer welche in Jordanien Zuflucht gefunden haben nun überlegen wieder zurück nach Syrien zu fahren! Grund scheint, dass Jordanien so ziemlich rein garnichts für diese Kriegsflüchtlinge tut! Denn was für die Nachbarstaaten Syriens im Gegensatz zu Deutschland zutrifft ist die Tatsache das Menschen dorthin geflohen sind! Weder Jordanien, noch der Libanon, noch die Türkei, noch der Iran oder der Irak nimmt offiziell Flüchtlinge auf! Die Menschen fliehen über eine Landesgrenze, wäre Deutschland Nachbarland Syriens DANN dürfte man sich ob einer Zahl von Flüchtlingen die weit unter der des Libanons liegt Gedanken machen, da dem nicht so ist, und da jeder Hannes gleiche Bedingungen für sämtliche Menschen einfordert gilt es eine Verantwortung zu wahren und eben nicht Bedürftige in unbegrenzter Zahl "aufzunehmen"!!
Die Türkei hat schon seit Ende 2012 die Grenzen geschlossen, läßt nur noch sporadisch Syrer ins Land, im Libanon herrschte schon Chaos bevor ein Herr Assad ins Visier der Weltverbesserer kam. Dort wird man selbst dann nicht die Grenzen schliessen wenn noch weitere 5 Millionen Menschen hinzukommen. Im reichen Jordanien läßt man Flüchtlinge in Zelten campieren, im Irak herrscht ebenfalls Chaos, und in Pakistan geht es Flüchtlingen nicht besser als einheimischen "Zwangsarbeitern"! Von den 5 Nachbarstaaten Syriens hatten 4 ihre Grenzen zu Anfangs auf (Israel "natürlich" nicht, man sieht sich bedroht...selbst durch flüchtende Zivilisten...), heute sind es verbliebene 3 Nachbarn welche Syrern weiterhin uneingeschränkten Grenzübergang gewähren! Die Türkei so könnte man sagen fährt eher das israelische Modell...

Klar, wenn der Maßstab lediglich eine Anzahl X ist ohne das irgendwer von "anständig" oder gar "würdevoll" redet, DANN könnte Deutschland sicherlich jetzt und auf der Stelle weitere 10-15 Millionen Flüchtlinge aufnehmen!
Irgendwo findet sich schon Platz, alte Militärgelände, brachliegende Industriegebiete oder irgendwelche runtergekommenen Gebäude in Ost und West!
Und sollte das "reiche" Deutschland dann irgendwann auch im Chaos versinken....hey, kein Problem, wir können dann ja entweder uns an die UNO wenden oder gar als Wirtschaftsflüchtlinge gen Süden ziehen, oder vielleicht besser doch nach unserern Geilomatverbündeten über den Atlantik "fliehen" 🙄

Bei allem "sozial" im Staate, die Leute hier die davon schreiben dass alles was man ausgeben möchte auch erstmal verdient werden muß....sie haben Recht! Jedenfalls dann, wenn man Bedürftigen eben mehr bieten möchte als ein Zelt und Verpflegung!

Gut, dieser Beitrag ist ansich nur dem Märchen, oder der Verzerrung des Begriffs "Aufnahme" gewidmet! Grenzen sind offen oder zu. Offene Grenzen und Menschen fliehen dorthin, Grenze zu, keine Flucht (mehr) möglich! Während "der" Libanon einen Zustrom von über 1 Mill. Syrern hatte, war man in der Türkei irgendwann der Ansicht einen Zustrom durch Grenzschliessung zu stoppen. Mit "Wollen" oder "Werden" hat das nichts zu tun, im Gegensatz eben zu den Staaten fernab von Syrien. Dort "will" oder "wird" man Menschen aufnehmen, selbst dann wenn diese nicht aus einem Nachbarland geflohen sind!
Übrigens sind weder Flüchtlinge im Irak, noch in Jordanien, und schon garnicht im Libanon im jeweilgen Land gemeldet oder registriert. Diese Formalitäten werden in diesen Ländern durch das UNHCR gewährleistet, und eben nicht wie z.B in Deutschland, durch staatliche Organe!

Zu viel Polemik hier, war nicht anders zu erwarten!
Ebenfalls nur schöne Worte von wegen "mehr" oder "müssen". Nix aber wer das wie oder in welchem Umfang bezahlen soll! Da lob ich mir doch ausnahmsweise unsere Chefin die da gesagt hat dass Deutschland jahrzehntelang über seine Verhältnisse "gelebt" und ausgegeben hat und dass das jetzt ein Ende hat...
Man darf also echt gespannt sein wie einsetzende Vernunft umgesetzt wird, und wer am Ende auf der Strecke bleibt 😉

Das Wort haben die guten unter den Menschen (Gutmenschen), 1/3 Franzmänner inkl. 🙂

Tschau weil raus usw...
 
