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Flüchtlinge aufnehmen

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Na ja, so 60 Prozent werden´s schon sein. Von den Porsche meine ich. Ein deutscher Bekannter von mir, hat das mal gemacht. Porsche vom Zentrum geholt - Probefahrt - auf die Autobahn, erster Gang Vollgas, nach 24 Kilometern war er hin. ( "Holt Eueren Scheiß ab". )
 
Aber das hat eigentlich auch nichts mehr mit Flüchtlingen zu tun.

Doch, doch. Den Bezug hatten wir ja schon, mehr oder weniger. Fehler in der nachfolgenden Formel sind zwar nicht beabsichtigt, aber möglich:

1) Autos = Geld

2) Flüchtlinge = keine Autos = kein Geld

Ganz hypothetisch: Gebe jedem Flüchtling ein Auto im Wert von 5.000 EUR, bevor er nach Deutschland kommt bzw. aus seinem Land weggeht. Eventuell würde sich der Flüchtlingsstrom dadurch verringern.

Recht überlegt ist es so, dass die meisten Menschen vor irgendeiner Art von Armut flüchten. Das ist nur schwerlich zu verdenken. Aus Deutschland flüchtet kaum einer, und das liegt am Reichtum.
 
Zuletzt bearbeitet:
Genau, P.C. hat recht: Wenn man die Hilfe für Flüchtlinge RICHTIG gestalten würde, hätten wir doch viel weniger solche Probleme, wie wir sie haben.
Ich meine- diese Leute haben ihre Heimat verlassen und stehen vor dem Nichts- eine saubere Unterkunft, eine Zahnbürste und eine freundliche Bezugsperson, die ihnen weiterhilft wäre doch mal ein Anfang (und DAS ist wirklich etwas, das sich ein Land wie unseres definitiv leisten kann)
Ist doch klar, dass Flüchtlinge- zusammengepfercht in vergammelte Lager und behandelt wie kriminelle dann auch moralisch verrohen. Immerhin sind sie ja miest nicht nur für ein paar Tage da.
Ich hab kürzlich ein Video gesehen, das heimlich aufgenommen wurde: Ein paar Flüchtlinge aus einem Lager meldeten bei der Lageraufsicht, dass die Waschmaschine kaputt sei. Der Aufsichtstyp schrie sie daraufhin an: "Die Waschmaschine ist nicht kaputt. Wenn ihr sie nicht ankriegt, dann heißt das nur, dass ihr zu blöde dazu seid und wenn euch das nicht passt, dann könnt ihr euch gerne dahin verp****ssen, wo ihre hergekommen seid"

Sorry, aber wer so behandelt wird, der wird sicher nicht scharf drauf sein, unsere Kultur zu übernehmen.

Ja. Zumal ja ausserdem oft vergessen wird, dass es sich bei vielen Flüchtlingen um hochtraumatisierte Menschen handelt, die im Grunde nicht nur Bett, Schrank, Kleidung und Essen brauchen, sondern auch psychologische Hilfen und das bestenfalls von Menschen, die eben auch ihre Muttersprache können.
Und was angeht, unsere Kultur zu übernehmen... . Ein Stück Anpassung ist notwendig, okay, aber es sind Menschen, die geflüchtet sind, keine freiwilligen Zuwanderer.


LG
Landkaffee
 
Erste Welt, zweite Welt, dritte Welt. Fakt. Drei Systeme, drei Klassen. Und doch alles nur Menschen.

Meine Vermutung ist, dass das Einzige, was helfen wird, irgendeine Form von "Entwicklungshilfe" ist. Womöglich auch zurecht würden jetzt viele sagen, dass wir damit im eigenen Land anfangen müssen.
 
Doch, doch. Den Bezug hatten wir ja schon, mehr oder weniger. Fehler in der nachfolgenden Formel sind zwar nicht beabsichtigt, aber möglich:

1) Autos = Geld

2) Flüchtlinge = keine Autos = kein Geld

Ganz hypothetisch: Gebe jedem Flüchtling ein Auto im Wert von 5.000 EUR, bevor er nach Deutschland kommt bzw. aus seinem Land weggeht. Eventuell würde sich der Flüchtlingsstrom dadurch verringern.

Recht überlegt ist es so, dass die meisten Menschen vor irgendeiner Art von Armut flüchten. Das ist nur schwerlich zu verdenken. Aus Deutschland flüchtet kaum einer, und das liegt am Reichtum.

Verstehe jetzt deine Kehrtwendung nicht. Sind die Menschen die hier Zuflucht suchen keine Kriegsflüchtlinge? Kommen sie nur hier her weil zu Hause zu wenig Steaks in der Gefriertruhe sind? Wusste gar nicht das Armutseinwanderung im Asylrecht auf Verständnis stösst. 😕

Und essen tun sie dann ihre Autos?
 
Herrlich. Wir könnten alle in einer Satire-Sendung auftreten. Wie schön man die Begriffe verschieben kann. Ein Syrer, der vor dem Krieg, vor Vertreibung und Tod flüchtet, ist ein Armutsflüchtling. Was ist denn ein Deutscher, der auswandert, weil er glaubt in der neuen Heimat mehr Geld zu verdienen? Richtig! Ein Wirtschaftsflüchtling! Eben auch aus Armutsgründen.
 
Verstehe jetzt deine Kehrtwendung nicht. Sind die Menschen die hier Zuflucht suchen keine Kriegsflüchtlinge? Kommen sie nur hier her weil zu Hause zu wenig Steaks in der Gefriertruhe sind? Wusste gar nicht das Armutseinwanderung im Asylrecht auf Verständnis stösst. 😕

Und essen tun sie dann ihre Autos?

Wo habe ich denn Kehrt gemacht? Verstehe ich nicht.

Und ja: Krieg = Armut.

Das war schon immer so. Vergeudete Ressourcen, in jeglicher Hinsicht. (nochmal, weil's so schön plastisch ist)

Und ich sagte: ein Auto im Wert von 5.000 EUR.

Manche Menschen können sich aus 5.000 EUR eine ganze Existenz aufbauen, welche nicht mehr "flüchtlingswürdig" ist. Ich weiß das, weil ich so ähnlich "angefangen" habe.
 
(...) Aus Deutschland flüchtet kaum einer, und das liegt am Reichtum.

Auch aus Deutschland gehen Menschen, um sich woanders Unterstützung wohler zu fühlen, aber das ist niemals vergleichbar mit der Situation der Menschen, die vor Krieg und Verfolgung flüchten!

Wieso wird das in diesem Thread immer infrage gestellt?


LG
Landkaffee
 
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