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Flüchtlinge aufnehmen

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@Tsunami:
Deine Antwort auf mein "Manifest" scheint ziemlich verblendet gewesen zu sein. Denn leider ist diese Antwort durch die Moderation gekürzt worden.
Jedenfalls würde ich anderen besonnenen Schreibern raten hier nicht weiterzudiskutieren. Als Antwort bekommt man lediglich auswendiggelernte Allgemeinplätze, welche man sich ganz brav von anderen Leuten abgeschaut hat.

Bestimmte Menschen haben halt Probleme damit, dass es auch Menschen gibt, welche unsere Rechtsordnung im Sinne einer wehrhaften Demokratie verteidigen.
Aber immerhin "leiden" diese "Gutmenschen" schon alleine genug, aufgrund der "Schlechtigkeit" dieser Welt. Da muss man dann auch nicht viel mehr nachtreten. Sie zerfleischen sich innerlich selbst und machen es sich in ihrem ideologischen Stillstand bequem. Sie selbst schaffen gar nichts, aber fordern räuberisch Umverteilungen.
Amüsant zu sehen, wenn irgendwann ihre eigene Ideologie von der Realität eingeholt wird.

Na ja, ich weiß nicht, wo du das alles hernimmst. Ich habe nie etwas über "Zerfleischung", "Nachtreten" oder "Verblendung" gesagt.

Die Kürzung meines Beitrages kann ich akzeptieren. Es ging ausschließlich um ein mögliches Szenario, wie man mit Flüchtlingen verfahren könnte, aber von den meisten Menschen zurecht nicht akzeptiert werden dürfte.

Im Übrigen habe ich mich auch in keinster Weise gegen die deutsche Rechtsordnung geäußert. Bleib' mal ein bisschen auf dem Teppich.
 
Verstehe deinen Beitrag nicht. Habe nur ein paar Zahlen "aufgetischt".

Na es werden viele Menschen die in dieses System einzahlen nie in den Genuss einer Auszahlung kommen das bedeutet also die haben eh nichts zahlen Jahrelang brav 1€ und sind gestorben bevor sie an der Reihe sind bei solchen Systemen gibt es immer mehr Verlierer als Gewinner zumal ich auch einige Menschen garnicht unterstützen möchte deswegen Spende ich nie weil ich keine Ahnung habe wer mein Geld bekommt.

Ich helfe lieber direkt wenn ich mal irgendwo einen Obdachlosen sitzen sehe dann passiert es schonmal das ich dann beim Bäcker ein Brötchen mehr kaufe und dem das gebe ich bin auch schon in nen Laden gegangen und habe Hundefutter für die Hunde von den Punks gekauft helfe ehrenamtlich im Tierheim meine alten Klamotten (wobei alt echt relativ ist da ich mir oft neue Sachen kaufe) bringe ich zur Kleiderkammer usw.

Ich will halt sehen wo meine Hilfe ankommt da es auch Menschen gibt denen ich nicht helfen willl .
 
Also sorry, ich möchte weinen, wenn ich diesen Thread hier lese: Kann man denn zwei Sachen nicht voneinander trennen:
Auf der einen Seite ist unsere generelle Einstellung dazu, Flüchtlingen zu helfen! Auf der anderen Seite stehen unsere Probleme mit kriminellen. Das sind doch zwei Paar Schuhe! Ich kann doch nicht sagen: "Mich hat mal ein Türke angegriffen, deswegen bin ich dagegen irgendeinen Türken ins Land zu lassen.
Das sind doch auch Menschen, bei denen es eben tolle und nette Leute gibt, aber eben auch miese Typen!
Unsere Frage heißt also:
Sind wir generell dazu bereit zu helfen?: JA, oder NEIN? Ich sage JA! Nich ja, ABER, sondern JA!
Hier geht es nicht um Probleme, die wir mit Einwanderern generell haben (Einwanderer und Flüchtlinge sind nicht immer das gleiche- also bitte Vorsicht von verallgemeinerungen!!!!)
Auf der anderen Seite gibt es natürlich Probleme mit dem WIE.
Klar kann man nicht leugnen, dass Leute, die wirklich nix haben Unterstützung brauchen,- das kostet Geld. Aber sorry- ein Staat, der es sich mal eben leisten kann, Millionen in Projekten, wie den Flughafen Berlin zu verbrennen, der wird auch für Menschen in Not haben.
Die Tatsache, dass wir in DT große Probleme mit Leuten mit Migrationshintergrund haben sagt doch bloß, das Wir bei der Integration was grvierend falsch machen, oder? Oder sind die, die zu uns kommen etwa alle böse?
NEIN, da läuft was schief- einfach nur Leute zusammenpferchen und hoffen, dass sie sich von alleine über alle kulturellen Unterschiede hinweg problemlos einfügen, klappt eben nicht.
Wer in unserem Land kriminell wird, der kommt eben mit unserem Gesetz in Konflikt- da sollte man keine Unterschiede machen, bzgl der Herkunft.
Wer aber Hilfe sucht und sich einfügt- der soll Hilfe bekommen- da sollte es ebenso keine Unterschiede geben.

