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Flüchtlinge aufnehmen

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Ich will halt keine Menschen hier haben für die so Sachen wie Ehrenmord,Blutrache,Frauenunterdrückung usw. etwas ganz normales sind natürlich sind es nie alle die so sind aber halt ein hoher Anteil bei Menschen aus bestimmten Ländern und ganz ehrlich wenn wir welche aufnehmen müssten und der würde in meiner Gegenwart seine Frau unterdrücken dann würde der sich wünschen er wäre in seiner Heimat geblieben.

Ich verstehe schon, was du meinst, stimme dir auch zu, was den jeweiligen Einzelfall betrifft. Nur ist es ganz allgemein und grundsätzlich so, dass es sehr oft nicht hilfreich ist, andere Menschen einzusperren, auszusperren oder sonstwie zu vernachlässigen.
 
Ganz im Gegensatz zu einigen hier kann ich halt ohne Vorurteile und albernem Mist ( die wollen uns unsere Kultur wegnehmen, es ist zu teuer, wir armen Deutschen nehmen ja soviele auf...etc. etc. ) über dieses ernste Thma reden und ich versuche zumindest ehrliche Zahlen beizuschaffen. Gut, das kann eben nicht jeder. Darum geht es aber am Ende nicht. Solange es in der Nachbarschaft Kriege gibt, werden welche kommen. Es gibt keine Partei die keine Kriegsflüchtlinge aufnehmen will. Also sollte man sich bemühen, sich mal damit anzufreunden, daß diese Leute - zumindest für die Zeit bis sie zurückkehren können - integriert und versorgt werden müssen.Und PC, stell Dich nicht doof, ich hatte hier auf den Beitrag geantwortet, der sagte "wir Deutschen nehmen ja die meisten auf". Das stimmt eben nicht, weil das international gesehen werden muß. Wobei diese Flüchtlinge in den enstprechenden Gebieten, ja auch von deutschen Hilfsorganinationen versorgt werden.
 
Ich verstehe schon, was du meinst, stimme dir auch zu, was den jeweiligen Einzelfall betrifft. Nur ist es ganz allgemein und grundsätzlich so, dass es sehr oft nicht hilfreich ist, andere Menschen einzusperren, auszusperren oder sonstwie zu vernachlässigen.

Mir hilft es aber auch nicht wenn ich Abends von diesen Leuten auf der Straße blöd angemacht werde und ich red hier nicht von Hinterherpfeifen sondern von wirklich krasseren Sprüchen da wünscht man sich dann so ein Sondereinsatzkommando das um die Ecke kommt die packt sie in einen Flieger setzt und zurück in ihre Heimat bringt da fühlen die sich dann auch wohler den dort scheint ja so ein asoziales Verhalten normal zu sein irgendwo müssen sie das ja gelernt haben was sie hier zeigen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich will halt keine Menschen hier haben für die so Sachen wie Ehrenmord,Blutrache,Frauenunterdrückung usw. etwas ganz normales sind natürlich sind es nie alle die so sind aber halt ein hoher Anteil bei Menschen aus bestimmten Ländern und ganz ehrlich wenn wir welche aufnehmen müssten und der würde in meiner Gegenwart seine Frau unterdrücken dann würde der sich wünschen er wäre in seiner Heimat geblieben.

Hallo Tine,

ich denke mal, keiner von uns will Unterdrückung von Menschen, Morde etc. akzeptieren. Darum geht es aber in diesem Faden nicht.
So wie ich das Thema verstehe, geht es darum, wieviel Barmherzigkeit und Hilfsbereitschaft wir Deutsche haben. Wo fängt das an – und wo ist es unvernünftig und sollte enden?