:wein:Sorry- aber wenn ich sowas lese, möchte ich nach wie vor weinen:wein:

Aha: Der Deutsche Staat soll also erstmal den eigenen Leuten in Not helfen, und dann den anderen.

Das würde im Umkehrschluss bedeuten, dass wir solange andere Hilfesuchenden abweisen bis unsere eigenen Probleme gelöst sind. Das wir weiterhin mitanschauen, wie überall auf der Welt Menschen hingemetzelt werden, wie Kinder als Soldaten sterben, wie Leute wegen ihres Glaubens, ihrer Herkunft, oder ihrer Nase umgebracht werden.

Was wiederum bedeuten würde, dass wir uns sicher sind, dass unser Staat das in absehbarer Zeit schaffen würde. (Sorry, wer ist bitte so naiv?), oder dass wir schlichtweg die Augen zumachen!

Mit diesem Argument kann man wunderbar die Verantwortung abschieben: Sorry, ich muss erst mal meine Einkaufstüten verstauen, bevor ich ihnen -Herr Nachbar- den Krankenwagen rufe.
Warum geht nicht beides? Warum nicht gleichzeitig? Warum nicht unsere Armen aus dem selben Topf versorgen, wie die Flüchtlinge? Richtig! Weil das Geld kostet! Und das wollen diejenigen, die am Geldhahn sitzen halt lieber in den neuen Porsche oder in irgendwelche Lobbysachen investieren, als es irgendwelchen Armen zu geben (sei es den eigenen, oder fremden- das ist solchen Leuten nämlich egal!)

Glaubt ihr allen Ernstes, dass das Geld, das man sparen würde, wenn man keine Flüchtlinge mehr aufnehmen würde an "unsere" Bedürftigen gehen würde? Glaubt ihr wirklich, wenn sich unser Staat und damit seine Bürger dazu entschließen würden, dass es Hilfe nur im eigenen Land geben darf, würde es unseren Leuten besser gehen?
NEIN! Ich glaube das GEGENTEIL wäre der Fall. Dann gäbe es nämlich in unserem Land endgültig ein Klima der sozialen Kälte, in der IMMER die eigenen Interessen oben stehen. Mit so einer Einstellung geht es dann weiter.

Zuerst heißt es:
Keine Hilfe für Flüchtlinge, solange es den eigenen Leuten nicht wirklich zu 100% gut geht. (by the way- dieses gutgehen kann man ja beliebig nach ob ausweiten, bevor man mal zu helfen anfängt, nicht wahr?)
dann heißt es:
Keine Hilfe für Flüchtlingen UND Leute, die "zu faul" zum Arbeiten sind, bevor es nicht der arbeitenden Schicht gut geht.
dann heißt es:
Keine Hilfe für Flüchtlingen UND Leute, die "zu faul" zum Arbeiten sind, bevor es nicht der arbeitenden Schicht gut geht und sich jeder von ihnen ein fettes Auto leisten kann.
und so weiter und so fort....
Wollt ihr so leben? Wirklich?
Was macht ihr dann in einem HILFEforum?
 
Zuletzt bearbeitet:
Übrigens: Ich trau mich wetten, dass gerade diejenigen, die hier so vehement Hilfe für "unsere" Armen fordern, bei Diskussionen über Themen wie Mindestlohn, bedingungsloses Grundeinkommen, Erhöhung von Hartz4, nicht sofort jubelnd zustimmen werden.
Oder täusche ich mich da etwar?
 
Mal eine Presseinformation, die ich heute las:

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Bei einer Benefizgala für verfolgte Autoren (PEN) fiel die Bemerkung des 87-jährigen Günter Grass in einem Nebensatz - sie hat es aber in sich. Grass sehe bei den Deutschen eine große Bereitschaft zu helfen. Daher halte der Schriftsteller, sollte es Notfälle bei der Unterbringung von Flüchtlingen geben, Zwangseinquartierungen für eine Option. Grass erinnerte daran, dass dies nach dem Zweiten Weltkrieg auch gemacht wurde - unter Murren teilweise, aber die 14 Millionen Deutschen und Deutschstämmigen aus dem Osten seien so wieder schnell auf die Beine gekommen. Ohne diese Menschen, wie später auch die Gastarbeiter, hätte es das deutsche Wohlstandswunder nicht gegeben, erklärte der Schriftsteller.

-------------------------------------

In bestimmten Notsituation wird der Einzelne nicht gefragt, wie hier im Forum "was hältst Du davon?".
In Notsituationen wird gehandelt....
Ich halte das für eine erstmal nur gedankliche Perspektive, die - warum auch immer - auf diese oder eine andere Art und Weise auf uns zukommen kann.
Damit sollte man dann klarkommen können.
LG, Nordrheiner
 
Wer zuerst haben will, daß Tiere würdig untergebracht werden und Tierheime genug Geld haben - bevor man an Menschen denkt, in dessen Koordination läuft einiges schief. Sowas ist - angesichts der Flüchtlingskatasrophe - menschenverachtend. Rechts und dumm.Darauf bezog sich mein ironischer Kommentar von gestern Abend. Man kann aber froh sein, daß solche Stimmen nur von wenigen wahrgenommen werden und die Politik ihre gesetzlcihen Aufgaben so gut wie möglich erfüllt. Und dazu gehört nun mal auch das Aufnehmen von Flüchtlingen.