Und nochmal zu den Waffen: Deutschland ist - so habe ich gehört- der drittgrößte Waffenexporteur der WELT (nach USA und China!)
Rechnet man das mal um auf die größe unseres Landes, dann kommt einem doch das kotzen.
Man kann da auch nicht sagen: ICH persönlich profitiere nicht davon!
So leicht ist das nicht! Ein großteil des Geldes, das in unser Land fließt, fließt durch den Verkauf von Waffen rein.
Ich könnt weinen, wenn ich daran denke, dass bildlich gesprochen so mancher Euro, den ich in der Hand hatte, mit dem Tod eines anderen Menschen verdient wurde.
 
Nordrheiner,

nur als kleine Feststellung. Nicht nur du kannst dich ins "Fegefeuer" begeben, ich auch. Unsere Welten sind sich ähnlich, aber nicht exakt die selben. Wir dürften uns zumindest darüber einig sein, dass wir selbst und alle anderen ein bisschen Hilfe brauchen.

(Wenn ich jetzt nicht total im Kontext dieses Forums bin, dann weiß ich auch nicht.)

---

Wenn man es sich recht überlegt, dann geht es nicht darum, ob man Flüchtlinge aufnimmt oder nicht, sondern darum, dass es keine mehr geben muss.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es wird aber immer Flüchtlinge geben solange es unterbelichtete Menschen gibt die sich wegen irgend welcher imaginären Göttern gegenseitig töten die Frauen unterdrücken Blutrache schwören usw. und das schlimme ist das sie teilweise hier in Deutschland genauso weitermachen und das gehört nicht in dieses Land wer sich anpasst kann kommen und bleiben der Rest soll da bleiben wo er ist.
 
Es wird aber immer Flüchtlinge geben solange es unterbelichtete Menschen gibt die sich wegen irgend welcher imaginären Göttern gegenseitig töten die Frauen unterdrücken Blutrache schwören usw. und das schlimme ist das sie teilweise hier in Deutschland genauso weitermachen und das gehört nicht in dieses Land wer sich anpasst kann kommen und bleiben der Rest soll da bleiben wo er ist.

Manchmal musst/solltest du anderen Menschen auch ein bisschen verzeihen. Es ist nicht immer eine Frage der persönlichen Wahl, dass man nicht in ein so materiell und geistig reiches Land wie Deutschland geboren wird.
 
Manchmal musst/solltest du anderen Menschen auch ein bisschen verzeihen.

Das kann ich nicht das Leben hat mich zudem gemacht was ich bin und verzeihen gehört nicht zu meinen besonderen Begabungen wenn meine innere Alarmglocke losgeht dann gehe ich auf Abwehr damit fahre ich bislang am besten. Ich lasse niemanden an mich ran der mich verletzen könnte.



Es ist nicht immer eine Frage der persönlichen Wahl, dass man nicht in ein so materiell und geistig reiches Land wie Deutschland geboren wird.

Das stimmt aber auch viele der hier geborenen verhalten sich wie Neandertaler und wir müssen dafür sorgen das Deutschland ein materiell und geistig reiches Land bleibt.
 
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