Kulturen sind nicht ohne Reibungen kompatibel. Man benötigt schon Empathie und Verstand, um ein harmonisches Miteinander zu bewirken. Wenn Du persönlich mit Ausländern hauptsächlich schlechte Erfahrungen gemacht hast, ist es verständlich, dass Du negative Assoziationen in diesen Faden einbringst. Nur bestehen Ausländer nicht nur aus Menschen, die mit Intoleranz, schlechten Absichten und schlechtem Benehmen sich breit machen. Menschen mit so einer Einstellung gibt es leider unter Deutschen auch im Übermaß.

Die Frage, die sich stellt, lautet: Wie sieht es „bei mir“ mit meiner Toleranz, Empathie, Barmherzigkeit aus? Wie nimmt mich meine Umgebung, im weitesten Sinne die Gesellschaft, wahr? Erkennt die Person, die Barmherzigkeit und Hilfsbereitschaft benötigt, dass sie in mir eine Person gefunden hat, die dazu bereit ist? Und dann kann man auch die Frage stellen: Erkennt die Person, die anderen mit Intoleranz, Unbarmherzigkeit und „schlechtem Benehmen im weitesten Sinne“ begegnet, in mir jemanden, der sich dagegen stemmt?

Nur die letzte Frage stellen, ist nach meiner Meinung nicht hilfreich und das Stellen und Beantworten nur dieser letzten Frage könnte ein Hinweis darauf sein, dass es an Toleranz, Empathie und Barmherzigkeit sowie Hilfsbereitschaft fehlt.

LG; Nordrheiner
 
Ganz allgemein zur Finanzierbarkeit von Dingen

Hat jemand von euch schon mal einen 10-EUR-Schein verbrannt? Ich habe das mal getan, gar nicht so lange her, und ein Freund, der um Einiges "betuchter" ist als ich, stürzte auf mich zu, als würde sein Leben davon abhängen. In gewisser Weise ist das natürlich auch so. Andererseits: Alles, was ich an Geld in diesem Leben einnehme oder ausgebe, was macht das schon für einen Unterschied? Für dich, für mich, für Flüchtlinge?

(Und mir soll bitte keiner sagen, dass in Deutschland nicht ständig Geld "verbrannt" wird. 10 EUR sind dagegen ein Witz.)

Vergleichen wir mal kurz "Penner auf der Straße" mit "Flüchtlingen". Teils dürfte es da eine Schnittmenge geben. Natürlich ist das Ganze etwas komplexer als die Frage "Haste mal nen EURO?".

Wenn nun gewährleistet wäre, dass der EURO nicht "einfach versoffen wird" (Klischee, Unterstellung, Vorurteil -?), sondern tatsächlich zu einem guten bzw. besseren Leben beiträgt, wäre man dann nicht viel eher bereit, einen EURO zu spenden?

Wenn der Staat nun eine zusätzliche Steuer von einem EURO pro Monat erhebt, um tatsächlich und nachweislich den Bedürftigsten und Ärmsten dieser Gesellschaft zu helfen, wären wir dann nicht dazu bereit?

1 EURO im Monat x 12 Monate x 80 Millionen = 960 Millionen

Das ist eine Menge Holz.
 
Ganz allgemein zur Finanzierbarkeit von Dingen

Hat jemand von euch schon mal einen 10-EUR-Schein verbrannt? Ich habe das mal getan, gar nicht so lange her, und ein Freund, der um Einiges "betuchter" ist als ich, stürzte auf mich zu, als würde sein Leben davon abhängen. In gewisser Weise ist das natürlich auch so. Andererseits: Alles, was ich an Geld in diesem Leben einnehme oder ausgebe, was macht das schon für einen Unterschied? Für dich, für mich, für Flüchtlinge?

(Und mir soll bitte keiner sagen, dass in Deutschland nicht ständig Geld "verbrannt" wird. 10 EUR sind dagegen ein Witz.)

Vergleichen wir mal kurz "Penner auf der Straße" mit "Flüchtlingen". Teils dürfte es da eine Schnittmenge geben. Natürlich ist das Ganze etwas komplexer als die Frage "Haste mal nen EURO?".