@ Portion Control

Ich habe mich doch tatsächlich gewagt in meiner Aufzählung der Probleme die wir sonst in unserem Land noch haben, auch Tiere zu erwähnen.

Es ist doch so, Flüchtlinge sind in aller Munde.. anscheinend eines der wichtigsten Themen überhaupt im Moment.
Und das ärgert mich so.

Es gibt andere Probleme die wir haben. Die wir hier schon über Jahre haben und es noch immer keine Lösung gibt.

Sicher soll Deutschland Flüchtlinge aufnehmen. Dagegen sage ich nichts.
Trotzdem sollte man die Probleme nicht vergessen, die Menschen in diesem Land jetzt schon haben.

Dabei geht es auch um den sozialen Frieden.
Bei all dem Gutmenschentum darf man das einfach nicht vergessen.

Man kann natürlich sagen, das die 10000 Menschen bei der HoGeSa oder die anderen 10000 neulich in Dresden, das das alles nur Spinner sind.
Aber vielleicht sollte man einfach mal zuhören? Ängste ernstnehmen? Miteinander sprechen?

Vielleicht lässt es sich Menschen, die sich in Deutschland in Not fühlen, nicht einfach vermitteln, das Asylverfahren abgewiesen werden, die Menschen aber nicht abgeschoben werden.
Das es Einwanderung in die Sozialsysteme gibt?
Das die Flüchtlinge hier fast alles junge Männer sind, die mehrere tausend EUR für einen Schleuser ausgeben konnten?
Das es gar nicht die Frauen und Kinder sind, oder alte Menschen?
Erklär das der Familie der man gerade den Strom abgestellt hat weil diese die Nachzahlung nicht stemmen konnten.

Man kann versuchen Menschen die auf die Stasse gehen als rechte Spinner abzustempeln.

Aber das wird irgendwann gefährlich- und zwar für unseren sozialen Frieden.

Besser wäre es die Menschen bekämen den Eindruck, das die Politik sich genauso um Flüchtlinge kümmert wie darum das alte Menschen nicht unwürdig leben müssen.
Kinder ein warmes essen haben usw.

Wenn man das Geld aus den Projekten zieht, die alten Menschen helfen, aus den Projekten die Obdachlosen helfen, dann braucht man sich nicht wundern. Den Tierheimen das Geld für deren Grundaustattung wegnimmt.
Das darf nicht sein.

Man sollte Ängste der Mitmenschen ernst nehmen.
Auch Ängste vor steigender Kriminalität.
Es darf nicht der Eindruck enstehen, das das eine wichtig ist, aber die anderen vergessen werden.

Wenn du 10000 Menschen einfach als rechts und dumm bezeichnest, dann mag das keine Konsequenzen haben.
Wenn es aber dann eine Mio Menschen sind, die so denken, dann hast du ein Problem. Auch wenn diese Menschen wirklich dumm sein sollten.
Ich finde gerade dieses Gerede: Die 10000 die da friedlich demostriert haben, die sind alle dumm, sehr sehr gefährlich.
Dann hat man eine gute Ausrede warum man ihnen nicht zuhören muss, sie sind ja alle dumm, gelle?
 
Zuletzt bearbeitet:
Übrigens: Ich trau mich wetten, dass gerade diejenigen, die hier so vehement Hilfe für "unsere" Armen fordern, bei Diskussionen über Themen wie Mindestlohn, bedingungsloses Grundeinkommen, Erhöhung von Hartz4, nicht sofort jubelnd zustimmen werden.
Oder täusche ich mich da etwar?

Ich habe Hilfe für unsere Armen gefordert.

Mindestlohn: Aber sicher doch, bitte sofort. Eigentlich sollte man darüber nichtmal diskutieren. Es ist eine Schande das Deutschland zum Niedriglohnland verkommen ist.

BGE: Dazu habe ich keine Meinung. Ich weiss nicht wie sowas gehen soll

Erhöhung Harz 4: Nein dafür bin ich nicht. Man müsste dieses System kippen. Ich finde es grundfalsch.
Zuerstmal würde ich wieder eine Art Arbeitslosenhilfe einführen. So wie früher vor der Harz 4 Zeit.. Direkt nach dem Arbeitslosenged 1.
Und dann eventuell ein System welches sich aber von Harz 4 unterscheiden würde.
Mit einer einfachen Erhöhung ist es da nicht getan in meinen Augen.
 
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