Wenn nun gewährleistet wäre, dass der EURO nicht "einfach versoffen wird" (Klischee, Unterstellung, Vorurteil -?), sondern tatsächlich zu einem guten bzw. besseren Leben beiträgt, wäre man dann nicht viel eher bereit, einen EURO zu spenden?

Wenn der Staat nun eine zusätzliche Steuer von einem EURO pro Monat erhebt, um tatsächlich und nachweislich den Bedürftigsten und Ärmsten dieser Gesellschaft zu helfen, wären wir dann nicht dazu bereit?

1 EURO im Monat x 12 Monate x 80 Millionen = 960 Millionen

Das ist eine Menge Holz.

Ich gebe jeden Monat viel mehr als 1€ und das tue ich gerne mir geht es finanziell sehr gut und es bereitet mir Freude zu geben aber nur Menschen die sich hier benehmen die anderen sehen von mir keinen Cent wenn ich flüchten müsste in ein fremdes Land dann würde ich mich bemühen mich den dortigen Sitten anzupassen um meine Gastgeber nicht vor den Kopf zu stoßen hier in Deutschland aber erwarten viele Ausländer das man sich ihnen anpasst und das man gefälligst für alles Verständnis haben muss.

Habe ich aber nicht und das sage ich auch .
 
1 EURO im Monat x 12 Monate x 80 Millionen = 960 Millionen

Bleiben wir kurz bei den Zahlen/Finanzen/Geld, über die ich gerade nachdenke.

Wie gerade ausgeführt, sind knapp 1000 Millionen EUR im Jahr mit einem Klacks zu bewerkstelligen. Wenn man nun davon ausgeht, dass ein Mensch, um wieder auf die Beine zu kommen oder ein gutes Leben zu führen, "erstmal" nicht mehr als 100.000 oder 200.000 EUR benötigt, dann könnte man jedes Jahr mindestens 9600 Menschen enorm "aus der Patsche helfen".

Mein Gott, 12 EUR im Jahr sind nicht die Welt.
 
Bleiben wir kurz bei den Zahlen/Finanzen/Geld, über die ich gerade nachdenke.

Wie gerade ausgeführt, sind knapp 1000 Millionen EUR im Jahr mit einem Klacks zu bewerkstelligen. Wenn man nun davon ausgeht, dass ein Mensch, um wieder auf die Beine zu kommen oder ein gutes Leben zu führen, "erstmal" nicht mehr als 100.000 oder 200.000 EUR benötigt, dann könnte man jedes Jahr mindestens 9600 Menschen enorm "aus der Patsche helfen".

Mein Gott, 12 EUR im Jahr sind nicht die Welt.

Schneeballprinzipe gehen am Ende immer schief und sind außerdem gesetzlich verboten 🙂
 
@Tsunami:
Deine Antwort auf mein "Manifest" scheint ziemlich verblendet gewesen zu sein. Denn leider ist diese Antwort durch die Moderation gekürzt worden.
Jedenfalls würde ich anderen besonnenen Schreibern raten hier nicht weiterzudiskutieren. Als Antwort bekommt man lediglich auswendiggelernte Allgemeinplätze, welche man sich ganz brav von anderen Leuten abgeschaut hat.

Bestimmte Menschen haben halt Probleme damit, dass es auch Menschen gibt, welche unsere Rechtsordnung im Sinne einer wehrhaften Demokratie verteidigen.
Aber immerhin "leiden" diese "Gutmenschen" schon alleine genug, aufgrund der "Schlechtigkeit" dieser Welt. Da muss man dann auch nicht viel mehr nachtreten. Sie zerfleischen sich innerlich selbst und machen es sich in ihrem ideologischen Stillstand bequem. Sie selbst schaffen gar nichts, aber fordern räuberisch Umverteilungen.
Amüsant zu sehen, wenn irgendwann ihre eigene Ideologie von der Realität eingeholt wird.
 
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